Ein sensationelles Geständnis von Barbara Schöneberger!

Es gibt ja immer noch Menschen, die das Internet verachten. Aber das ist völlig ungerecht. Die folgende Meldung, die hier (und auf Google News) über Barbara Schöneberger verbreitet wird, wäre im finsteren analogen Zeitalter nie veröffentlicht worden:

„Ich liebe es, Klos zu putzen“, sagte sie im Interview der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Samstag.

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Was ist nur in die Kanzlerin gefahren? Oder: A bisserl Österreich möcht nicht schaden

Angela Merkel hatte schon oft ein feines Gespür für die Stimmung im Land. Man denke nur an die deutsche Fukushima-Hysterie 2011, die sie ohne Zögern zur Abschaltung von Kernkraftwerken und zu einer (in meinen Augen) unverantwortlichen und grundfalschen „Energiewende“ benutzt hat. Aber in der Flüchtlingsfrage ist sie seit einiger Zeit von allen guten Geistern verlassen.

Nicht die Grenzöffnung war ihr Fehler, sondern die dilettantische Ausführung in den beiden darauffolgenden Jahren – und der Starrsinn, mit dem sie jetzt auf den dringenden Handlungsbedarf nicht reagiert und alle auf eine „europäische Lösung“ vertröstet.

Aber alles, was Söder und Seehofer fordern, ist recht und billig.

Daß man Flüchtlinge, die schon in einem anderen EU-Land registriert sind, gar nicht erst ins Land läßt, ist nur die Ausführung von geltendem EU-Recht. Und es erspart eine Menge Geld und Ärger, denn wer erst einmal im Land ist, muß versorgt werden, und er wird sich vor Gericht, unterstützt und ermuntert von verantwortungslosen „Hilfsorganisationen“ bis zur letzten Instanz gegen seine Abschiebung wehren, auch wenn das Verfahren aussichtlos ist. Die Rückführung in die Heimat kostet noch einmal viel Geld.

Das alles kann man vermeiden, man muß es vermeiden.

Aber warum ist die Kanzlerin gerade in diesem Punkt so stur? Sie kann doch nicht im Ernst glauben, daß es jetzt, wo zu den rabiaten osteuropäischen Staaten noch eine bizarre Koalition in Italien dazugekommen ist, eine „europäische Regelung“ geben wird. Da verläßt sie ihr Gespür für das Notwendige offenbar vollständig, da ist sie trotzig, wo sie es auf keinen Fall sein dürfte. Aber warum?

Niemand weiß es.

Dabei geht es doch jetzt nicht um Ideologisches, sondern um die Lösung praktischer Probleme. Deutschland hat mehr Flüchtlinge aufgenommen als jedes andere europäische Land, aber darunter haben sich leider am Ende der Völkerwanderung von 2015 viele Menschen gemischt, die einfach nur auf ein besseres Leben aus waren. Damit ich nicht falsch verstanden werde: das ist nicht ehrenrührig, im Gegenteil, und viele von uns würden sich in der gleichen Situation – im Sinne eines pursuit of happiness – wie sie auf den Weg ins Glück machen. Aber verfassungsmäßig geboten ist nun einmal nur die Aufnahme politisch Verfolgter (Art 16a GG). Alle anderen, die hier leben wollen, sollten ihren Wunsch im Rahmen eines Einwanderungsgesetzes äußern, aber gerade einem solchen Gesetz verweigert sich die CDU seit langem.

Das alles könnte man fast tragisch nennen, denn es hat unmittelbare Folgen für unsere Demokratie: von der Unfähigkeit der CDU, das in den Augen vieler Menschen brennende Flüchtlingsproblem sachlich, aber energisch anzugehen, profitieren die Demagogen an den Rändern. Die CSU hat das begriffen, die CDU – und das liegt in erster Linie an der Kanzlerin – leider nicht.

A bisserl Österreich à la Kurz würde der deutschen Demokratie guttun – allein schon, weil es den Haßpredigern der AfD den Wind aus den Segeln nehmen würde.

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Prinz George und die Spielzeugpistole des Grauens

Beim alljährlichen Trooping the Colour zu Ehren der Queen war die Welt noch in Ordnung.

Aber dann!

Am Rande eines Poloturniers ein paar Tage später spielte doch Prinz George, der Sohn von William und Kate, tatsächlich – mit einer Spielzeugpistole!

„Das Netz“ ist entsetzt, und alle „Journalisten“, die etwas auf sich halten, berichten aufgeregt, wie entsetzt das Netz über die Rabenmutter ist, die dem kleinen Prinzen das Mordgerät nicht verboten hat.

Eine Spielzeugpistole für Prinz George? Keine gute Wahl.

Das ist unverantwortlich von Kate. Liest sie nicht die Zeitungen in ihrem eigenen Land mit all den Toten durch Schusswaffen?

Das ist nicht in Ordnung. Kein Kind sollte heutzutage ein Spielzeug haben, das wie eine Waffe aussieht.

Wäre es vielleicht besser, er hätte etwas, das nicht nur so aussieht wie eine Waffe?

Jetzt muß ich der Welt einmal ein Geheimnis enthüllen, und ich kann nur darum bitten, jetzt wirklich ganz stark zu sein:

Buben sind keine Mädchen!

Sie ticken anders als Mädchen, sie hantieren halt in einem bestimmten Alter gern mit Flitzebogen und Spielzeugpistolen, und das ist überhaupt nicht schlimm – im Gegenteil: schlimm ist es, wenn man diese ganz normale Phase unterdrückt, wenn man die Jungs in eine Rolle zwingt, die ihrem biologischen Programm gerade in diesem Alter widerspricht (so wie man sie in den 60ern partout zwingen wollte, mit Puppen zu spielen!). Also, laßt sie doch um Himmels willen mit ihren Pistolen Cowboy und Indianer spielen, diese Zeit kommt und geht auch wieder vorbei. Ihr müßt ihnen nicht die Plastikpistolen aus der Hand schlagen, ihr müßt auch nicht die Märchen und Kinderbücher so lange reinigen, bis alles fromm und langweilig geworden ist, Kinder sind lange nicht so doof, wie ihr glaubt, sie können sehr gut zwischen Fiktion und Wirklichkeit unterscheiden.

Und mit den „Toten durch Schußwaffen“ hat das nun wirklich gar nichts zu tun.

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Der Salat in Googles Android – endlich vegan und inklusiv!

Wie man (z.B. hier) nachlesen kann, hat sich Google in seinem Betriebssystem Android endlich zu einer entscheidenden Änderung entschlossen:

There’s big talk about inclusion and diversity at Google so if you need any evidence of Google is making this priority may I direct your attention to the 🥗 emoji— we’ve removed the egg in Android P beta 2, making this a more inclusive vegan salad.

Auf gut deutsch: Google hat aus dem Salat-Emoji das abgebildete Ei entfernt, um den Salat auch für den Veganer ikonographisch erträglich zu machen.

Liebe Leute von Google: ich glaube, daß Ihr schon ein bißchen spinnt! Seit wann kann denn eine kleine, lautstarke Minderheit (wie die der Veganer) der übergroßen Mehrheit ihren Willen aufzwingen? Und was hat das alles mit den abgegriffenen, längst absurd gewordenen Mode- und Marketingbegriffen „inclusion“ (Inklusion) und „diversity“ (Vielfalt) zu tun?

Das alles ist rational nicht mehr nachzuvollziehen.

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„Das wird man doch noch sagen dürfen!“

So tönt es aus rauhen Kehlen in Dresden und anderswo, und auf unschuldige Tastaturen wird der Satz viele Male am Tag eingehämmert. Die Internetforen sind voll davon, die Urheber sind fast immer Wähler und Anhänger der AfD.

Woher ich das weiß? Dazu gehört wirklich nicht viel Spürsinn – nur ein bißchen Sprachkenntnis. Ihr Vokabular verrät sie schnell, auch der hämische Unterton, dazu das Gift, mit dem alle diese dummen, immergleichen Kommentare durchsetzt sind: Haß.

Daß die AfD-Anhänger ständig behaupten, man dürfe in Deutschland „die Wahrheit“ nicht aussprechen, weil die „Systemparteien“ und die „Lügenpresse“ das verhinderten, ist eine der infamsten Legenden dieses Haufens. Man gehe doch einmal in ein beliebiges Forum im Internet, etwa von Tageszeitungen, die so unklug sind, die Kommentarfunktion nicht zu schließen. Da bewegt sich der Anteil der offensichtlichen, z.T. bekennenden Anhänger der AfD durchschnittlich zwischen geschätzten 70 und 80 Prozent.

Dann versuchen Sie einmal, ganz höflich – sine ira et studio – eine Gegenposition zu formulieren. Sie werden mit Haß und Häme überschüttet, und wenn Sie diese Erfahrung fünf oder zehn Mal gemacht haben, ist Ihnen die Lust am Schreiben vergangen. In der Anonymität des Internets kommt der Mensch eben ungefiltert zu Wort, so wie er im Rohzustand wirklich ist, ohne das antrainierte bißchen Kultur und Höflichkeit. Für alle Wissenschaften, die sich mit dem Menschen beschäftigen, müßte das Internet eigentlich eine wahre Fundgrube sein.

Für uns aber, die wir die Hoffnung auf Bildung, Kultur und Höflichkeit noch nicht aufgegeben haben, ist jede Berührung mit diesen dumpf-analphabetischen Rettern des Abendlands eine Qual – auch weil wir wissen: das sind genau die Töne, es ist genau dieses Vokabular aus Haß und Häme, das zum Untergang der Weimarer Republik geführt hat.

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Dieses Bild vom G7-Gipfel müssen Sie sich anschauen!

Ich darf es wegen des Urheberrechts natürlich nicht zeigen, aber Sie können es unter anderem hier in Ruhe betrachten!

Die abgebildeten Oberhäupter und Ministerpräsidenten scheinen auf dem Bild allesamt in Bewegung – selbst unsere Kanzlerin: sie stützt sich zwar auf den Tisch, scheint aber gleichzeitig zum Sprung anzusetzen.

Nur einer sitzt behäbig und seiner selbst gewiß auf seinem Stühlchen. Nun raten Sie mal, wer!

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Das Kleinkind im Oval Office kommt in die Trotzphase

Es gibt im Kabinett Merkel zwei geradezu desaströse Fehlbesetzungen. Die eine ist die Verteidigungsministerin, über sie muß man nicht lange reden. Sie hat auf ganzer Linie versagt – und ist doch (vermutlich durch eine besondere Beziehung zur Kanzlerin) auch in der Großen Koalition auf ihrem Posten geblieben. Die andere Fehlbesetzung ist Peter Altmaier.

Altmaier ist, so scheint mir, ein immer höflicher, liebenswürdiger Mensch, aber im Umgang mit den rabiaten Rüpeln, die heute überall an die Macht gekommen sind (Trump, Putin, Erdogan), braucht es (leider!) andere Eigenschaften. Freundlichkeit und Höflichkeit im Umgang sind für diese Art Mensch nur ein Zeichen von Schwäche. Man muß mit ihnen ganz anders umspringen.

Altmaier ist seit Monaten immer wieder mit Vertretern der Trump-Administration zusammengetroffen, um sie auf seine freundliche Art davon zu überzeugen, daß die Zölle am Ende den USA am meisten schaden werden. Das wären löbliche Versuche gewesen, wenn man es in Washington mit Menschen zu tun hätte, die Argumenten zugänglich sind.

Leider ist das schon lange nicht mehr so. Wir hier in Deutschland können daran nichts ändern – es ist das amerikanische Volk, das sich mit seiner Wahlentscheidung zum Gespött der Welt gemacht hat. Aber wir könnten immerhin in einer Sprache reden, die über das dauernde Flüstern und Beschwichtigen hinausgeht. Man kann doch auch den Standpunkt Europas, der ja nun wirklich dem kindischen Geplappere und Getwittere aus dem Weißen Haus weit überlegen ist, kraftvoll vertreten, so wie es der Geschichte, der Tradition und dem wirtschaftlichen Gewicht unseres alten Europas angemessen ist!

Der französische Präsident hat jetzt als erster öffentlich die Arroganz von Trump und seiner Entourage angeprangert:

Dem US-Präsidenten scheint es egal zu sein, wenn er isoliert ist. Aber uns macht es auch nichts aus, wenn wir zu sechst sind. Denn diese sechs Staaten stehen für Werte, für einen Markt mit dem Gewicht der Geschichte hinter sich, der nun eine wahre internationale Kraft ist.

Und der kanadische Ministerpräsident Trudeau hat Trumps „Argument“, die europäischen und kanadischen Exporte gefährdeten die Sicherheit der USA, als „lächerlich“ bezeichnet.

So muß man mit einem prahlerischen Hanswurst wie Trump umgehen.

Nicht, daß er dadurch ein anderer Mensch würde: ein Trump bleibt ein Trump. Aber warum soll man sich als Europäer immerfort klein machen?

Trump hat jetzt (wohl nachdem er von Macrons Rede gehört hat) angekündigt, daß er den G7-Gipfel gleich wieder verlassen wird. Auf Diskussionen (sie setzen ja ein kleines bißchen Verstand voraus) will er sich gar nicht erst einlassen. Und was sagt sein Volk zu einem solchen Präsidenten? Weiß der Himmel.

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Die AfD, die göttliche Eingebung und das große Vorbild Donald Trump

Mit dem neuen US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat uns das Kleinkind im Weißen Haus ein feines Bürschchen ins Land geschickt: alles, was er sich hier an dreister Einmischung in die europäischen Angelegenheiten geleistet hat (und das in wenigen Tagen!), sollte eigentlich genügen, ihn mit einem diplomatischen Fußtritt wieder zurück zu seinem Herrn und Meister zu befördern.

Aber natürlich machen wir das hier im „alten Europa“ nicht, denn anders als in Trumps hemdsärmeligem, in vielerlei Hinsicht (auch moralisch) heruntergekommenem Amerika gehen wir hier – alles in allem – immer noch eher höflich miteinander um. Auch weil wir wissen: die Trumps und Grenells kommen und gehen, aber das gute, das liberale und freisinnige Amerika bleibt, und auch die „Declaration of Independence“, dieses einmalige, unvergleichliche Dokument der Freiheit und der Demokratie, wird bleiben, und auch in der Zukunft wird man auf diese Worte bauen:

We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.

Aber zurück zu Richard Grenell. Die durch und durch patriotische AfD (die neuerdings vor lauter triefendem Patriotismus sogar sämtliche Strophen des Deutschlandlieds singt!), so dachte ich, hat sich doch die freche Einmischung eines fremden Landes in unsere eigenen Angelegenheiten sicher verbeten. Also bin ich voller Neugier auf die Internetseite der Partei gegangen – und habe als Ergebnis der Suche nach „Richard Grenell“ folgendes Ergebnis bekommen:

Leider konnten wir nicht finden wonach Sie suchen!

Merkwürdig. Aber vielleicht findet sich eine Distanzierung von der deutsch- und europafeindlichen Politik Trumps in anderen Artikeln? Also habe ich einfach einmal „Donald Trump“ als Suchwort eingegeben.

Das war das Ergebnis:

Trump vorverurteilt zu haben, hat Gestaltungsspielräume vergeben
Trump kämpft gegen Brüsseler Überregulierung
Deutsche Trump-Berichterstattung auf Yellow-Press-Niveau
Trump findet in Warschau viele richtige Worte
Alexander Gauland: Trump ist ehrlich
Glückwunschtelegramm der AfD an Donald Trump
Trumps Sieg ist gutes Signal
Volker Münz zum Gebetsfrühstück mit US-Präsident eingeladen

Besonders das „Gebetsfrühstück“ bei Trump hat mich interessiert. Das sagt der AfD-Abgeordnete Münz selbst dazu:

Ich sehe die Einladung zum Gebetsfrühstück mit dem US-Präsidenten als große Ehre an. Ich freue mich, Herrn Trump aus nächster Nähe kennenlernen und mir ein direktes Bild von ihm machen zu können. Auch im Bundestag haben wir in jeder Sitzungswoche eine Andacht und ein Gebetsfrühstück mit Abgeordneten aus allen Fraktionen. Dabei beten wir um göttlichen Beistand, denn wir tragen als Politiker nicht nur vor den Menschen Verantwortung für unser Handeln, sondern wie jeder Mensch nicht zuletzt vor Gott.

Na ja, mit dem „göttlichen Beistand“ scheint es in einer Partei, die als einzige in Deutschland aus niedrigen Beweggründen zum Kirchenaustritt aufruft, nicht weit her zu sein.

Da sind wohl eher Heuchler und Pharisäer am Werk.

PS:  Eine kleine Pointe zu diesem Thema ist, daß ausgerechnet die AfD heute in der Befragung der Kanzlerin im Deutschen Bundestag Merkel mehrmals beschuldigt hat, „USA-hörig“ zu sein.

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Er will das die EU spart!

Das ist tatsächlich die Internetadresse einer Meldung von T-Online:

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_83880754/sebastian-kurz-oesterreichs-kanzler-will-das-die-eu-spart.html.

Und auf der Seite selbst steht es noch einmal:

Sebastian Kurz: Österreichs Kanzler will das die EU spart.

Aber will er auch, daß Analphabeten unsere schöne deutsche Sprache verschandeln? Daß immer mehr Schüler die Schulen verlassen, die nach der „Neuen Rechtschreibung“ und dem unsäglichen „Schreiben nach Gehör“ ohne Sprachwissen und ohne Gefühl für die eigene Sprache ins Leben entlassen werden?

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Neues zum Vogelschiß

Gauland hat doch recht: die AfD ist nicht mehr als ein Vogelschiß in der langen, bisweilen ruhmreichen, oft aber auch alles andere als ruhmreichen deutschen Geschichte.

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