Aus der muslimischen Todeszelle direkt in den „interreligiösen Dialog“? Mal wieder ein feiner Vorschlag des Herrn Mazyek

Asia Bibi, wegen einer Nichtigkeit zum Tode verurteilt, hat in Pakistan neun Jahre lang jeden Tag fürchten müssen, daß die Zellentür aufgeht und der Tod durch Erhängen an ihr vollstreckt wird. Neun Jahre lang!

Jetzt hat ein Gericht sie überraschend freigesprochen, aber der Pöbel auf den Straßen hat in Pakistan offensichtlich mehr Macht als der „Oberste Gerichtshof“ des Landes. Die feige Regierung hat schließlich eingewilligt, eine Revision des Urteils zuzulassen und Asia Bibi die Ausreise zu verbieten. Solange sie im Land ist, da sind sich alle einig, schwebt sie in akuter Lebensgefahr.

Aber der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, hat jetzt einen Weg gefunden, die islamische Barbarei, die ja nun wirklich nicht auf Pakistan beschränkt ist, mit einem Mäntelchen aus frommer Toleranz zu kaschieren. Er hat, wie man hier nachlesen kann,

Asia Bibi zu einer Veranstaltung im Rahmen eines Interreligiösen Dialoges nach Deutschland eingeladen. „Wir begrüßen ausdrücklich die Aufhebung des Urteils durch die höchsten pakistanischen Gerichte und die kluge Haltung des pakistanischen Premierministers und sehen nun eine gute Chance, in einer offenen Atmosphäre über Religions- und Meinungsfreiheit zu diskutieren“, sagte der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek in Berlin.

Eine „Einladung zum interreligiösen Dialog“ – schon die Formulierung ist eine Unverfrorenheit, denn in Pakistan hat Asia Bibi am eigenen Leib erlebt, daß der „interreligiöse Dialog“ in muslimischen Ländern nicht selten der zwischen Opfer und Henker ist.

Übrigens: ein bißchen Druck der europäischen Regierungen auf Pakistan könnte nicht schaden. Nicht wahr, Frau Merkel?

Veröffentlicht unter Christentum, Islam, Politik | Hinterlasse einen Kommentar

Ist Trump schon an seinem moralischen Tiefpunkt angelangt?

Leider nicht.

Da wüten in Kalifornien fürchterliche Brände, und die fire fighters, die in den USA zurecht hohe Achtung genießen, gehen an den Rand ihrer körperlichen Kräfte, um sie zu löschen. Und was sagt ihr Präsident? Hören wir ihn (hier nachzulesen):

„Es gibt keinen Grund für diese massiven, tödlichen und teuren Feuer in Kalifornien außer dem schlechten Forstmanagement“, schrieb Trump auf Twitter. Milliarden Dollar würden jährlich ausgegeben und trotzdem würden so viele Menschen sterben. Er drohte dem von den Demokraten regierten Staat mit dem Entzug von Bundesmitteln.

Kann man noch tiefer sinken? Ich fürchte: ja.

Veröffentlicht unter Natur, Politik | Hinterlasse einen Kommentar

Schöne arme Wörter (6): „Respekt“

Ältere Menschen werden noch das Wort „Respektsperson“ kennen. Der Lehrer war vor langer Zeit so eine Respektsperson (und noch kein „fauler Sack“!), der Pfarrer, der Richter, der Arzt, der Polizist. Sie alle waren Menschen, denen man schon von Berufs wegen Respekt entgegenbrachte. Auch die eigenen Eltern gehörten früher, zumindest für ihre Kinder, zu den Respektspersonen.

Aber was bedeutet Respekt eigentlich?

Es kommt wieder einmal aus dem Lateinischen. Das Verb respicere bedeutet laut Georges wörtlich „zurücksehen, hinter sich sehen“, im übertragenen Sinne dann auch „für etwas sorgen, auf etwas sehen, etwas beachten“. Wie man im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm nachlesen kann, ist dann im 17. Jahrhundert das Substantiv „Respekt“ (damals meist noch „Respect“ geschrieben) in der Bedeutung „Achtung, Ehrerbietung“ aus dem Französischen ins Deutsche aufgenommen worden. Diese Bedeutung hat es heute noch, es kann sogar, im verstärkten Wortsinn, „ehrerbietige Scheu“ bedeuten.

Heute hat das Wort immer öfter einen Migrationshintergrund: viele junge Männer aus der Türkei, die in meinem Land leben, fordern etwas ein, was sie selbst überhaupt nicht gern gewähren (uns Deutschen schon gar nicht): Respekt. Mit Achtung, Ehrerbietung oder gar ehrerbietiger Scheu hat das freilich nichts zu tun, eher mit viel Testosteron und nationaler Überheblichkeit.

Respekt zollt man nämlich nur dem, der es verdient: den eigenen Eltern zum Beispiel, die viele Opfer auf sich nehmen, um ihre Kinder zu anständigen Menschen zu erziehen, oder dem Polizisten, der seine Gesundheit, manchmal sogar sein Leben riskiert, um uns zu beschützen.

Einem schlecht erzogenen jungen Mann muß ich nun wirklich keinen Respekt erweisen.

Aber auch bei uns ist zusammen mit dem Wort auch der Respekt selbst auf dem Rückzug. Es genügt, wie fast immer, ein Blick ins Internet: da artikuliert sich vor allem der Pöbel, der zwar keinen einzigen richtig geschriebenen Satz zustandebringt, aber (buchstäblich!) vor nichts Respekt hat. Es wird – unter dem Schutz der Anonymität – nur noch denunziert, geflucht, gepöbelt. Tugenden wie Besonnenheit, Klugheit, Gelassenheit – wo findet man die noch? Gerade das sind Tugenden, die heute ganz besonders wichtig wären.

Aber da gilt: was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Veröffentlicht unter Islam, Sprache und Literatur | Hinterlasse einen Kommentar

Digitalisierung an den Schulen – am Beispiel von Meinungsartikeln in der F.A.Z.

Keine deutsche Tageszeitung beschäftigt sich so kenntnisreich und so beharrlich mit dem Zustand unserer Schulen und der dort praktizierten Pädagogik wie die F.A.Z. Besonders die Artikel von Heike Schmoll sind fast immer kleine journalistische Meisterwerke.

Aber: die Frankfurter Allgemeine hat natürlich auch einen Wirtschaftsteil, und sie hat einen „Chefredakteur digitale Produkte“. Der heißt Knop, Carsten Knop, und ihm ist offenbar nichts wichtiger als die totale Digitalisierung des Unterrichts.

„Auch Schulen gehören an das beste Netz“, so lautet die Überschrift seines heutigen Artikels (hier nachzulesen), und ich hatte schon beim Lesen der Überschrift das sichere Gefühl: da werden wir gleich etwas über Manfred Spitzer hören, und bestimmt nichts Gutes. Ich hatte recht: die Diskussion über die Digitalisierung sei „emotional“, schreibt Knop, und es würde immer jemand

eine der zahlreichen Erkenntnisse des Hirnforschers Manfred Spitzer [zitieren], der mit seinem Hinweis auf die digitale Demenz zum Dagobert Duck unter den Wissenschaftlern seines Fachs geworden sein dürfte. Und die Schüler? Fragen sich, warum ihre Ranzen platzen, daheim alles viel moderner ist als in der Schule und Papa und Mama von der Arbeit nur noch erzählen, das eigne Unternehmen werde durch die Digitalisierung auf den Kopf gestellt und das ganze Leben sowieso.

Soviel zum Niveau der industriefreundlichen Wirtschaftsjournalisten, die das geplante Jahrhundertgeschäft mit der digitalen Ausstattung aller deutschen Schulen wohlwollend begleiten. Manfred Spitzer, der in seinem Buch „Digitale Demenz – Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen“ präzise belegt, wie verhängnisvoll sich das immer längere Starren auf den Bildschirm bei unseren Kindern auswirkt, ist übrigens keineswegs „Hirnforscher“, sondern Psychiater. Er hat ein Diplom in Psychologie, ist Doktor der Medizin und der Philosophie und hat seit 1997 den Lehrstuhl für Psychiatrie an der Universität Ulm inne. Er hat es also auch beruflich mit den Opfern des digitalen Wahns zu tun und kennt als Arzt die Folgen der Digitalisierung, über die ein Wirtschaftsjournalist großzügig hinwegsehen kann.

Schulen gehören an das beste Netz? Das soll die Devise sein? Nein:

an die Schulen gehören die besten Lehrer,

so muß es heißen, denn nur in der persönlichen Beziehung zwischen Lehrer und Schüler kann Gutes und Gedeihliches entstehen. Maschinen mag man hie und da einsetzen, ihre didaktische und erst recht ihre pädagogische Bedeutung ist aber gering.

Daß Manfred Spitzer in ein Wespennest gestochen hat, sieht man an solchen Artikeln im Wirtschaftsteil unserer Tageszeitungen wie dem von Carsten Knop. Man sieht es aber auch am Wikipedia-Eintrag über Spitzer, der von einer geradezu ärgerlichen Einseitigkeit ist. Hier trifft die unkritische Bejubelung des „Netzes“ durch die „User“ auf wunderbare Art mit den wirtschaftlichen Interessen der IT-Branche zusammen.

Was für ein Bündnis!

Veröffentlicht unter Internet, Philosophie, Politik, Sonstiges | Hinterlasse einen Kommentar

Asia Bibi und der Islam als Religion des Friedens und der Toleranz

Ja, es hat im Islam Zeiten der Gelehrsamkeit gegeben. Das ist lange her. Die heutige Wirklichkeit sieht anders aus.

Seit ungefähr fünf Jahrzehnten ist fast überall in der muslimischen Welt ein archaischer, primitiver, roher Islam auf dem Vormarsch, der das Rad der Geschichte zurückdrehen will.

Nehmen wir Pakistan. Da saß Asia Bibi, die der kleinen christlichen Minderheit des Landes angehört, acht Jahre lang in der Todeszelle, weil sie 2009 bei der Feldarbeit ein Glas Wasser getrunken und dann – frevlerisch! – aus demselben Glas auch ihren muslimischen Kolleginnen Wasser reichen wollte. Aber, so die empörte Geistlichkeit: das Glas war doch durch die Lippen der Ungläubigen unrein geworden! Ihr freundliches Angebot an die anderen Beerenpflückerinnen wurde deshalb von den Gerichten als Gotteslästerung eingestuft. Asia Bibi wurde zum Tode durch Erhängen verurteilt. Sicher hätte man mit ihr kurzen Prozeß gemacht, wenn der Fall nicht internationales Aufsehen erregt hätte.

So ging der Prozeß durch alle Instanzen, und es war fast ein Wunder, daß jetzt der Oberste Gerichtshof des Landes Asia Bibi vom Vorwurf der Blasphemie freisprach. Da hatte er freilich die Rechnung ohne den frommen Pöbel gemacht, der mit Stöcken durch die Straßen tobte und den Tod nicht nur der armen Delinquentin, sondern auch ihres Anwalts und der drei Richter des Obersten Gerichts verlangte. Es ist offenbar in manchen Ländern immer noch eine gute muslimische Sitte, Ungläubige totzuschlagen. Und obwohl das Oberste Gericht, wie sein Name sagt, das oberste ist (und damit unwiderruflich die letzte Instanz), steht über ihm offenbar immer noch die allerletzte Instanz: der Lynchmob, dem sich jetzt auch der zum Premier avancierte Kricketspieler Imran Ahmad Khan gebeugt hat. Man habe sich mit den radikalen Islamisten auf eine Überprüfung des Urteils geeinigt, damit Ruhe auf den Straßen einkehre, hieß es.

Asia Bibi darf das Land nicht verlassen. Man muß um ihr Leben fürchten.

Natürlich sind überall auf der Welt Muslime auf die Straße gegangen, um im Namen des toleranten und friedlichen Islams gegen die pakistanischen Zustände zu protestieren – ach, ich merke gerade, das muß ich geträumt haben. Kein einziger Muslimverband der Welt hat zu Demonstrationen für die Religionsfreiheit in Pakistan und anderswo aufgerufen. Kein einziger.

Veröffentlicht unter Christentum, Islam, Politik | Hinterlasse einen Kommentar

Neues aus dem Land des Sultans

Bülent Mumay berichtet seit längerer Zeit in der F.A.Z. über den türkischen Alltag. Heute schreibt er (hier nachzulesen):

Ein Beispiel dafür, wie stark der islamistische Konservatismus unser Leben im Griff hat, zeigt eine Meldung aus der letzten Woche. In diesem Land, in dem Frauen das aktive und passive Wahlrecht früher als in zahlreichen europäischen Ländern erhielten, wurde jetzt verboten, dass Männer und Frauen im Zug nebeneinandersitzen! Nehmen wir an, Sie sind ein Mann und wollen mit dem Zug von Ankara nach Istanbul fahren. Ist ein Platz schon für eine Frau reserviert, haben Sie keine Chance, den Platz daneben zu buchen. Selbst wenn er frei sein sollte, bekommen Sie von der Staatsbahn die Auskunft, es sei kein Platz frei.

Veröffentlicht unter Fernsehen und Presse, Islam, Politik | Hinterlasse einen Kommentar

Er läuft und läuft und läuft …

Gerade in einer Produktbewertung bei Amazon gelesen (es geht um einen Fernseher):

Ich habe das Gerät jetzt schon einen Monat, und es läuft noch wie am ersten Tag!

So bescheiden sind wir geworden.

Veröffentlicht unter Internet, Sonstiges | Hinterlasse einen Kommentar

Das Zitat des Tages – Hillary Clinton über einen Schreibtischtäter

Natürlich hat Trump nicht den Auftrag gegeben, seine Vorgänger zu ermorden. Aber er trägt mit seinen Haßpredigten die Hauptschuld an dem mörderischen Klima in den USA. Wenn man ohne Unterlaß den Haß im Lande schürt, nimmt man billigend in Kauf, daß sich am Ende einer zum Vollstrecker beauftragt fühlt.

Hillary Clinton hat es gestern in New York so formuliert:

Wir leben in einer Zeit, in der die Atmosphäre unberechenbar und hasserfüllt ist, und wir haben einen Präsidenten, der die ganze Zeit rücksichtlose Rhetorik praktiziert, die alle möglichen Leute erniedrigen und dämonisieren soll. Er peitscht die Zuschauer auf, die zu ihm kommen, und es ist fast wie eine Sucht: er treibt sie an und sie geben ihm das zurück, was er anscheinend braucht, um sich stark und wichtig zu fühlen.

Bei alledem sollte man nicht vergessen, daß Trump – auch nach Meinung vieler Psychiater der USA – eine schwere Persönlichkeitsstörung hat (eine Diagnose, nebenbei gesagt, zu der man auch ganz ohne psychiatrisches Fachwissen gelangen kann). Deshalb trägt die politisch und moralisch heruntergekommene Republikanische Partei, die Trump ins Amt gebracht hat und auch jetzt noch unterstützt, im Grunde die größere Schuld am Klima des (übrigens ganz unamerikanischen!) Hasses, den Trump in seinen geistig schlichten Reden immer wieder befeuert.

Veröffentlicht unter Politik | Hinterlasse einen Kommentar

Schlechtschreibung auf tagesschau.de

So einen Satz findet man im Jahre des Herrn 2018 auf der Internetseite der Tagesschau (hier nachzulesen):

Die Region des Ionischen Meeres ist Erdbeben gefährdet.

Daß eine so absurde Getrenntschreibung auf den Seiten einer Nachrichtensendung möglich ist, die einmal für ihre sprachliche Sorgfalt weithin berühmt war, ist geradezu beispielhaft für den Niedergang beim Gebrauch der deutschen Sprache.

Dieser Prozeß hat in den 60er Jahren begonnen, als eine „fortschrittliche“ Pädagogik immerfort „Sprachbarrieren“ aufheben und den Kindern alles so leicht wie nur möglich machen wollte. Die Entwicklung hat sich in den letzten zehn, zwanzig Jahren eher noch beschleunigt. Mit der dreisten „Neuen Rechtschreibung“ und dem neuesten Sprachunfug („Schreiben nach Gehör“, Abschaffung der Schreibschrift, „Einfache Sprache“ usw.) ist ein neuer Tiefpunkt erreicht worden.

Ist dieser Prozeß überhaupt noch umkehrbar? Ich bin ein von Natur aus optimistischer Mensch, aber Hoffnung sehe ich, was die deutsche Sprache betrifft, allenfalls in ferner Zukunft. Gut möglich, daß es erst einmal noch weiter bergab geht.

Alle, denen die deutsche Sprache am Herzen liegt, sollten – jeder an seinem Platz – alles tun, um unserer schönen Sprache ein glückliches Überwintern in frostigen Zeiten zu ermöglichen.

Veröffentlicht unter Sprache und Literatur | Hinterlasse einen Kommentar

Schöne arme Wörter (5): „liberal“

Wer liberal ist, macht sich unbeliebt – zumindest in den extremistischen Lagern jeder Couleur. Die aus dem Marxismus gespeiste Linke nennt ihn dann, um ihr Mißfallen auszudrücken, „wirtschaftsliberal“ oder „neoliberal“, für geistig schlichtere Genossen ist er in der ihnen eigenen differenzierten Sprache einfach nur „scheißliberal“. Den Anhängern der populistischen Rechten, die inzwischen große Teile des Internets beherrscht, gilt „Liberalität“ (ähnlich wie Toleranz, Weltoffenheit u.a.) nur noch als Schimpfwort.

Aber woher kommt das Wort? Da es einen lateinischen Ursprung hat, greift man am besten erst einmal zum „Georges“ (Ausführlich lateinisch-deutsches Handwörterbuch 1913). Dort liest man unter dem Stichwort liberalis folgendes:

I.   die Freiheit betreffend (…)
II. einem freigeborenen Menschen geziemend = edel, von edler Art od. Gesinnung, vornehm, anständig.

Daneben gibt es noch die Bedeutungen „gütig“ und „freigebig“. Man sieht: ein Römer, der als liberalis bezeichnet wurde, war ein rundherum angenehmer Zeitgenosse.

Wer heute liberal ist, findet sich im Duden so beschrieben:

dem Einzelnen wenige Einschränkungen auferlegend, die Selbstverantwortung des Individuums unterstützend; freiheitlich.

Immer noch recht positiv, wenngleich sich die Bedeutung vom Charakter des einzelnen Menschen hin zum politischen und gesellschaftlichen Bereich verschoben hat. Daß sich hier in Deutschland eine einzelne (ziemlich kleine) Partei als alleiniger Sachwalter der Liberalität fühlt, darüber kann man getrost hinwegsehen. Die Parteien der Mitte sind gottlob allesamt im guten Sinne liberal, und sie vertreten auch heute noch über 80% der Bevölkerung.

Liberal – man sollte das Wort schätzen und bewahren. Und die Sache, die es bezeichnet, erst recht!

Veröffentlicht unter Politik, Sprache und Literatur | Hinterlasse einen Kommentar