„Kunst dem Volke“? Zwei schöne Bemerkungen dazu von Arno Schmidt

Die Zitate stammen aus einem Gespräch, das Arno Schmidt 1953 mit dem jungen Martin Walser im Süddeutschen Rundfunk geführt hat. Walser hatte angedeutet, daß es „einer literarischen Vorbildung“ bedürfe, um Schmidts schwierige Texte zu verstehen. Arno Schmidt antwortete darauf so:

Ja, das mag durchaus sein, aber ich habe Ihnen da entgegenzuhalten, daß es ja leider im Verhältnis zu anderen Künsten, der Musik oder der Malerei zum Beispiel, der allgemein verbreitete Irrtum beim Leser ist, weil er lesen kann, könne er auch jedes Buch lesen. Sehen Sie, in der Musik wird das niemandem einfallen, wenn ich da einem Laien eine Partitur vorlege, wird er gern zugeben, daß er nichts, auch gar nichts davon versteht, aber bei einem Buch die Buchstaben sind jedem geläufig, auch einzelne Worte, und so meint jeder, daß er ohne weiteres lesen und vielleicht gar auch schreiben könne, das ist aber ein Irrtum, denn auch in diesem Falle hat sich eben der Fachmann so weit von dem rohen Laien entfernt, daß, das gebe ich Ihnen gerne zu, eine Annäherung da schwer möglich ist, allerdings wenn eine solche Annäherung stattzufinden hat, dann hat sie nicht von der Seite des Künstlers herzukommen, Kunst dem Volke, sondern das Volk, jedermann, hat sich gefälligst zur Kunst hinzubemühen.

Und an einer anderen Stelle, noch etwas schärfer: das Volk

jault vor Rührung, wenn es Zarewitschens Wolgalied hört, und bleibt eiskalt gelangweilt beim Orpheus des Ritter Gluck. Kunst dem Volke?!: den slogan lasse man Nazis und Kommunisten: umgekehrt ists: das Volk (Jeder!) hat sich gefälligst zur Kunst hin zu bemühen!

Die Zitate habe ich Helmut Böttigers wunderbarem Buch „Die Gruppe 47“ entnommen, das ich jedem Leser ans Herz lege.

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Ein neues literarisches Genre!

Man staunt immer wieder, was man alles im Germanistikstudium nicht gelernt hat. Zum Beispiel habe ich nie etwas von dem Genre gehört, dem die Autorin des Romans „Mit dir ins große Glück“ im Untertitel ihr Werk zugeordnet hat:

Romantischer Ladykrimi.

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Liebe Provinzler von der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin!

Denn nichts anderes seid ihr: ideologisch verkalkte Provinzler, „Hauptstädter“ ohne Kultur, ohne Sinn und Verstand – aber moralinsauer und mit jener dummen Arroganz ausgestattet, wie sie Ideologen jeder Couleur besitzen. Und feige dazu.

Eugen Gomringer, der im oberfränkischen Rehau gerade seinen 93. Geburtstag gefeiert hat, war einer der Gründer der „Konkreten Poesie“, die heute fast vergessen ist. Sein Gedicht, das nun einer Säuberung zum Opfer fällt, lautet so (zitiert nach der Welt):

Alleen
Alleen und Blumen

Blumen
Blumen und Frauen

Alleen
Alleen und Frauen

Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer.

Dieses harmlos-schöne Gedicht wird nun von der Fassade der Alice-Salomon-Hochschule (man kann sie hier betrachten) getilgt. Der wahre (und geradezu unglaubliche!) Grund dafür wird vom Asta offen ausgesprochen. Das Gedicht reproduziere „eine klassische patriarchale Kunsttradition, in der Frauen ausschließlich die schönen Musen sind“. Und weiter:

Dieses Gedicht dabei anzuschauen, wirkt wie eine Farce und eine Erinnerung daran, dass objektivierende und potentiell übergriffige und sexualisierende Blicke überall sein können.

Was um Himmels willen muß in Köpfinnen und Köpfen vor sich gehen, die so einen Quark produzieren – und ihn dann auch noch voller Stolz in einem „Offenen Brief“ in die Welt senden? Was für ein armseliges Leben müssen sie führen, wenn ihnen zu diesem schönen, unschuldigen Gedicht nichts anderes einfällt als hohles, ideologisches Gewäsch?

Man könnte lachen über so viel Dummheit, man könnte diese Ideologen, die offenbar nie ein richtiges Leben gehabt haben, auch von Herzen bemitleiden, aber hier entsteht, übrigens von den Universitätsleitungen (68er auf dem Gang durch die Institutionen?) oft geduldet oder gar unterstützt, zunehmend ein totalitäres Milieu, in dem kleine Gruppen der Mehrheit ihren Willen aufzwingen. Der renommierte Historiker Herfried Münkler wird an der Humboldt-Universität seit langem von einem weitgehend anonymen Grüppchen von „Studenten“ verfolgt, angegriffen und denunziert – und auch da immer mit den Parolen aus der linken Mottenkiste: Rassismus, Sexismus und Militarismus. Und die Leitung der Universität? Sie war  – sagen wir es einmal zurückhaltend – nicht gerade mit Eifer dabei, einen ihrer besten Professoren vor seinen geistig armen Verfolgern zu beschützen.

Jetzt wird das übergriffige Gedicht also übermalt (verbrennen kann man es ja nicht, weil es anders als ein Buch nicht brennbar ist). Ein neues Gedicht muß her, diesmal von der neuen Poetikpreisträgerin Barbara Köhler, und man kann getrost davon ausgehen, daß es eines sein wird, das den „studentischen Senatoren“ (so heißen die Studenten im Senat der Hochschule wirklich!) genehm ist und Frauen nicht (pfui Teufel!) zu schönen Musen herabwürdigt. Und auch rassistisch, sexistisch, eurozentrisch oder patriarchalisch wird es garantiert nicht sein.

Die Pointe kommt aber noch. Der verschwurbelte Artikel zur Übermalung des Gomringerschen Gedichts, den die Hochschule gestern veröffentlicht hat (hier nachzulesen), geht auf die große Debatte im Land überhaupt nicht ein und schildert die ganze Sache wie ein ganz normales Bauvorhaben. Überschrieben ist der Artikel, in großen und fetten Buchstaben, so:

Alice Salomon Hochschule Berlin entscheidet sich für die Kunst auf ihrer Südfassade.

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Ein paar Bonmots von Christian Lander

Der in Toronto geborene Schriftsteller Christian Lander hat 2008 ein Buch mit dem Titel Stuff White People Like: A Definitive Guide to the Unique Taste of Millions veröffentlicht. Darin spießt er in kurzen, scharfsinnig und gewitzt formulierten Kapiteln Erscheinungen unserer Zeit auf (zu den „white people“ gehört er natürlich selbst).

Nur ein paar Auszüge, hier zum Thema „Religions their parents don’t belong to“:

White people will often say they are “spiritual” but not religious. This usually means that they will believe in any religion that doesn’t involve Jesus. For the most part, white people prefer religions that produce artifacts and furniture that fit into their home or wardrobe.

Oder zur vegetarischen oder veganen Lebensweise:

Being vegan/vegetarian enables them to feel as though they are helping the environment and it gives them a sweet way to feel superior to others.

Oder zur ethnischen Vielfalt:

White people love ethnic diversity, but only as it relates to restaurants.

Many white people from cities like Los Angeles, San Francisco, and New York will spend hours talking about how great it is that they can get sushi and tacos on the same street. But they will also send their kids to private schools with other rich white kids.

Und zu hochbegabten („gifted“) Kindern:

White people love “gifted” children. Do you know why? Because an astounding 100 percent of their kids are gifted! Isn’t that amazing? I’m pretty sure the last nongifted white child was born in 1962 in Reseda, California.

PS:  Wörter wie „Spiritualität“ oder „Achtsamkeit“ hätte man übrigens schon lange zum Unwort des Jahres wählen sollen.

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Das Zitat des Tages: Philip Roth über Donald Trump

Dieses Zitat des großen amerikanischen Schriftstellers Philip Roth über Donald Trump will ich meinen Lesern nicht vorenthalten:

No one … could have imagined that the 21st-century catastrophe to befall the USA, the most debasing of disasters, would appear not, say, in the terrifying guise of an Orwellian Big Brother but in the ominously ridiculous commedia dell’arte figure of the boastful buffoon.

Auf Deutsch:

Niemand hätte sich vorstellen können, daß die entwürdigendste Katastrophe, der die USA im 21. Jahrhundert zum Opfer fallen, nicht etwa in der schrecklichen Gestalt eines Orwellschen Big Brother daherkommen würde, sondern in der beängstigend lächerlichen Commedia-dell’arte-Figur des prahlerischen Hanswurst.

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SCHÄMT EUCH! – Die Hexenjäger von #metoo & Co. müssen ihre Lynchjustiz sofort beenden!

Dieter Wedel hat den pausenlosen Shitstorm der „User“ und „Blogger“ nicht mehr ertragen. Er ist als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele zurückgetreten und liegt nach einer Herzattacke im Krankenhaus.

Das wird die User, die ihn seit Wochen beschimpfen und in den Asozialen Netzwerken die (völlig unbewiesenen!) Beschuldigungen gegen ihn verhundert- und vertausendfachen, nicht sehr beeindrucken. Die Verantwortungslosigkeit und die Gesetzlosigkeit sind ja seit langem das Markenzeichen des Internets. Das Denunziantentum blüht. Im Internet kann jeder Depp schreiben, was er will, und die Gefahr, daß er sich wegen Verleumdung oder übler Nachrede vor einem Richter verantworten muß, ist äußerst gering.

Das muß sich ändern.

Wenn jemand einen Vorwurf erhebt, der strafrechtlich relevant ist, dann soll er gefälligst Anzeige erstatten – oder schweigen. Nur ein Gericht darf in einem Rechtsstaat über Schuld oder Unschuld eines Menschen entscheiden, und bis dieses Urteil ergangen ist, gilt die Unschuldsvermutung: das ist eine der Säulen unserer Rechtsordnung.

Alles andere ist Selbst- oder Lynchjustiz. Wer an solchen gesetzwidrigen Hetzjagden teilnimmt, statt die Aufklärung der Justiz zu überlassen, sollte die rechtlichen Folgen auch persönlich spüren.

Zumindest sollte er sich in Grund und Boden schämen.

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Na sowas – Jesus starb gar nicht am Kreuz!

Wer einmal auf einer Buchmesse war, egal ob in Frankfurt oder Leipzig, weiß, daß es dort nicht nur die großen und kleinen seriösen Verlage gibt, sondern auch manches Merkwürdige und Skurrile. So war es etwa in den 60er und 70er Jahren immer sehr unterhaltsam, sich an den sozialistischen und „fortschrittlichen“ Verlagen aufzuhalten: da war von vom biederen, DKP-nahen Pahl-Rugenstein-Verlag bis zum kleinen Maoisten-Grüppchen („KPD-ML“) alles vertreten. Reich gedeckt waren auch die Tische am chinesischen Stand, an dem man sich mit exotisch illustrierten Propagandaschriften eindecken konnte.

Später waren es esoterische und religiöse Kleinverlage aller Art, die eine Abwechslung im seriösen Allerlei boten. Wenn ihre Zahl in den letzten Jahren auch kleiner geworden ist, so wird man doch immer noch fündig. Von der letzten Buchmesse habe ich eine kleine Broschüre mit dem Titel „Die Wahrheit über die Kreuzigung Jesu“ von einem gewissen Hadhrat Mirza Nasir Ahmad (1909-82) mitgebracht. Er war, wie es in dem Heftchen heißt, „der dritte Kalif der Ahmadiyya Muslim Jamaat“ und weiß, wie es der Titel schon andeutet, alles über Jesus:

Er widerlegt klar und kraftvoll die Grundlagen des heutigen christlichen Glaubens und Denkens.

Denn in Wirklichkeit ist Jesus gar nicht gekreuzigt worden:

Er wurde jedoch bewußtlos und wurde in diesem Zustand vom Kreuz abgenommen. Seine Wunden wurde mit einer Salbe behandelt. Er wurde so gepflegt, daß er bald schon in der Lage war umherzugehen.

Diese heilende „Salbe von Jesus“ sei, so der Autor,

in mehr als eintausend gewichtigen medizinischen Büchern

erwähnt worden.

Was geschah nun mit dem geheilten Jesus?

Der weise Plan Gottes rettete ihn vor dem Kreuzestod. Doch jetzt hatte Jesus seine Pflicht, den Juden zu predigen, erfüllt, sein Mitgefühl für sie war erschöpft. Nachdem Jesus von Gott eröffnet worden war, dass die zehn verlorenen jüdischen Stämme nach Indien ausgewandert seien, brach er nach Indien auf.

Dort wurde er zu einer Art Buddha, kam auch nach Tibet und wurde endlich in Kaschmir in der Stadt Srinagar unter dem Namen Yuz Asaf begraben.

Und wer’s nicht glaubt, zahlt einen Taler.

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Ein genderspottender Satz

Das „Netz“ ist mal wieder empört. Da hat doch Jasper von Altenbockum, den Zustand der heutigen SPD betreffend, in der F.A.Z. folgenden Satz geschrieben:

Der einzige Mann in der SPD-Führung scheint Andrea Nahles zu sein.

Ein Shitstorm der Userinnen und User (oder User*innen? oder UserInnen?)  brach über den armen Redakteur herein (seine Antwort findet man übrigens hier).

Das sei ein „genderspottender Satz“, hieß es, im gewohnt erbärmlichen Deutsch. Denn unseren Sprachfeministinnen, die man besser als feministische Sprachverhunzer bezeichnen sollte, ist nichts wichtiger als die gendermäßige Verdoppelung fast aller Substantive. Da verstehen sie keinen Spaß, und feine Ironie schon gar nicht!

Und was mich am meisten ärgert: daß jeder (jeder Depp, hätte ich jetzt fast gesagt) – vom Universitätsprofessor bis hinunter zum letzten Provinzbürgermeister – diesen Unfug, diese lächerliche Verfälschung und Verbiegung der deutschen Sprache mitmacht und sich nicht entblödet, immerfort von „Bürgerinnen und Bürgern“ oder von „Schülerinnen und Schülern“ zu sprechen, obwohl nach den Regeln der deutschen Sprache in Wörtern wie Bürger, Schüler usw. die weibliche Form immer miteingeschlossen ist.

Aber muß denn jeder Politiker, muß jeder Bürgermeister, jeder Journalist diesen Mißbrauch an der deutschen Sprache mitmachen? Habt ihr alle nie einen vernünftigen Deutschunterricht gehabt? Oder glaubt ihr im Ernst, daß ihr besonders sexy oder fortschrittlich seid, wenn ihr nur möglichst viele (unnötige und falsche!) weibliche Endungen verwendet?

Und da rede ich noch gar nicht von dem absurd gestelzten Satz eines Bürgermeisters hier im Rhein-Main-Gebiet, der sich vor ein paar Tagen gerühmt hat, wieviel er schon für die „Radfahrenden“ in seinem Städtchen geleistet habe.

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„Teufelsmoor“ – ein einziger Schmarrn!

Das war wirklich schade um die Zeit, dabei hätte man bei der Einordnung des Films als „Mysterythriller“ schon hellhörig werden müssen.

Aber so geht es einem ja oft: der Film fängt schlecht oder mittelmäßig an, aber gutmütig, wie man ist, hofft man bis zum Ende wenigstens auf eine kleine Überraschung oder gar ein dramatisches Finale.

Nichts davon ist gekommen, alles war vorhersehbar.

Die Hauptdarstellerin, die man nur bedauern konnte, mußte den ganzen Film über mit finsterem Gesicht und schlechtgelaunt durch das Dorf laufen, immerfort ihr Kind anschreien und in ihrem verwunschenen Haus mit Gegenständen um sich werfen. Die Dörfler waren böse (das sind sie in solchen Filmen immer!), das Kind verwandelte sich ständig in den toten Bruder von damals, und der auf- und abschwellenden musikalischen Crescendi war kein Ende. Versatzstücke aus alten Spukgeschichten und amerikanischen B-Movies waren hier bunt zusammengewürfelt – von der Holzhammer-Psychologie ganz zu schweigen. Wie kann ein Regisseur dem Publikum so einen Film anbieten?

Der Dorgast soll ihn holen.

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Warum sind eigentlich so viele Tierschützer Menschenfeinde?

Das sind sie nämlich fast durchweg: Misanthropen, die den Menschen sozusagen für die Pest der Erde halten. Alles Schlimme unter der Sonne kommt vom Menschen und aller Trost vom Tier. Das läßt sich unter dem schönen Spruch zusammenfassen, der auch bei meiner Mutter an der Wohnzimmerwand hing:

Der Hund ist mir im Sturme treu,
Der Mensch nicht mal im Winde.

Einer genaueren Prüfung hält so ein frommer Spruch natürlich nicht stand. Der Hund kann nämlich gar nicht anders als „treu“ zu sein. Das ist sein biologisches Programm. Aber der Mensch hat die Freiheit des Willens (ja, die hat er wirklich, da lassen wir die Dogmen der Hirnforschung da, wo sie hingehören: auf dem Müll der Naturwissenschaft!).

Deshalb ist es im Grunde moralisch höher zu bewerten, wenn der Mensch sich für das Gute entscheidet. Nur er könnte auch anders, der Hund nicht. Der Mensch ist eben buchstäblich „zu allem fähig“, und wenn er seine Freiheit, die ihm die Natur (oder ein höheres Wesen) geschenkt hat, für das Gute einsetzt, dann ist das doch mehr als löblich.

Warum aber gerade Tierschützer den Menschen immerfort schlechtmachen, verstehe ich nicht. Er ist nun einmal das einzige Lebewesen, das frei über sein Tun entscheiden kann.

Und auch Tierschützer sind doch Menschen, oder?

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