Auf ein gutes neues Jahr!

Allen meinen Lesern wünsche ich ein gutes und friedliches Jahr 2013!

Ich weiß: es wird – bei sovielen Brandherden überall auf der Welt – weder friedlich beginnen noch friedlich enden. Aber soll man deshalb die Hoffnung aufgeben, bevor es begonnen hat?

Also hoffen wir, daß auch in die dümmsten Köpfe ein bißchen fromme Denkungsart einziehen möge!

In der lateinischen Bibelübersetzung, der „Vulgata“ heißt es:

Gloria in altissimis Deo et in terra pax hominibus bonae voluntatis.

Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.

In der Luther-Übersetzung ist die Einschränkung „hominibus bonae voluntatis“ („den Menschen, die guten Willens sind“) leider nicht mehr erkennbar. Aber sie ist nicht unwichtig.

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Notleidende Minister an der Armutsgrenze

Peer Steinbrück wird allmählich zu einem Kanzlerkandidaten, der kein Fettnäpfchen ausläßt. Hier ist sein neuestes:

Nahezu jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen verdient mehr als die Kanzlerin.

Das mag stimmen, aber es ist schon interessant, daß selbst ein Sozialdemokrat wie Steinbrück immer nach denen schaut, die noch mehr verdienen. Warum vergleicht er sich nicht mit einer Kassiererin, einer Reinigungsfachkraft oder einem Buchhalter?

Schauen wir uns einmal an, wieviel Geld unsere Minister und Abgeordneten im Monat (!) verdienen (alle Angaben ohne Gewähr nach verschiedenen Zeitungen):

Bundeskanzler:                                                ca. 18.000 Euro
Bundespräsident:                                            ca. 17.700 Euro
Bundestagspräsident:                                    ca. 16.500 Euro
Bundesminister:                                              ca. 14.000 Euro Parlamentarische Staatssekretäre:            ca. 10.500 Euro Bundestagsabgeordnete:                              ca. 8.000 Euro

Dazu kommen noch erkleckliche Nebeneinkünfte wie steuerfreie Pauschalen usw., die sich auf mehrere Tausend Euro belaufen können.

Das soll also zuwenig sein?

Steinbrück lebt offenbar, wie fast alle Politiker, in einem politischen und finanziellen Elfenbeinturm. Die Wirklichkeit des Arbeitslebens mit Niedriglöhnen und unbezahlten Praktika und mit dem Damoklesschwert Hartz IV mag er zwar rein theoretisch kennen, aber sobald er unbedacht redet, merkt man, daß er zu einer anderen Klasse gehört – und Klassen gibt es in unserer Gesellschaft immer noch, ja, sie sind während der Kanzlerschaft von Kohl, Schröder und Merkel sogar noch weiter auseinandergedriftet.

Wenn Steinbrück also sagt, die Kanzlerin verdiene nicht einmal soviel wie ein Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen, dann klingt da etwas Unanständiges, etwas zutiefst Unmoralisches mit. Wenn die Kanzlerin und ihr Vorgänger jetzt mit verständlicher Schadenfreude bekräftigen, mit diesem Gehalt könne man doch gut leben, dann sieht man erst recht, in welches Fettnäpfchen Steinbrück da – ohne jeden Anlaß! – getreten ist.

Da wird ihm die schützende Hand von Helmut Schmidt auch nicht mehr helfen.

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Das Schweigen der Schnecken

SchneckenIm Bundesgebiet gibt es, wie ich gelesen habe, sieben Schneckenschlachtbetriebe (sie heißen wirklich so!). Einer davon, in Beerfelden im Odenwald, hat jetzt die „EU-Zulassung zur Schlachtung“ erhalten. Nur auf diesem Wege werden aus Schnecken, wie es amtlich heißt, „sichere Lebensmittel“. (Das Bild rechts habe ich der Wikipedia entnommen, es stammt von J. Patrick Fischer.)

Lebensmittel? Also: „Mittel zum Leben“?

Doch wohl eher „Mittel zum Genuß“ für Menschen, die vor lauter Überfeinerung ihres Gaumens immer neue Reize brauchen. Es ist wie in der Spätzeit des Römischen Reiches, in der Kaiserzeit, als Apicius sein berühmtes Kochbuch De re coquinaria verfaßt hat.

Ich bin kein Vegetarier, aber es hat doch, finde ich, alles seine Grenzen. Natürlich ist die Massentierhaltung von Schweinen und Geflügel viel, viel schlimmer als jeder Schneckenschlachtbetrieb, und es ist mehr als bedenklich, daß nach so vielen Jahren mit „grünen“ Regierungen von Joschka Fischer bis Kretschmann zwar jeder einzelne Hund aus „schlechter Haltung“ befreit wird, die fabrikmäßige Tierquälerei sich aber nur in kaum meßbaren Schritten verbessert hat.

Und jetzt die Schnecken. Auf der Internetseite des Odenwälder Schneckenschlachtbetriebs liest man zum einen, daß die Schnecken vor ihrem Verbrühungstod ein ganz wunderbares Leben haben: im „herrlichen Odenwälder Mittelgebirge“ werden sie

artgerecht nach ökologischen Grundsätzen gezüchtet. In unserer Zuchtanlage werden keine Herbizide und Pestizide zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Alle Schädlinge werden bei uns auf natürlicher Weise, d. h. durch Enten, Hühner, Rüttelfalke, Roter Milan, Bussard usw. bekämpft. Damit ist gewährleistet, dass unsere Schnecken optimale Lebensbedingungen bezüglich Boden, Pflanzenwuchs und Feuchtigkeit vorfinden. Somit können wir Ihnen ein hervorragendes und gesundes Produkt aus regionaler Erzeugung anbieten.

Das scheint ja ein regelrechtes Schneckenparadies zu sein. Und was man aus ihnen alles machen kann! Zum Beispiel: „12 Schnecken im Weißwein-Gemüsesud, gekocht, 1 Jahr haltbar, geeignet z.B. für Schneckenpfännchen mit Kräuterbutter, Salate usw.“

Oder wie wäre es mit einer leckeren Schneckensuppe?

Aber es geht noch weiter. Einen köstlichen Brotaufstrich gibt es nämlich auch noch:  „Kräuterbutter mit Schneckenfleisch“, 100 g für nur 3,90 Euro. Die „Weinbergschnecken in Pastete“ sind mit 9 Euro für 12 Stück natürlich etwas teurer. Selbst die leeren Schneckenhäuser – „hygienisch gereinigt“! – kann man für eine Handvoll Euro erwerben.

Das alles kann man als Verbraucher ruhig kaufen, denn jetzt gibt es endlich die offizielle EU-Zulassung zur Schleckenschlachtung im schönen Odenwald.

Die Welt hat darauf gewartet.

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Ein Brief an Wladimir Wladimirowitsch Putin, den obersten Beschützer aller russischen Waisenkinder

Lieber Wladimir Wladimirowitsch,

ich staune immer wieder über Deine politische Klugheit. Wirklich! Da hat der alte Klassenfeind in den USA ein Gesetz verabschiedet, das es angeblichen russischen Menschenrechtsverletzern nicht mehr erlaubt, in die USA einzureisen, und Du hast genau die richtige Antwort gefunden.

Was war passiert? Ein Anwalt namens Sergej Magnizki ist in einem Deiner Gefängnisse mißhandelt worden und ohne jede ärztliche Hilfe und unter furchtbaren Schmerzen zu Tode gekommen.

Na und? Sterben müssen wir schließlich alle, nicht wahr, Wladimir Wladimirowitsch? Es kommt dazu, daß dieser Anwalt, der in Deiner Obhut verblichen ist, geradezu lächerliche Vorwürfe gegen das russische Innenministerium erhoben hat: dessen Beamte sollen in Betrügereien verwickelt gewesen sein, die sich auf das Sümmchen von 130 Mill. Euro belaufen. Dabei weiß doch jeder Mensch, daß russische Beamte, Polizisten und Politiker die lautersten, ehrlichsten Menschen auf der Welt sind! Schon daraus kann man ersehen, was dieser Magnizki für ein übler Kerl war. Und dann hat er auch noch für eine amerikanische Firma gearbeitet, er war also nach dem neuen russischen Recht sowieso ein Agent, und Agenten haben nichts anderes verdient als den Tod.

Du hast ja, lieber Wladimir Wladimirowitsch, seit einiger Zeit Deine Liebe zur heiligen russischen Kirche entdeckt. Bist sogar ein richtig frommer Mensch geworden! Deshalb hast Du Dich sicher gefreut, wie umsichtig und menschlich der stellvertretende Gefängnisdirektor Dimitri Kratow mit diesem Subjekt umgegangen ist. Dessen Bauchspeicheldrüse war schon entzündet, und jeder weiß, daß das höllische Schmerzen sind. Und was hat der gute Dimitri getan, der Gefängnisdirektor? Hat er es sich in seinem Amtssessel gemütlich gemacht und ein Gläschen Wodka auf seinen Präsidenten getrunken, während Magnizki vor Schmerzen schrie? Aber nein, bewahre! Er hat sofort zum Telefonhörer gegriffen und den Psychiater gerufen.

Jetzt könnte man natürlich fragen: warum den Psychiater? Warum nicht einen Internisten? Die Frage ist leicht zu beantworten. Ein Mensch, der ehrliche russische Beamte der Korruption beschuldigt, muß meschugge sein. Deshalb ist er ein Fall für den Irrenarzt. Das hat man ja damals, als Du Deine Karriere begonnen hast, nicht anders gemacht – Du erinnerst Dich, Wladimir Wladimirowitsch? Jedenfalls hat der Psychiater die Sache sofort durchschaut und die richtige Behandlung durchgeführt: er hat den schreienden Patienten – ans Bett gefesselt. Aus Barmherzigkeit hat er das getan, denn was hätte sonst nicht alles passieren können? Magnizki hätte sich womöglich beim Versuch, die Bettstatt zu verlassen, das Bein gebrochen.

Ja, es stimmt, die Wärter haben Magnizki hin und wieder ein bißchen gefoltert, aber das sind eben keine Weicheier. Sie wollen ab und zu ihren Spaß haben, das muß man verstehen. Daß der Häftling dann gestorben ist – na ja, wie gesagt: sterben müssen wir alle.

Also wegen so einer Lappalie fahren die Amerikaner große Geschütze auf. Aber da haben sie die Rechnung ohne Dich gemacht, Wladimir Wladimrowitsch! Jetzt dürfen sie – man höre! – keine russischen Kinder mehr adoptieren. Das haben Sie davon.

Da hast Du es ihnen aber gegeben!

Und Du zeigst der ganzen Welt, was für ein großes Herz Du hast. Vor allem für die Waisenkinder! Wie sie da in Deinen Heimen aufgereiht in den Bettchen liegen – da geht einem doch das Herz auf. Ja, Wladimir Wladimirowitsch – Du bist wirklich ein guter Mensch.

Das sagt
Dein Lupulus aus dem feindlichen Ausland.

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Zwangspause für den Winkemann von Berwang

Auch dieses Jahr wieder verzichtet der Sender 3sat zwischen den Jahren auf sein Programmschema und sendet statt dessen alte Filme und Thementage. Sonderlich originell ist das nicht, aber vielleicht findet der eine oder andere dabei etwas, was ihm gefällt.

Leider fällt auch das Alpenpanorama dieser Programmänderung zum Opfer – und deshalb gibt es auch keine Bilder aus Berwang. Ein Zwangsurlaub für den Winkemann!

Aber keine Angst: am Neujahrstag ist die Welt wieder in Ordnung. Dann winkt er wieder.

Falls Sie aber auf ein Alpenpanorama (freilich mit bayerischem Schwerpunkt und ohne Winkemann!) nicht verzichten möchten, können Sie in diesen Tagen das Bayerische Fernsehen einschalten. Da gibt es eine ähnliche Sendung, die auch um 7.30 Uhr beginnt, aber leider sehr unregelmäßig endet.

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Ganz Südhessen wird jetzt zur Grien Rietschen

So will es der Energiekonzern HEAG, der sich mehrheitlich in öffentlicher Hand befindet, und so will es sicher auch der grüne Oberbürgermeister von Darmstadt. Wenn Sie die Internetseite der HEAG betreten, stellen sich Ihnen schon drohend die „schönen Maschinen“ (Kretschmann) in den Weg, die Windkraftmonster. Das Marketinggeschwätz aus der Mottenkiste der Werbeabteilung folgt auf dem Fuße:

Begleiten Sie uns auf unserem Weg zur Nachhaltigkeit,

heißt es da, denn nur so kommen wir zu einer „modernen Daseinsvorsorge“. Als HEAG-Kunden werden wir nämlich – jetzt wird es schon fast esoterisch – „das Ganze sehen“.

Bis 2015 will die HEAG 1,1 Milliarden Euro in die erneuerbaren Energien investieren – ein hübsches Sümmchen. Es ist übrigens unser Geld, das sie investiert. Es sind unsere Steuern, die hier vergeudet und von unten nach oben umverteilt werden. Die „Energiewende“ wird zu einem Schlaraffenland für Anleger, Investoren, Konzerne jeder Couleur. Jetzt heißt es einsteigen, solange die fetten Gewinne durch das EEG auf 20 oder mehr Jahre garantiert werden. Sogar die Sparkasse hat einen „Umwelt-Sparkassenbrief“ ins Portfolio aufgenommen.

Ach, es grünt so grün …

Auf einem Fachkongreß ist nun also ganz Südhessen offiziell zur „Green Region“ erklärt worden. Green Region? Hat das nicht etwas abgrundtief Perverses, wenn Menschen diese Technik aus Stahl und Beton und seltenen Erden aus China, diese Phallus-Symbole einer gefallenen (gephallenen?) grünen Bewegung zum Herzstück ihres Paradigmenwechsels machen wollen? Die von der wirklichen Natur, den Pflanzen und Tieren, nichts mehr wissen und nur noch in ihrer kalten Ingenieurs-Welt leben? Ja, es stimmt – das ist ein Paradigmenwechsel, und ein fürchterlicher dazu. Es ist der traurige Abgesang auf eine Bewegung, die einmal den Menschen wieder in die Schöpfung hineingestellt und zur Verantwortung gerufen hat. Jetzt sind es die Macher, die Ingenieure, die Techniker (und natürlich die Investoren, die Energiegewinnler, die Hazardeure des Kapitals!), die sich selbst zu Herren über ein neues Paradigma machen möchten – und zu Herren über die Natur.

Es ist eine einzige Farce, und ich wünschte, es gäbe auch hier einen Gerhard Stadelmaier, der mit einem seiner wunderbaren Verrisse die Heuchelei dieses armseligen Theaterstücks namens „Energiewende“ aufdecken könnte.

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Ein furioser Start – Das Zeitalter des Winkemanns hat begonnen

Der Winkemann von Berwang hat sich zu Beginn der Wintersaison selbst übertroffen: seit 12 Tagen ist die Sonnalmbahn in Betrieb, und an neun dieser 12 Tage hat er seines Amtes gewaltet – sogar an Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen!

Das nenne ich Pflichterfüllung.

Er war allerdings bis jetzt immer allein zu sehen – ein Winken mit Freunden hat es bis jetzt nicht gegeben, auch der etwas schief und einarmig Winkende liegt wohl noch im Winterschlaf.

Aber die Saison hat ja eben erst begonnen – und der Winkemann ist immer für eine Überraschung gut!

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Etwas Positives über den Islam? Bitte sehr!

Wir haben uns zu Weihnachten zwei Bücher von Hamed Abdel-Samad geschenkt. Eines davon – Der Untergang der islamischen Welt – lese ich gerade.

Viele kennen Abdel-Samad aus der ARD-Reihe „Entweder Broder“. Da fährt er mit zwei Wesen durch Deutschland und Europa, die für einen Muslim auf der untersten Stufe des Seins stehen: mit einem Juden (Henryk M. Broder) und einem Hund (Wilma). Und das Unglaubliche geschieht: nicht nur, daß er es, was Sprache und esprit betrifft, mit Broder aufnehmen kann – in manchen Situationen ist er ihm sogar überlegen. Broder verfügt ja nicht nur über den spezifisch jüdischen Witz, der die Leidensgeschichte der europäischen Juden immer begleitet hat, er ist auch ein geborener Provokateur, und wahrscheinlich hätte er gar nichts dagegen, würde man ihn als Lästermaul bezeichnen. Er ist oft maßlos in seiner Kritik (langweilig ist er freilich nie). Das Merkwürdige ist nun, daß, wenn sich die beiden in ihrem grellbunt bemalten Auto unterhalten, Abdel-Samad manchmal deutscher wirkt als die Deutschen selbst. Mit seinem moralischen Ernst gibt er das nötige Korrektiv für Broders ungezügelten satirischen Funkenflug.

Das macht neugierig – über die Filme hinaus.

„Der Untergang der islamischen Welt“ ist eine Abrechnung mit den Lebenslügen der islamischen Welt. Ich werde in den nächsten Tagen das eine oder andere daraus zitieren – aber, wie gesagt, nicht während der Weihnachtszeit.

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Ochs und Esel

Zu jeder Krippe gehören – neben der heiligen Familie, Hirten und Engeln – Ochs und Esel. Aber in der Weihnachtsgeschichte, wie die Evangelien sie überliefert haben, kommen Tiere nicht vor.

Falls es jemanden interessiert: die Tiere gehen wahrscheinlich auf das Alte Testament zurück. Bei Jesaja (1,3) heißt es nämlich:

Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn. Israel aber hat keine Erkenntnis, mein Volk hat keine Einsicht.

Papst Bendikt schreibt dazu in seinem neuen Jesus-Buch Die Kindheitsgeschichten, daß die beiden Tiere

als Darstellung der an sich einsichtlosen Menschheit erscheinen, die vor dem Kind, vor dem demütigen Erscheinen Gottes im Stall zur Erkenntnis kommt und in der Armseligkeit dieser Geburt die Epiphanie empfängt, die nun alle sehen lehrt. Die christliche Ikonographie hat schon früh dieses Motiv aufgegeriffen. Keine Krippendarstellung wird auf Ochs und Esel verzichten.

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Frohe Weihnachten!

Allen Lesern wünsche ich ein friedliches und geruhsames Weihnachtsfest.

Krippe

Und auch wenn in der Welt wenig Anlaß zu Hoffnung und Zuversicht ist: an den Feiertagen soll es an dieser Stelle – dem Anlaß entsprechend – nicht einen einzigen kritischen oder negativen Beitrag geben.

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