Wer den Islam kritisiert, ist für die Grünen immer ein „Rassist“

Da hat Nicolaus Fest, stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag, in ein Wespennest gestochen und den Zorn der grünlinken Welt auf sich gezogen (hier nachzulesen):

Der Islam, schreibt Fest, störe ihn immer mehr – mit Blick auf die „überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund“, die „totschlagbereite“ Verachtung für Frauen und Homosexuelle, Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“ und „antisemitische Pogrome“.

Das ist also für den Grünen-Abgeordneten Özcan Mutlu „Rassismus pur“? Nein, das alles sind Tatsachen, lieber Herr Mutlu, nichts als Tatsachen. Und alles das, was Fest aufzählt, stört und empört mich genauso wie ihn, und es sollte auch jeden Muslim (also auch Sie!) empören. Am meisten aber stört mich, daß die Muslime in aller Welt nicht einmal die Augenbrauen heben, wenn überall – ausdrücklich im Namen des Islam! – die ruchlosesten Verbrechen begangen werden. Sie haben in unserer Gesellschaft alle demokratischen Rechte, aber zu den Verbrechen ihrer Glaubensbrüder geht kaum ein kritisches Wort über ihre Lippen.

Die (absurde) Rassismus-Keule herauzuholen, um Kritiker zum Schweigen zu bringen, ist einfach nur beschämend.

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Die von Putin ausgehaltenen „Separatisten“ sind nichts als menschlicher Abschaum

Abschaum – das ist ein Wort, das ich nur selten und nur mit innerem Widerwillen gebrauche. Aber ein anderes Wort fällt mir für diese verkommenen Banditen nicht ein, denen der Genosse Putin modernste Waffen in die Hand gibt, damit sie die Ukraine weiter destabilisieren.

Wer gesehen hat, wie sie die menschlichen Überreste des Flugzeugabsturzes am Straßenrand aufstapeln, für die Kameras (mit frommem Kreuzzeichen!) posieren und sich der Schnapsflaschen bemächtigen, die den Absturz überlebt haben, der wird hoffentlich keine Illusionen mehr haben, wes Ungeistes Kind diese Leute sind.

Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, sagt über sie (hier nachzulesen):

Ein totaler Zusammenbruch von Recht und Ordnung sei zu beobachten. Die Terroristen entführten Menschen, hielten sie als Gefangene, folterten und exekutierten ihre Geiseln. Die Ermittler zählten mehr als 800 Entführungen durch die Separatisten. Opfer seien lokale Politiker, Beamte, Angestellte der Kohlebergwerke, Lehrer, Journalisten, Geistliche und Studenten.

Es ist ein ähnliches Regime, wie es Putin in Tschetschenien installiert hat. Deshalb läßt Putin auch unter dem Bruch des Völkerrechts tschetschenische Banditen in die Ukraine einschleusen. Der Mord an einem Bürgermeister in der Zentralukraine und der Mordversuch an einem zweiten Bürgermeister zeigen, wie er weiter vorgehen will: daß die Ukraine eine demokratisch gewählte Regierung hat, kann er nicht mehr leugnen, also wird er kriminelle Elemente unterstützen, die immer wieder für Unruhe sorgen.

Dagegen hilft nur eines: die ostrukrainischen Banden müssen bis auf den letzten Mann besiegt werden – und dann muß die Grenze zu Rußland so ausgebaut und beschützt werden, daß kein Nachschub an Waffen und Söldnern mehr ins Land kommt.

Eine demokratische Ukraine – das ist auch deshalb für Putin fast unerträglich, weil sie den demokratischen Kräften in Rußland neuen Auftrieb geben könnte.

Und Rußland selbst, das sollte man auch einmal sagen, hat es nicht verdient, von einem Putin beherrscht zu werden.

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Ein Ausflug nach Wetzlar

In Wetzlar – und vor allem seiner wunderschönen Umgebung! – habe ich die ersten zwei Jahrzehnte meines Lebens verbracht.

Am Freitag waren wir dort, um das Grab meiner Mutter zu besuchen, und wir wollten natürlich auch ein paar Spaziergänge nachholen, zu denen wir viele Jahre lang nicht gekommen waren. Einer davon hat uns immer von einer Bergkuppe zwischen Blasbach und Hohensolms nach Norden geführt: in eine idyllische Landschaft voller Blüten und Schmetterlinge. Und heute – sieht es dort so aus:

WetzlarDas Bild zeigt die Ansicht vom Bismarckturm aus. Tief unter uns liegt Garbenheim, das Goethe in seinem Werther als Wahlheim verewigt hat, dahinter fließt die (im Bild nicht sichtbare) Lahn, darüber sieht man die Häuser von Naunheim, die sich bis zum Simberg hochziehen. Und am Horizont die wuchtigen Windkraftanlagen, die inzwischen fast überall die schönsten Aussichten in die Landschaft zerstören.

Die P1160189Gegend nördlich von Wetzlar ist ein wahres Naturidyll: Wälder, Wiesen und Äcker bilden ein Mosaik, wie man es sich schöner kaum vorstellen kann. Der kalkreiche Boden sorgt für eine große botanische Vielfalt, und die zieht wieder Schmetterlinge und andere Insekten an (rechts der Mauerfuchs, den es bei uns im Rhein-Main-Gebiet kaum noch gibt).

Wie, fragt man sich, kommen Menschen auf die Idee, augerechnet hier auf kleinem Raum sieben Monsterwindräder aufzustellen (jedes knapp 200 m hoch!), die praktisch aus jeder Richtung den Blick auf die Landschaft dominieren?

Wer diese Ungetüme immer nur aus der Ferne sieht, sollte sie einmal aus der Nähe betrachten: der Koloß von Rhodos, eines der antiken Weltwunder, würde, mit ihnen P1160173verglichen, sehr bescheiden aussehen. Erst aus der Nähe sieht man auch, wieviele Rodungen nötig sind, um den Zugang zu den Anlagen sicherzustellen.

Da helfen auch die propagandistischen Schautafeln nicht, die Mainova und Abo Wind (kaum weniger häßlich als die Windräder selbst!) mitten in die schöne Natur gestellt haben.

Es gibt eigentlich nur einen Grund, sich mit solchen Grausamkeiten abzufinden: die nackte Geldgier der Grundstückseigner. Für ein paar Silberlinge verscherbeln sie unsere schönsten Landschaften.

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Shit happens!

Es tut mit wirklich leid, aber Trojaner haben fast gleichzeitig meine beiden Computer zerstört, und eine Wiederherstellung mit den teuer gekauften Windows-CDs ist nicht gelungen.

Dafür schon einmal besten Dank, Bill Gates!

Ich werde mich bemühen, so schnell wie möglich Abhilfe zu schaffen. Vielleicht kann ich ja kleinere Beiträge über das Handy ins Netz stellen.

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Das feige Europa

Wenn es darauf ankommt, mutige, ja lebenswichtige Entscheidungen zu treffen, zeigt sich Europa in seiner ganzen Erbärmlichkeit. Seine Geschäfte mit Putin sind ihm wichtiger als die „Werte“, von denen es sonntags so gern redet. Da treiben Cameron und Hollande sogar nach dem Abschuß der Passagiermaschine weiter einträgliche Rüstungsgeschäfte mit Putin, während sie ihn (fürs Schaufenster!) heftig kritisieren. Und Merkel und Hollande blockieren alle Sanktionen, die für Putin wirklich schmerzhaft wären.

Was lernen wir daraus? Daß europäische Institutionen (einschließlich der zukünftig möglichen) keinen Pfifferling wert sind. Wenn sich europäische Länder zusammenschließen, summieren sich offenbar nicht ihre guten, sondern ihre schlechten Eigenschaften. Gerade in Krisen, wo es darauf ankommt, Freiheit und Demokratie zu verteidigen (und die Putinsche Aggression ist ein geradezu beispielhafter Fall dafür!), versagen die europäischen Institutionen.

Wohlgemerkt: die Institutionen – nicht Europa! Das ist ja der Kardinalfehler in der ganzen Europadiskussion, daß man der Merkelschen Gleichsetzung Europas mit den europäischen Institutionen in die Falle geht. Europa – das ist doch nicht die EU mit ihrer unsäglichen Glühbirnen-Bürokratie! Und es ist erst recht nicht, wie Merkels Redenschreiber es ihr immer wieder diktieren, der Euro.

Nein, Europa ist seit mehr als tausend Jahren der geistige Leuchtturm der Welt, es ist Platon, Seneca, Kant, es ist Aristoteles, Shakespeare, Goethe und Schopenhauer. Seit den bahnbrechenden Leistungen der alten Griechen hat es alle Völker und Erdteile befruchtet und zum Denken angeregt. Dieses gute, alte Europa muß sich nun wirklich nicht auf Bürokraten wie Oettinger und Juncker reduzieren lassen.

Es ist viel, viel mehr!

Feige – gerade in der causa Putin – ist deshalb nicht Europa, feige sind seine Institutionen, seine Politiker, seine Manager.

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Die „guten Muslime“ und die „israelischen Kindermörder“

Antisemitismus gibt es in fast jedem Land der Welt – auch in Deutschland. Der „NSU“ war mit seiner unvorstellbaren Brutalität nur die spektakulärste, nicht aber die gefährlichste Spielart des deutschen Antisemitismus: viel gefährlicher sind Strukturen in manchen ostdeutschen Dörfern, in denen er – wie in Italien die Mafia – jetzt schon den Alltag dominiert und die Armut und Unbedarftheit der Bewohner ausnutzt, um mafiose Strukturen aufzubauen. Daß da hin und wieder Vertreter von Gemeinde und Polizei eine klammheimliche Freude empfinden, statt gegen die Neonazis vorzugehen, wie es ihre Pflicht ist, sei nur am Rande erwähnt.

Aber es gibt noch einen anderen Antisemitismus, einen mit Migrationshintergrund. Wir haben zusammen mit den eingewanderten Muslimen auch einen extrem gewalttätigen muslimischen Antisemitismus im Land, der sich nur notdürftig als „Kritik an der israelischen Politik“ tarnt, aber in Wirklichkeit nichts anderes ist als primitiver Judenhaß.

Seien wir einmal ehrlich: es ist am Ende nur der Haß auf die Juden, der die Muslime der ganzen Welt miteinander verbindet. Die Vorfreude auf die Vernichtung der Juden, auf die Zerstörung ihres Staates läßt die frommen Muslime frohlocken – ob sie in Sanaa, in Riad oder in Wanne-Eickel leben. Nicht ihre Religion eint sie (im Gegenteil: ihre Religion, der Islam, entzweit sie eher!), nein: allein ihr Judenhaß eint sie, auch wenn sie ihm aus taktischen Gründen manchmal einen milden Anstrich geben.

Damit ist es jetzt vorbei: auf gewalttätigen Demonstrationen in Deutschland, in den Banlieues von Paris und im muslimisierten Großbritannien zeigen die jungen Herren jetzt in aller Offenheit, wes Geistes Kind sie sind.

Hören wir einmal, was uns diese „Mitbürger“ auf ihren Plakaten und beim Skandieren ihrer Parolen so alles zu sagen haben.

In Berlin zum Beispiel:

Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf‘ allein!

Diese Parole stellt übrigens laut vorläufiger Einschätzung der Staatsanwaltschaft in Berlin keine Volksverhetzung dar.

Scheißjuden, wir kriegen euch!

Der dänische Imam Bilal Ismail hat in der Al-Nur-Moschee in Neukölln für den „Tod der Juden“ gebetet. Sie seien „Schlächter des Propheten“, und man müsse sie „bis zum allerletzten Mann töten“. Die Welt zitiert ihn so:

Oh Gott, vernichte die zionistischen Juden. Sie sind keine Herausforderung für dich. Zähle sie und töte sie bis zum letzten. Lasse keinen übrig.

In München:

Israel = Kindermörder.

In Frankfurt:

Kindermörder Israel

Frauenmörder Israel

Zionisten sind Faschisten

Mörder Israel.

In Mainz:

Tod, Tod Israel!

Sogar im schönen Regensburg und im friedlichen Kassel ging der (meist arabische) Pöbel mit seinen Haßparolen auf die Straße.

Sagen wir es doch einmal ganz deutlich: Menschen, die solche Parolen hochhalten, haben in unserem Land nichts zu suchen. Sie verbreiten nicht Meinungen, sondern ganz primitiven, bösartigen Haß. Und da ist es mir – mit Verlaub – völlig wurscht, woher dieser Haß kommt: von den eigenen Eltern, vom Imam ihres Vertrauens, aus dem Internet.

Daß der Haß aber immer und ausschließlich von Muslimen kommt, sollte den Anhängern einer romantisch verklärten „bunten Republik“ zu denken geben.

PS: In den Banlieus von Paris haben junge Muslime (wie in der Reichskristallnacht) Synagogen angegriffen und die Läden von Juden zerstört und geplündert. Die Schande darüber, daß die Polizei das nicht verhindert hat, trifft das ganze Frankreich bis hinauf zum Präsidenten. Hollande hat allen Grund, sich auch für seine Sozialistische Partei zu schämen, die – statt sich gegen die kriminellen Organisatoren der muslimischen Reichskristallnacht zu wenden – von der „kriegerischen, reaktionären israelischen Regierung“ redet.

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Putin Pilatus – er wäscht seine Hände in Unschuld

Von ihm perlt alles ab: Putin. Die ganze Welt weiß inzwischen, daß er die Waffen für den Tod von 298 Menschen an Bord der MH17 geliefert hat. Er hat die Raketen den ostukrainischen Banditen zur Verfügung gestellt, und nach der Katastrophe hat er dafür gesorgt, daß die Abschußsysteme wieder nach Rußland gefahren werden, um alle Spuren seiner Schuld zu tilgen.

Und Putin lügt auch jetzt, daß sich die Balken biegen. Natürlich unterstützt er „jede unabhängige Untersuchung“ – er weiß ja, daß seine Banditen die Flugschreiber inzwischen beiseitegeschafft haben. Glaubt er im Ernst, daß er so einfach davonkommt? Satelliten, Radar und auch die gewöhnlichen Videobilder zeigen genau, wer wo welche Rakete abgeschossen hat. Es sind Putins Raketen, die (wohl versehentlich) die Zivilmaschine getroffen haben.

Noch einmal ganz klar: wenn ein Politiker so gefährliche Waffen einem Haufen von (meist betrunkenen) Banditen in die Hand gibt, dann ist er persönlich für alle Folgen verantwortlich – ohne Wenn und Aber. Er muß sich nicht nur vor der Weltöffentlichkeit verantworten, sondern vor einem internationalen Gericht.

Die ukrainische Regierung sollte diesen Prozeß so schnell wie möglich in Gang setzen.

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Flug MH017 – Die Spuren werden verwischt

Die Indizien mehren sich, daß Rußland vor dem Abschuß der malaysischen Zivilmaschine hochmoderne Boden-Luft-Raketen vom Typ BUK an die ostukrainischen Banditen geliefert und nach der Katastrophe und ihrem peinlichen Ausgang schleunigst wieder nach Rußland geholt hat. Auch anderes Beweismaterial ist von der Absturzstelle, die nicht einmal – wie international üblich – abgesperrt war, in LKWs entfernt worden. Menschliche Überreste sind ohne jede Untersuchung nach Donezk verbracht worden.

Von der Pietät gegenüber den Opfern des Unglücks wollen wir gar nicht erst reden. Die vermummten und (wie die OSZE-Delegation berichtet) meist betrunkenen „Separatisten“ (hier nachzulesen)

posierten mit den Hinterlassenschaften der Passagiere, einige von ihnen betranken sich am Unglücksort mit aus den Wrackteilen geplündertem Alkohol.

Der niederländische Premier Mark Rutte

zeigte sich «schockiert» über Bilder von «schamlosen» prorussischen Separatisten, die über die Absturzstelle gingen und Habseligkeiten der Absturzopfer in den Händen hielten. Der niederländische Aussenminister Frans Timmermans äusserte sich während eines Treffens mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko ebenfalls «schockiert» und «empört» über den Umgang mit den Leichen.

Aber jetzt einmal ehrlich: wer hätte von diesen Banditen etwas anderes erwartet? Einen Waffenstillstand, wie sie ihn fordern, darf es nicht geben: man soll ihnen freien Abzug nach Rußland gewähren – freilich nicht denen, die für den Abschuß der Maschine zuständig waren. Sie müssen, zusammen mit den Hintermännern wie Putin und Lawrow vor Gericht gestellt werden.

Ein solches Verbrechen darf nicht ungesühnt bleiben.

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Putindämmerung

So einer nennt sich also Präsident? So einer nennt sich Staatsmann?

Vielleicht haben Sie die Aufnahmen von der russischen Kabinettssitzung in den Nachrichten gesehen – es findet da eine Art Schweigeminute für die Opfer des Flugzeugabschusses statt, Putin und seine Hofschranzen blicken für einen Moment zu Boden, dann setzt man sich, und einer der Schranzen hat die Unverfrorenheit, das Kreuzzeichen zu machen. Dann hört man wie Putin sagt, Kiew habe die alleinige Schuld an dem Unglück, weil sich das Unglück im Staatsgebiet der Ukraine ereignet habe.

Ich habe lange nicht mehr eine Szene gesehen, die so voller Scheinheiligkeit war, so voll von ekelhaftem Zynismus.

Da sitzen die Täter zusammen und spielen der Welt eine Komödie vor.

Den Banditenhaufen in der Ost-Ukraine, der mit der einfachen Bevölkerung dort nichts, aber auch gar nichts zu tun hat, diesen Haufen von gewöhnlichen Verbrechern, Halsabschneidern, Plünderern, Folterknechten, tschetschenischen Söldnern und (aller Wahrscheinlichkeit nach) auch russischen Offizieren, diesen Haufen, den Putin und Lawrow, zwei ausgewachsene und überführte Lügenbolde, der Welt als „Demonstranten“ verkaufen wollten, diesen Haufen gäbe es nicht ohne Putin und Lawrow. Die Protestaktionen gegen die „Faschisten in Kiew“ haben am Ende nur noch geradezu lächerlich kleine Grüppchen mobilisieren können – da wußte Putin, daß er eingreifen muß. Das Lumpenproletariat (das Wort kennt der Genosse Putin noch gut aus der Zeit seiner Marxismus-Leninismus-Studien!) wurde auf Kurs gebracht, zu schnellen Aktionen gedrängt und am Ende mit modernsten Kriegswaffen ausgestattet.

Putin will keinen Frieden in der Ukraine, er will erst recht keine Aussöhnung innerhalb des ukrainischen Volkes. Putin ist der böse Geist, der die Ressentiments schürt, weil er die ganze Ukraine in den russischen Einflußbreich zurückführen will.

Putin hat nicht selbst den Knopf gedrückt, der zum Tod von fast 300 unschuldigen Menschen geführt hat. Aber Putin hat die Banditen, die den Knopf gedrückt haben, trainiert, ausgerüstet und politisch beschützt. Ohne Putin gäbe es sie gar nicht.

Und Putin schützt sie auch jetzt noch – nach der Katastrophe. Kein kritisches Wort zu den Banditen kommt über seine Lippen.

Deshalb ist er – als Mittäter – für das Kriegsverbrechen verantwortlich und gehört (ich sage das immer wieder) vor einem internationalen Gerichtshof angeklagt.

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Zivilmaschine nahe der ukrainisch-russischen Grenze abgeschossen – fast 300 Tote

Nachdem russiche Maschinen heute schon ein ukrainisches Militärflugzeug abgeschossen haben, haben sie sich jetzt wohl ein großes Zivilflugzeug vorgenommen: eine malaysische Zivilmaschine mit 295 Menschen an Bord ist soeben nahe der ukrainisch-russischen Grenze abgeschossen worden.

War das die Antwort Putins auf die scharfen Sanktionen der USA? Natürlich wird er alles leugnen, aber keine Angst: die Spezialisten finden heutzutage alles heraus.

Und wenn Putin und Lawrow an ihre Söldner in der Ost-Ukraine Boden-Luft-Raketen geliefert haben, mit denen man ein Flugzeug in 10.000 m Flughöhe treffen kann, dann muß man sie – wie die Täter selbst – wegen 295fachen Mordes vor Gericht stellen. Daran führt kein Weg vorbei.

Wer einem Mörder eine Pistole gibt, ist selbst ein Mörder.

PS: Die Europäer mit Merkel und Steinmeier an der Spitze geben sich redlich Mühe, Rußland ja nicht wehzutun. Sie werden dieses appeasement noch bereuen.

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