SCHÄMT EUCH! – Die Hexenjäger von #metoo & Co. müssen ihre Lynchjustiz sofort beenden!

Dieter Wedel hat den pausenlosen Shitstorm der „User“ und „Blogger“ nicht mehr ertragen. Er ist als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele zurückgetreten und liegt nach einer Herzattacke im Krankenhaus.

Das wird die User, die ihn seit Wochen beschimpfen und in den Asozialen Netzwerken die (völlig unbewiesenen!) Beschuldigungen gegen ihn verhundert- und vertausendfachen, nicht sehr beeindrucken. Die Verantwortungslosigkeit und die Gesetzlosigkeit sind ja seit langem das Markenzeichen des Internets. Hier kann jeder Depp schreiben, was er will, und die Gefahr, daß er sich wegen Verleumdung oder übler Nachrede vor einem Richter verantworten muß, ist äußerst gering.

Das muß sich ändern.

Wenn jemand einen Vorwurf erhebt, der strafrechtlich relevant ist, dann soll er gefälligst Anzeige erstatten. Nur ein Gericht darf in einem Rechtsstaat über Schuld oder Unschuld eines Menschen entscheiden, und bis dieses Urteil ergangen ist, gilt die Unschuldsvermutung: das ist eine Säule unserer Rechtsordnung.

Alles andere ist Selbst- oder Lynchjustiz. Wer an solchen gesetzwidrigen Hetzjagden teilnimmt, statt die Aufklärung der Justiz zu überlassen, sollte die rechtlichen Folgen auch persönlich spüren.

Zumindest sollte er sich in Grund und Boden schämen.

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Na sowas – Jesus starb gar nicht am Kreuz!

Wer einmal auf einer Buchmesse war, egal ob in Frankfurt oder Leipzig, weiß, daß es dort nicht nur die großen und kleinen seriösen Verlage gibt, sondern auch manches Merkwürdige und Skurrile. So war es etwa in den 60er und 70er Jahren immer sehr unterhaltsam, sich an den sozialistischen und „fortschrittlichen“ Verlagen aufzuhalten: da war von vom biederen, DKP-nahen Pahl-Rugenstein-Verlag bis zum kleinen Maoisten-Grüppchen („KPD-ML“) alles vertreten. Reich gedeckt waren auch die Tische am chinesischen Stand, an dem man sich mit exotisch illustrierten Propagandaschriften eindecken konnte.

Später waren es esoterische und religiöse Kleinverlage aller Art, die eine Abwechslung im seriösen Allerlei boten. Wenn ihre Zahl in den letzten Jahren auch kleiner geworden ist, so wird man doch immer noch fündig. Von der letzten Buchmesse habe ich eine kleine Broschüre mit dem Titel „Die Wahrheit über die Kreuzigung Jesu“ von einem gewissen Hadhrat Mirza Nasir Ahmad (1909-82) mitgebracht. Er war, wie es in dem Heftchen heißt, „der dritte Kalif der Ahmadiyya Muslim Jamaat“ und weiß, wie es der Titel schon andeutet, alles über Jesus:

Er widerlegt klar und kraftvoll die Grundlagen des heutigen christlichen Glaubens und Denkens.

Denn in Wirklichkeit ist Jesus gar nicht gekreuzigt worden:

Er wurde jedoch bewußtlos und wurde in diesem Zustand vom Kreuz abgenommen. Seine Wunden wurde mit einer Salbe behandelt. Er wurde so gepflegt, daß er bald schon in der Lage war umherzugehen.

Diese heilende „Salbe von Jesus“ sei, so der Autor,

in mehr als eintausend gewichtigen medizinischen Büchern

erwähnt worden.

Was geschah nun mit dem geheilten Jesus?

Der weise Plan Gottes rettete ihn vor dem Kreuzestod. Doch jetzt hatte Jesus seine Pflicht, den Juden zu predigen, erfüllt, sein Mitgefühl für sie war erschöpft. Nachdem Jesus von Gott eröffnet worden war, dass die zehn verlorenen jüdischen Stämme nach Indien ausgewandert seien, brach er nach Indien auf.

Dort wurde er zu einer Art Buddha, kam auch nach Tibet und wurde endlich in Kaschmir in der Stadt Srinagar unter dem Namen Yuz Asaf begraben.

Und wer’s nicht glaubt, zahlt einen Taler.

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Ein genderspottender Satz

Das „Netz“ ist mal wieder empört. Da hat doch Jasper von Altenbockum, den Zustand der heutigen SPD betreffend, in der F.A.Z. folgenden Satz geschrieben:

Der einzige Mann in der SPD-Führung scheint Andrea Nahles zu sein.

Ein Shitstorm der Userinnen und User (oder User*innen? oder UserInnen?)  brach über den armen Redakteur herein (seine Antwort findet man übrigens hier).

Das sei ein „genderspottender Satz“, hieß es, im gewohnt erbärmlichen Deutsch. Denn unseren Sprachfeministinnen, die man besser als feministische Sprachverhunzer bezeichnen sollte, ist nichts wichtiger als die gendermäßige Verdoppelung fast aller Substantive. Da verstehen sie keinen Spaß, und feine Ironie schon gar nicht!

Und was mich am meisten ärgert: daß jeder (jeder Depp, hätte ich jetzt fast gesagt) – vom Universitätsprofessor bis hinunter zum letzten Provinzbürgermeister – diesen Unfug, diese lächerliche Verfälschung und Verbiegung der deutschen Sprache mitmacht und sich nicht entblödet, immerfort von „Bürgerinnen und Bürgern“ oder von „Schülerinnen und Schülern“ zu sprechen, obwohl nach den Regeln der deutschen Sprache in Wörtern wie Bürger, Schüler usw. die weibliche Form immer miteingeschlossen ist.

Aber muß denn jeder Politiker, muß jeder Bürgermeister, jeder Journalist diesen Mißbrauch an der deutschen Sprache mitmachen? Habt ihr alle nie einen vernünftigen Deutschunterricht gehabt? Oder glaubt ihr im Ernst, daß ihr besonders sexy oder fortschrittlich seid, wenn ihr nur möglichst viele (unnötige und falsche!) weibliche Endungen verwendet?

Und da rede ich noch gar nicht von dem absurd gestelzten Satz eines Bürgermeisters hier im Rhein-Main-Gebiet, der sich vor ein paar Tagen gerühmt hat, wieviel er schon für die „Radfahrenden“ in seinem Städtchen geleistet habe.

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„Teufelsmoor“ – ein einziger Schmarrn!

Das war wirklich schade um die Zeit, dabei hätte man bei der Einordnung des Films als „Mysterythriller“ schon hellhörig werden müssen.

Aber so geht es einem ja oft: der Film fängt schlecht oder mittelmäßig an, aber gutmütig, wie man ist, hofft man bis zum Ende wenigstens auf eine kleine Überraschung oder gar ein dramatisches Finale.

Nichts davon ist gekommen, alles war vorhersehbar.

Die Hauptdarstellerin, die man nur bedauern konnte, mußte den ganzen Film über mit finsterem Gesicht und schlechtgelaunt durch das Dorf laufen, immerfort ihr Kind anschreien und in ihrem verwunschenen Haus mit Gegenständen um sich werfen. Die Dörfler waren böse (das sind sie in solchen Filmen immer!), das Kind verwandelte sich ständig in den toten Bruder von damals, und der auf- und abschwellenden musikalischen Crescendi war kein Ende. Versatzstücke aus alten Spukgeschichten und amerikanischen B-Movies waren hier bunt zusammengewürfelt – von der Holzhammer-Psychologie ganz zu schweigen. Wie kann ein Regisseur dem Publikum so einen Film anbieten?

Der Dorgast soll ihn holen.

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Warum sind eigentlich so viele Tierschützer Menschenfeinde?

Das sind sie nämlich fast durchweg: Misanthropen, die den Menschen sozusagen für die Pest der Erde halten. Alles Schlimme unter der Sonne kommt vom Menschen und aller Trost vom Tier. Das läßt sich unter dem schönen Spruch zusammenfassen, der auch bei meiner Mutter an der Wohnzimmerwand hing:

Der Hund ist mir im Sturme treu,
Der Mensch nicht mal im Winde.

Einer genaueren Prüfung hält so ein frommer Spruch natürlich nicht stand. Der Hund kann nämlich gar nicht anders als „treu“ zu sein. Das ist sein biologisches Programm. Aber der Mensch hat die Freiheit des Willens (ja, die hat er wirklich, da lassen wir die Dogmen der Hirnforschung da, wo sie hingehören: auf dem Müll der Naturwissenschaft!).

Deshalb ist es im Grunde moralisch höher zu bewerten, wenn der Mensch sich für das Gute entscheidet. Nur er könnte auch anders, der Hund nicht. Der Mensch ist eben buchstäblich „zu allem fähig“, und wenn er seine Freiheit, die ihm die Natur (oder ein höheres Wesen) geschenkt hat, für das Gute einsetzt, dann ist das doch mehr als löblich.

Warum aber gerade Tierschützer den Menschen immerfort schlechtmachen, verstehe ich nicht. Er ist nun einmal das einzige Lebewesen, das frei über sein Tun entscheiden kann.

Und auch Tierschützer sind doch Menschen, oder?

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Ein Fundstück über die „Thorheit“

Es stammt aus dem dritten Buch der Essais von Michel de Montaigne (1533-92):

Die Thorheit ist eine böse Eigenschaft: allein, sie nicht vertragen können, sich darüber erzürnen und grämen, dieß ist eine andere Schwachheit, die nicht weniger beschwerlich, als die Thorheit, ist.

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Cathérine Deneuve, #metoo und die unerträgliche Hysterie in den Asozialen Netzwerken

Die Empörung über wirkliche sexuelle Belästigungen (wie in der Kölner Silvesternacht) und wirkliche Vergewaltigungen ist nicht nur berechtigt, sie wird von jedem normalen Menschen geteilt. Sie sind eine Sache für den Staatsanwalt, und wo die Gesetze nicht ausreichen, müssen die Gesetze angepaßt werden. Unter solchen Taten leiden die Opfer oft noch nach Jahren, und es ist gut, wenn Frauen, ermuntert durch immer neue Berichte in der Presse, den Mut finden, darüber zu reden.

ABER – und dieses Aber ist sehr wichtig! – man muß zwei Dinge dabei im Auge behalten.

Erstens:
Es geht nicht an, daß sich irgendwelche Gruppen in den Asozialen Netzwerken (immer unter dem Schutz der Anonymität!) an die Stelle der ordentlichen Gerichte setzen. Die Unschuldsvermutung gilt für jeden, ob er nun Kevin Spacey oder Max Mustermann heißt. Ob sich ein Mensch der Belästigung oder Vergewaltigung schuldig gemacht hat, kann nur, ich wiederhole: nur! ein Richter entscheiden. Und erst wenn dessen Urteil rechtskräftig geworden ist, steht seine Schuld fest. Alles andere wäre Lynchjustiz, es wäre sogar mit der hysterischen Hexenjagd früherer Jahrhunderte vergleichbar – und genau damit haben wir es jetzt zu tun. Der Rechtsstaat, eine der wichtigsten Säulen unserer Demokratie, wird ausgehebelt und dem dubiosen „Volksempfinden“ von selbsternannten Aktivistinnen untergeordnet. Da kann jeder einen Prominenten mit Vorwürfen denunzieren, und noch ehe sich ein Gericht damit beschäftigt hat, ist er in seiner zivilen Existenz schon vernichtet: ohne Anklage, ohne Urteil – nicht „im Namen des Volkes“ also, sondern „im Namen eines Hashtags“. Kachelmann ist es so ergangen, und auch Spacey wird ganz ohne ordentlichen Prozeß vernichtet, und das heißt: er kann sich nicht einmal gegen die Anschuldigungen aus dem Internet wehren, er ist zu einer Unperson geworden. Seine Serie wird abgesetzt, seine Rolle aus geplanten Filmen entfernt, und vielleicht wird man auch seine großen Leistungen für alle Zeit verschweigen, die Auszeichnungen zurückverlangen – und seinen Namen schwärzen, wie man es im alten Rom mit den unliebsamen Kaisern gemacht.

Wie diese Infamie funktioniert, kann man an der Reaktion auf den in Le Monde veröffentlichten Diskussionsbeitrag von hundert französischen Frauen ablesen. Auch Cathérine Deneuve, die große Schauspielerin, hat ihn unterzeichnet. Hier sind ein paar Auszüge, den gesamten Text im Wortlaut habe ich immer noch nicht gefunden:

Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Aber hartnäckiges oder ungeschicktes Flirten ist kein Delikt, und eine Galanterie auch keine chauvinistische Aggression.

Dieses Fieber, die ‚Schweine‘ zur Schlachtbank zu führen (…), dient in Wahrheit den Interessen der Feinde sexueller Freiheit, der religiösen Extremisten, der schlimmsten Reaktionäre und derjenigen, die meinen (…), dass Frauen ‚besondere‘ Wesen sind, Kinder mit Erwachsenengesicht, die nach Schutz verlangen.

Die Frauen um Deneuve fordern „die Freiheit, jemandem lästig zu werden („une liberté d’importuner“), die „für die sexuelle Freiheit unerlässlich“ sei. Wohlgemerkt: das französische Verb „importuner“ heißt „lästig sein“ und hat mit unseren viel enger definierten Wörtern „sexuelle Belästigung“ oder englisch „sexual harassment“ nichts zu tun. Gemeint sind eben die dummen Sprüche von dummen Männern, die natürlich lästig sind, aber doch um Himmels willen kein Fall für den Staatsanwalt. Was macht nun unsere fortschrittliche Presse aus dieser vernünftigen Entgegnung auf die amerikanische #metoo-Hysterie?

Nur zwei Beispiele:

Männer müssen belästigen dürfen (Stern)

Catherine Deneuve fordert „Freiheit zu belästigen“ (Tagesspiegel)

Hier wird die Aussage der Frauen bewußt verfälscht, um eine reißerische Überschrift zu erzeugen: Fake News.

Zweitens:
Die #metoo-Kampagne reduziert die Frauen auf eine fragwürdige Opferrolle und möchte am liebsten um jede Frau einen Stacheldrahtzaun errichten, dem man sich als Mann nur unter größter Vorsicht nähern darf (so wie etwa die männliche Spinne seiner Partnerin). Schweden zum Beispiel will in Zukunft jeden Sex als Vergewaltigung ahnden, dem nicht alle Beteiligten „ausdrücklich“ zugestimmt haben. Andernfalls (so ist hier nachzulesen)

droht eine Verurteilung wegen Vergewaltigung, auch ohne erkennbare Auseinandersetzung oder Gewalt. In welcher Form die Zustimmung erfolgen muss, ist bislang unklar.

Vielleicht auf einem Formblatt, das man für alle Fälle mit sich führt? „Im Grunde“, so der schwedische Regierungschef, sei die Botschaft einfach:

Man bringt in Erfahrung, ob der, mit dem man Sex haben will, auch Sex haben will. Ist das unsicher, lass es sein.

Jeder weiß, daß der Puritanismus zum festen Erbe der amerikanischen Gesellschaft gehört. Aber warum dulden wir, daß diese religiöse Bigotterie jetzt auch Europa erfaßt? Und was ist das überhaupt für ein Menschenbild, das die Aktivistinnen diesseits und jenseits des Atlantiks uns allen aufdrängen wollen? Doch offensichtlich, daß die Frauen arme, schwache Wesen sind, die ohne besonderen Schutz nicht existieren können.

Aber das ist ja das eigentlich Schlimme an dieser postfeministischen Kampagne: daß sie alles in einen Topf wirft – von der dummen Anmache bis zur Vergewaltigung. Alles, einfach alles ist Sexismus. Soll also in Zukunft jede Annäherung eines Mannes an eine Frau unter der Fuchtel des Staatsanwalts stehen?

Als ob man so etwas Schönes, Aufregendes, Abenteuerliches wie die Sexualität in eine prüde, auf juristischem Weg durchgesetzte Moral zwängen könnte!

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Eine äußerst intelligente Buchkritik bei Amazon – Gratulation!

Wir verschweigen das besprochene Buch und den Namen des Rezensenten, aber die Kritik selbst ist so schön, daß wir sie unseren Lesern nicht vorenthalten wollen:

alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gut alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gut.

Wunderbar! Alles gut! Alles paßt! Perfekt!

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Die primitive Strategie von Gauland, Storch & Co. – und alle fallen darauf herein!

Das geistige und politische Potential dieses Haufens, der sich AfD nennt (und der mit der guten alten Lucke-AfD nun wirklich gar nichts mehr zu tun hat!), ist eher bescheiden. Eine einzige Taktik beherrscht diese „Partei“ aber perfekt: provozieren und dann die dadurch ausgelöste Empörung als Beweis der eigenen Positionen verkaufen.

Diesmal hat man die Frau von Storch vorgeschickt mit ihren „gruppenvergewaltigenden Männerhorden“. Es beginnt das bekannte Ritual: alle fortschrittlichen, linken, grünen Menschen regen sich furchtbar auf (ja, haben die denn von der AfD ausgewogene, sachliche Diskussionsbeiträge erwartet?) und rufen nach dem Staatsanwalt. Daß Storchs Twitter-Account zeitweise gesperrt wird, läßt die Strategie der AfD vollends gelingen. Jetzt kommt nämlich die Litanei von der „Zensur“ und der „Lügenpresse“ („darf man das in Deutschland nicht mehr sagen?“) – ein in den Augen der dummpopulistischen Taktiker gelungenes quod erat demonstrandum.

Die Reaktion der „fortschrittlichen“ Menschen in unseren Parteien beweist, daß sie es in der politischen Dummheit durchaus mit der Gegnerin aufnehmen können.

Voll hereingefallen!

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Allen meinen Lesern

wünsche ich ein frohes, gesundes und glückliches Jahr 2018!

Neujahr, Jahr, Silvester, Jahreswende

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