Ein Wort von Augustinus

Über Blaise Pascal habe ich ja schon zweimal berichtet, und von ihm zu Augustinus – auch wenn man dabei über viele Jahrhunderte springen muß – ist es vom Gedanklichen her gar nicht so weit.

Hier ist also eines seiner schönsten Worte, es stammt aus dem ersten Buch der lateinischen Confessiones und ist Teil eines großen Gotteslobs:

Fecisti nos ad te, et inquietum est cor nostrum, donec requisescat in te.

Auf deutsch heißt das:

Zu dir hin hast du uns erschaffen, und ruhelos ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.

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Noch ein Fundstück aus den Pensées von Blaise Pascal

Im französischen Original:

La dernière démarche de la raison, c’est de connaître qu’il y a une infinité de choses qui la surpassent. Elle est bien faible si elle ne va jusque-là.

In der Übersetzung von Heinrich Hesse:

Der letzte Schritt der Vernunft ist, anzuerkennen, daß unendlich viel über sie hinausgeht. Sie ist sehr schwach, wenn sie dahin nicht gelangt.

Mir kommt es vor – aber das nur nebenbei -, daß uns das 17. Jahrhundert mit seinen tiefen (auch seelischen!) Verwüstungen heute viel näher ist als die beiden „aufgeklärten“ Jahrhunderte, die ihm gefolgt sind. Das Licht der Vernunft war ja auch im 17. Jahrhundert schon da, aber es leuchtete damals – nicht zuletzt durch die ständige existentielle Bedrohung – tiefer und gründlicher ins Menschliche hinein. Das Zeitalter Voltaires wirkt dagegen oft flach und oberflächlich, vom 19. Jahrhundert mit seiner billigen Technik- und Fortschrittsgläubigkeit ganz zu schweigen.

Lassen wir noch einmal Blaise Pascal zu Wort kommen:

Die Vernunft gar nicht gelten lassen, und nichts gelten lassen als die Vernunft: das sind zwei gleich gefährliche Verkehrtheiten.

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Griechenland – zurück in die Steinzeit?

Griechenland liegt am Boden. Es ist an seiner Misere nicht ganz unschuldig – aber wie man jetzt mit diesem schönen und stolzen Land umspringt, das läßt sich nur noch in psychiatrischen oder theologischen Begriffen beschreiben. Alle Sünden der Welt lasten auf diesem kleinen, armen Land – es ist so etwas wie ein Opferlamm, das man schlachtet, weil die großen Verbrecher unangreifbar sind.

Auch Deutschland war nach dem Ende der Naziherrschaft ausgeblutet und fast vollständig vernichtet. Damals wurden bei den Siegermächten viele Pläne diskutiert – einer davon war der Morgenthau-Plan, der eine Zerstückelung des Landes und seine Rückführung in einen Agrarstaat vorsah. Es war ein Glück – nicht nur für die Deutschen! -, daß damals die Klügeren sich durchgesetzt haben: Deutschland wurde entnazifiziert, aber gleichzeitig gab man ihm jede erdenkliche Hilfe, um wirtschaftlich wieder auf die Beine zu kommen. Nur so war es möglich, daß Deutschland wieder ein geachtetes Mitglied der Staatengemeinschaft wurde.

Was die Griechen an Schuld auf sich geladen haben, ist – verglichen mit den deutschen Verbrechen – eine quantité négligeable. Aber die politischen Folgerungen der europäischen Staaten, allen voran der Regierung Merkel, sind einfach nur dumm: man bekommt doch sein Geld nicht wieder, indem man ein Land in die Knie zwingt und ihm jede Aussicht auf Besserung nimmt. Die Flucht der besser ausgebildeten Griechen ins Ausland ist in vollem Gange – wer für sich keine Hoffnung mehr in seiner Heimat sieht, flieht ins Exil, das ist verständlich. Wenn jetzt die Besten gehen – wie soll man da wieder Boden unter den Füßen bekommen?

Was Griechenland von Merkel & Co. verordnet wird, ist nichts anderes als eine Art Morgenthau-Plan. Aber gerade umgekehrt müßte man vorgehen! Das Land hat so viel Potential, gerade im Tourismus, aber jetzt knebelt und entwürdigt man es, man nimmt ihm seinen Stolz, und man verordnet ihm eine Roßkur, die kein Land der Welt lebend überstehen kann. Griechenland, ich habe es schon mehrfach gesagt, ist der Sündenbock geworden, auf den man einschlägt – damit man die eigentlichen Täter, die Finanzjongleure, schonen kann.

Nicht Griechenland sollte man zerschlagen, sondern ein internationales Finanzsystem, das jede Hemmung, jede Moral, jedes Schamgefühl verloren hat.

In den Vereinigten Staaten scheint nun endlich von unten eine Bewegung gegen diese „Kriminellen in Nadelstreifen“ in Gang zu kommen: mit der Forderung Occupy Wall Street. Die Besetzung der Brooklyn Bridge am Samstag war sicher erst der Anfang.

Auch wir in Europa sollten unsere Regierungen von ihrer Sündenbockpolitik abbringen. Denn die Griechen werden nur die ersten Opfer sein – die nächsten Kandidaten stehen schon fest.

Und irgendwann sind auch wir an der Reihe, wenn wir dem Treiben der Zocker in der Finanzwelt kein Ende bereiten. Die reiben sich nämlich nur die Hände, wenn bei uns die Starken über die Schwachen herfallen.

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Muttis Wadenbeißer – oder: Die Fresse des Abgeordneten

Wenn es stimmt, was die Medien über den CDU-Kanzleramtschef Pofalla berichten, dann ist er politisch nicht mehr tragbar. Zu seinem Parteifreund Bosbach, der seine Zustimmung zur Kreditaufstockung für Griechenland aus Gewissensgründen verweigert hat, soll er folgendes gesagt haben:

Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen. Du redest ja doch nur Scheiße.

Du machst mit deiner Scheiße alle Leute verrückt.

Das allein ist schon, von dem Gassenjargon einmal ganz abgesehen, eine Ungeheuerlichkeit, denn mit dieser Beschimpfung versucht Pofalla, auf seinen Parteifreund Druck auszuüben und ihn von der Wahrnehmung seines ihm nach Art. 38 GG zustehenden Rechts abzuhalten. Im Grundgesetz heißt es nämlich klar und eindeutig:

Die Abgeordneten des Deutschen Bundestags … sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Als Bosbach ihn – völlig zurecht – auf dieses verbriefte Recht  hinweist, soll Merkels Mann fürs Grobe geantwortet haben:

Ich kann den Scheiß nicht mehr hören.

Diesen Sprachstil, aber das nur nebenbei, würde man eher in der Zuhälterszene und im Rotlichtmilieu vermuten als bei einem Minister der Christlich-Demokratischen Union. Selbst wenn es stimmt, daß sich Pofalla – wie die Rheinische Post schreibt – aus „einfachen Verhältnissen“ hochgearbeitet hat, ist eine solche Entgleisung nicht hinnehmbar. Da ist es doch nicht mit einer Entschuldigung getan!

Die Affäre ist leider ein weiteres Zeichen dafür, wie tief die CDU unter Angela Merkel inzwischen gesunken ist. Schade, denn eine wirklich konservative Partei (im altmodischen, recht verstandenen Sinne des Wortes), also eine, die nicht ihr Fähnlein nach dem Wind dreht, hätten wir bitter nötig.

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Ein Gedanke von Blaise Pascal

Der Mensch neigt dazu, sich für originell zu halten – aber fast alles, was wir denken, sagen, schreiben, haben andere schon vor uns gedacht, gesagt, geschrieben (und meistens sogar besser).

Gestern hat die F.A.Z. in ihrer Beilage Bilder und Zeiten einen langen und klugen Artikel über Blaise Pascal und seine Pensées gebracht. Er stammt aus der Feder des Tübinger Philosophieprofessors Otfried Höffe und regt, wie alle guten Beiträge, dazu an, das Original in die Hand zu nehmen. Hier ist also aus den Pensées ein kleines Beispiel (nach der Übersetzung von Karl Adolf Blech von 1840):

Sehe ich die Blindheit und das Elend des Menschen und jene erstaunlichen Widersprüche, die sich in seiner Natur zeigen, sehe ich das ganze All stumm und den Menschen ohne Licht, sich selbst überlassen und wie verirrt in diesen Winkel des Universums, ohne zu wissen, wer ihn dahin gesetzt hat, was er da zu thun gekommen ist, was er werden wird, wenn er stirbt, so gerathe ich in Schrecken wie ein Mensch, den man schlafend auf eine wüste und schreckliche Insel gebracht hätte und der nun aufwachte ohne zu wissen, wo er ist und ohne irgend ein Mittel zu haben um fort zu kommen.

Und da bewundere ich es, wie man nicht in Verzweiflung geräth über einen so elenden Zustand. Ich sehe andre Leute neben mir von derselben Natur, ich frage sie, ob sie besser unterrichtet sind als ich und sie sagen mir nein. Ja und diese elenden Verirrten haben umhergeschaut und einige Gegenstände gesehen, die ihnen gefallen und da haben sie sich ihnen ergeben und sich an sie gehängt.

Ich für mein Theil habe nicht vermocht mich dabei aufzuhalten noch mich der Ruhe zu ergeben in der Gesellschaft dieser Menschen, die mir gleich sind, erbärmlich wie ich, ohnmächtig wie ich. Ich sehe, daß sie mir nicht helfen, wenn ich sterbe; ich werde allein sterben, ich muß daher thun, als wäre ich allein.

Wohlan, wenn ich allein wäre, so würde ich nicht Häuser bauen, würde mich nicht mit den unruhvollen Geschäften belästigen, würde die Achtung von niemand suchen, aber ich würde einzig streben die Wahrheit zu entdecken.

Falls jemand das französische Original lesen möchte – voilà:

En voyant l’aveuglement et la misère de l’homme, et ces contrariétés étonnantes qui se découvrent dans sa nature, et regardant tout l’univers muet et l’homme sans lumière, abandonné à lui-même, et comme égaré dans ce recoin de l’univers, sans savoir qui l’y a mis, ce qu’il y est venu faire, ce qu’il deviendra en mourant; j’entre en effroi comme un homme qu’on aurait porté endormi dans une île déserte et effroyable, et qui s’éveillerait sans connaître où il est, et sans avoir aucun moyen d’en sortir.

Et sur cela j’admire comment on n’entre pas en désespoir d’un si misérable état. Je vois d’autres personnes auprès de moi de semblable nature. Je leur demande s’ils sont mieux instruits que mois, et ils me disent que non. Et sur cela ces misérables égarés ayant regardé autour d’eux, et ayant vu quelques objets plaisants s’y sont donnés et s’y sont attachés.

Pour moi je n’ai pu m’y arrêter ni me reposer dans la société de ces personnes semblables à moi, misérables comme moi, impuissantes comme moi. Je vois qu’ils ne m’aideraient pas à mourir; je mourrait seul: il faut donc faire comme si j’était seul: or, si j’était seul, je ne bâtirais pas des maisons, je ne m’embarrasserais point dans des occupations tumultuaires, je ne chercherais l’estime de personne, mais je tâcherais seulement à découvrir la vérité.

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Wilsberg – schlecht wie nie

Hat jemand am Donnerstag den neuen Wilsberg gesehen?

Wir haben ihn angeschaut – leider.

Ich habe die Filme um den schrulligen Privatdetektiv von Anfang an gemocht, aber jetzt sieht man, was selbst aus einer guten Idee werden kann, wenn man Drehbuchschreiber engagiert, die nur eine lustlose Auftragsarbeit abliefern. Sicher, an die formalen Vorgaben haben sie sich gehalten, die gewohnten Figuren sind alle da, aber die erzählte Geschichte – sie spielt in einem Kloster – und die Dialoge sind erbärmlich schlecht, fast schülerhaft. Die Autoren dieses völlig mißglückten Films – wir wollen sie beim Namen nennen! – sind Matthias Keilich und Khyana El Bitar.

Alles in diesem Film ist nur billiger, seichter Klamauk ohne jeden Witz (im guten Sinne des Wortes), dazu kommt eine hanebüchene Geschichte: es finden sich alle mehr oder weniger zufällig (wie lustig!) in einem Kloster à la Im Namen der Rose wieder – und dieser Film wird dann auch ständig zitiert, aber selbst das wirkt aufgesetzt und abgestanden.

Also, kurz und bündig: wenn es keine besseren Drehbücher für den Wilsberg gibt, sollte man der Reihe lieber eine kreative Pause gönnen.

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Regenwaldvernichtung in Kamerun vorerst gestoppt

Ab und zu gibt es im Kampf gegen die Palmöl-Mafia auch kleine Erfolge. Der US-Investor Herakles Capital wollte in Kamerun 70.000 Hektar Regenwald roden, um an dessen Stelle Monokulturen von Ölpalmen anzubauen. Mit der Unterstützung von verschiedenen Umweltorganisationen konnte in Kamerun gegen dieses Vorhaben ein Prozeß geführt werden, der jetzt erfolgreich war. Immerhin die Hälfte der Fläche darf aufgrund einer Einstweiligen Verfügung nicht gerodet werden (über die andere Hälfte ist noch nicht entschieden).

Der Regenwald  liegt zwischen zwei Schutzgebieten und ist selbst außergewöhnlich artenreich.

Die Presseerklärung von Herakles Farms, einer Tochterfirma mit Sitz in New York, vom vergangenen Juni, die in ihrer Schönfärberei kaum zu ertragen ist (hier in englischer Sprache nachzulesen), hat dem Konzern vor Gericht also nichts genutzt. Wer weiß, was die Monokulturen der Ölpalme für die Ökologie und die Kleinbauern bedeuten, muß sich hier von einem Großinvestor schlicht verhöhnt fühlen. Daß das Unternehmen auch noch dreist behauptet, es plane nur „environmentally and socially responsible projects“, hat ihnen der Richter gottlob nicht abgenommen.

Herakles Farms beruft sich in seiner Presseerklärung übrigens ausdrücklich auf die Weltbank, die folgendermaßen wörtlich zitiert wird:

With a population increase of 11.6 percent and a 5 percent increase in per capita consumption, an additional 28 million tonnes of vegetable oils will have to be produced annually by 2020. Palm oil is well placed to meet this demand with the lowest requirement for new land.

Wenn dieses Zitat richtig ist (es wird in der Presseerklärung weder nachgewiesen noch datiert), macht sich die Weltbank mitschuldig an einer der schlimmsten Umweltzerstörungen unserer Zeit.

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Die dumme Wählermasse – oder: Ein (FDP-) Mann sieht rot

Der Frankfurter FDP-Kreisvorsitzende Dirk Pfeil hat der Frankfurter Neuen Presse ein aufschlußreiches Interview gegeben (hier nachzulesen). Hören wir einmal hinein:

PFEIL: Es ist schlimm, dass die Mehrheit der Bevölkerung keine politische Bildung genossen hat. Die Masse ist meinungslos, sprachlos.

Also sind die Wähler zu ungebildet, um die Botschaft der FDP zu verstehen?

PFEIL: Die Masse ja. Deswegen werden wir nie eine Volkspartei. Liberal zu sein, ist keine Massenmeinung.

Das hat schon etwas Pikantes, daß sich eine Partei, die zu einer reinen Wirtschafts- und Klintelpartei heruntergekommen ist, auf den Liberalismus beruft. Aber Pfeil legt noch eins drauf:

Ich verzweifle am mangelnden Willen der Wähler, sich ein bisschen schlauer zu machen.

Na, da hat doch mal einer versehentlich seine wahre Meinung ausgeplaudert.

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Connecting people? Firing people!

Es ist das Musterbeispiel eines moralisch verrotteten Kapitalismus, wie er heute – nicht nur in der Finanzwelt – immer mehr um sich greift.

Diesmal geht es um Nokia. Vor drei Jahren hatte das florierende finnische Unternehmen sein Werk in Bochum „aus Wettbewerbsgründen“ geschlossen und 3.000 Arbeitern die Existenz genommen. Im Billiglohnland Rumänien baute man eine neue Fabrik, angelockt durch großzügige Subventionen der rumänischen Regierung. Jetzt hat Nokia wohl gemerkt, daß man in gewissen asiatischen Ländern die Menschen zu Hungerlöhnen ausbeuten kann. Also schließt man das rumänische Werk zum Jahresende, und vernichtet schon wieder 2.200 Existenzen – mit einem Federstrich.

Wir haben es hier mit einer kleinen Schicht von weltweit vernetzten Managern zu tun, die fast alle aus Eliteschulen und Universitäten kommen. Sie mögen dort manches gelernt haben, aber die Reifung zum Erwachsenen hat bei ihnen offenbar nicht stattgefunden. Denn dazu gehört, daß man für die Folgen seines Tuns einsteht. Das ethische Niveau dieser sog. „Leistungsträger“ (auch unsere Kanzlerin benutzt gern den Szene-Jargon!) fällt noch ein ganzes Stück hinter den Manchesterkapitalismus des 19. Jahrhunderts zurück. Es ist eine kleine, hermetische Subkultur von Menschen, die sich als die Herren der Welt fühlen und keine Verantwortung für die Folgen ihres Tuns übernehmen.

Wer so gewissenlos handelt, verdient unsere Verachtung.

PS: Muß es denn unbedingt ein Handy von Nokia sein? Es gibt doch wahrhaftig genug Alternativen. Die Verbraucher sind viel mächtiger, als sie glauben!

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The talented Mr. Putin

Eines der beeindruckendsten Talente des russischen Ministerpräsidenten ist es, überall im Land mit freiem Oberkörper aufzutauchen und den staunenden Landsleuten seine stählernen Muskeln zu zeigen.

Wer selbst so talentiert ist, hat natürlich das Recht, auch von anderen Talent zu verlangen. Bei einem Treffen mit Schriftstellern wurde Putin schüchtern gefragt,“ob ein Schriftsteller in Rußland eine Meinung haben dürfe, die sich von der der Machthaber unterscheide“.

Natürlich, sagte Putin jovial.

Aber „talentiert“ müsse die Kritik schon sein, und sie dürfe nicht zur Selbstverherrlichung des Kritikers führen, und sachlich solle sie auch sein – und natürlich konstruktiv.

Ach, lieber Wladimir Wladimirowitsch – da hätten wir ja fast schon wieder Zustände wie in der guten alten Sowjetunion!

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