Archiv der Kategorie: Philosophie

Ein Wunder, ein Wunder! Alles, was links, grün, liberal und „humanistisch“ ist, entdeckt auf einmal seine Liebe zum Kreuz!

Seit Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert das Christentum zur Staatsreligion erhoben hat, diskutiert man (und zwar zurecht!) darüber, ob damit nicht der christliche Glaube zu seinem eigenen Nachteil vom Staat vereinnahmt und (wie man heute sagen würde) instrumentalisiert worden ist. … Weiterlesen

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Die Meinungsfreiheit wird in den USA von innen ausgehöhlt

Es sind erschütternde Zahlen, die man in einem Artikel der F.A.Z. unter dem Titel „Vielfalt statt Freiheit“ lesen muß: Einer neuen Umfrage des Gallup Instituts und der Knight Foundation zufolge sind Vielfalt und Inklusion 53 Prozent der amerikanischen Studenten wichtiger … Weiterlesen

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Starke Frauen, sensible Männer

Starke Frauen sind in aller Munde. Das größte Lob, das man einer Frau zollen kann, ist seit Jahren, daß man sie als „starke Frau“ bezeichnet. Das geht  quer durch Fernsehen und Internet, durch Tatort und Traumschiff, durchs fortschrittliche Feuilleton bis … Weiterlesen

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Erasmus von Rotterdam würde sich im Grabe herumdrehen

Und warum würde er das? Weil die AfD, deren rechtsradikale Strömung immer dreister wird und sich in den Parteiversammlungen regelmäßig mit großem Gejohle bejubeln läßt, seinen Namen für eine Stiftung mißbraucht, deren wahres Ziel allein das Abgreifen von Steuermitteln ist. … Weiterlesen

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Warum sind eigentlich so viele Tierschützer Menschenfeinde?

Das sind sie nämlich fast durchweg: Misanthropen, die den Menschen sozusagen für die Pest der Erde halten. Alles Schlimme unter der Sonne kommt vom Menschen und aller Trost vom Tier. Das läßt sich unter dem schönen Spruch zusammenfassen, der auch … Weiterlesen

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Ein Fundstück über die „Thorheit“

Es stammt aus dem dritten Buch der Essais von Michel de Montaigne (1533-92): Die Thorheit ist eine böse Eigenschaft: allein, sie nicht vertragen können, sich darüber erzürnen und grämen, dieß ist eine andere Schwachheit, die nicht weniger beschwerlich, als die … Weiterlesen

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Montaigne über den Tod

Michel de Montaigne (1533-92) hat mit seinen Essais vor fast 500 Jahren die Gattung des Essays erfunden.  Einen kleinen Ausschnitt seiner Gedanken über den Tod in der Übersetzung von Johann Daniel Tietz will ich meinen Lesern nicht vorenthalten: Laßt uns also denselben … Weiterlesen

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Das „dritte Geschlecht“ – und wo bleibt das vierte? das fünfte? das sechste?

Man muß den Schwulenverbänden, die auch Trans- und Intersexuelle vertreten, wieder einmal gratulieren. Ihre PR ist bewundernswert. Nach der unsäglichen „Ehe für alle“, die in jeder Hinsicht – sprachlich, begrifflich, historisch und gesellschaftlich – ein Unding ist, hat Karlsruhe nun … Weiterlesen

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Antike Weisheiten aus Delphi

Folgende Sprüche waren schon vor über 2.000 Jahren am Apollontempel von Delphi angebracht (zitiert nach Rainer Vollkommer, Das antike Griechenland, S. 25): Erkenne dich selbst! Nichts im Übermaß! Beherrsche den Zorn! Schätze Voraussicht hoch ein! Liebe die Freundschaft! Halte fest … Weiterlesen

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Die „unauflösliche Ehe“ – eine absurde und unchristliche Vorstellung

Das sagt der deutsche Kurienkardinal Walter Brandmüller allen Ernstes im Jahre des Herrn 2017: Es ist Dogma, dass die Ehe ein Sakrament und infolgedessen unauflösbar ist. Man muß sich immer wieder wundern, daß sich Priester, Bischöfe und Kardinäle, die nie … Weiterlesen

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