Archiv der Kategorie: Philosophie

Caesar und das Leben nach dem Tode

Ich lese gerade ein interessantes Büchlein über die römischen Götter (R.M. Ogilvie, The Romans and their Gods, London 1969). Dabei bin ich auf eine Stelle bei Sallust gestoßen, die ich noch nicht kannte. Sie findet sich in seiner Schrift über … Weiterlesen

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Machen wir’s der Greta nach!

Erst waren es nur Fridays for Future, jetzt will sie ein ganzes Jahr nicht zur Schule gehen, die Greta. Mal sehen, ob ihr die deutschen Schulkameraden auch darin nachfolgen. Greta Thunberg meint es immerhin ernst, die Schüler hierzulande nicht annähernd, … Weiterlesen

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Männliche Seilschaften? Lang, lang ist’s her!

Ein Gespenst geht um in Europa (und auch anderswo in der Welt): daß nämlich Männer gut vernetzt seien und mit ihren Seilschaften alle wichtigen Machtpositionen unter sich aufteilten. Das hört man immer noch aus feministischen Kreisen und in einem bestimmten … Weiterlesen

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Über die Unmöglichkeit, Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben

Gerade einmal 30 Jahre ist es her, seit die durch und durch kollektivistische DDR sang- und klanglos kollabiert ist. Die Planwirtschaft war damit auch praktisch ein für allemal widerlegt. Dachte man. Und heute? Da wächst eine in Frieden und Wohlstand … Weiterlesen

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Nolde

Wer Anglistik studiert, wird im Laufe seines Studiums auf einen Begriff stoßen, der ihm merkwürdig vorkommen mag: „biographical fallacy“. Man könnte ihn mit „biographischer Irrtum“ übersetzen. Er bezeichnet in der Literaturwissenschaft (im englischsprachigem Raum spricht man bescheidener von „literary criticism“) … Weiterlesen

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Wenn Ernährung zur Religion wird – ein Zitat von Manfred Lütz

Manfred Lütz hat einen bunten beruflichen Hintergrund: er ist, wie es die Wikipedia formuliert, ein deutscher Psychiater, Psychotherapeut, römisch-katholischer Theologe, Vatikanberater und Buchautor. 1979 erhielt er seine Approbation als Arzt, drei Jahre später das Diplom in katholischer Theologie. Das sagt … Weiterlesen

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„Volksabstimmungen“ nutzen nur den Demagogen

Die Demokratie ist eine unvollkommene Staatsform. Sie ist so unvollkommen wie die Menschen, die in ihr leben. Wäre der Mensch immer edel, hilfreich und gut, bräuchte man sie nicht, ja, man bräuchte dann überhaupt keinen Staat. Vollkommen wäre eine Demokratie … Weiterlesen

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Die neue Lust an der Rohheit

Jeder kennt die Merkwürdigkeit, daß ein verurteilter Mörder auf manche Frauen eine sonderbare Anziehungskraft ausübt. Sie schicken ihm Liebesbriefe ins Gefängnis und können nicht von ihm lassen. Wie kommt das? Ist das nicht wider alle Vernunft? Ja, es ist wider … Weiterlesen

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„Man muß sich auffüllen!“

Franz Biberkopf, der Held von Alfred Döblins Roman Berlin Alexanderplatz, sitzt mt zwei Freunden in einer Eckkneipe und gibt sich zum Erstaunen seiner Freunde der Völlerei hin. „Mit Wonne“ aß und trank er, heißt es da: Zwei Eisbeine, dann Bohnen … Weiterlesen

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Ein paar Fundstücke von Alexander Pope

Alexander Pope (1688-1744) war ein glänzender Vertreter der frühen englischen Aufklärung. Ich habe ihn vor kurzem nach langer Zeit wiedergelesen und möchte meinen Lesern ein paar Auszüge nicht vorenthalten. Sie sind alle dem Essay on Man aus dem Jahr 1734 … Weiterlesen

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