In der CDU fällt eine Bastion nach der anderen

Über die durch nichts gerechtfertigte Gleichstellung von homosexuellen Beziehungen mit der herkömmliche Ehe habe ich eben geschrieben, da kommt schon die nächste Hiobsbotschaft: der Beitritt der Türkei zur Europäischen Union wird in der Union nicht mehr ausgeschlossen. In einer Videobotschaft anläßlich ihres Türkeibesuchs sagte die Kanzlerin (hier nachzulesen):

„Ich bin dafür, dass wir jetzt ein neues Kapitel in diesen Verhandlungen eröffnen, damit wir auch ein Stück vorankommen. “ Sie selbst sei zwar skeptisch, was den Beitritt angehe, die Gespräche sollten aber fortgesetzt werden. „Wir führen diese Verhandlungen ergebnisoffen“, betonte sie.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Ruprecht Polenz (CDU), wird noch deutlicher: der Begriff der privilegierten Partnerschaft sei „verbrannt“:

Stattdessen solle man sich darauf einlassen, dass am Ende tatsächlich eine Aufnahme der Türkei in die EU stehen könne.

Schon unter Schröder und Fischer wurden völlig korrupte Staaten sang- und klanglos in die EU aufgenommen – sie sind heute korrupter denn je, denn die versprochene Läuterung durch die Mitgliedschaft ist ausgeblieben.

Und jetzt auch noch die Türkei? Dieses Land gehört weder geographisch noch historisch oder kulturell zu Europa. Und überhaupt: kann man jetzt nur noch gute Beziehungen zu Ländern haben, die zur Europäischen Union gehören?

Es ist ein schlimmer Irrweg – und wieder hat die CDU völlig grundlos eine ihrer wichtigen Positionen aufgegeben. Aber von einer Kanzlerin, die in ihrer Entourage nur noch Jasager und Hofschranzen duldet, kann man wohl nichts anderes erwarten.

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Jede Beziehung ist auf einmal eine Ehe? Ja, spinnt ihr jetzt alle?

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Kauder, inzwischen ein ebenso unberechenbares Chamäleon wie seine Kanzlerin, eine Art Angelus Kaudermerkel also, will auf einmal – so lese ich jedenfalls seine Einlassung – die völlige Gleichstellung von homosexuellen Beziehungen mit der traditionellen Ehe. Das ist eindeutig ein Verstoß gegen Art. 6 des Grundgesetzes, denn nur ein Mann und eine Frau können eine Ehe gründen. Wenn ein Kind dazukommt, spricht man von einer Familie. Diese Definition ist, wie unsere Kanzlerin sagen würde, alternativlos, und wer den Art. 6 des Grundgesetzes anders auslegt, verfälscht ihn. Ehe und Familie, die nach unserer Verfassung unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stehen, sind – gerade auch nach dem Willen der Väter des Grundgesetzes – eindeutig definiert.

Und das ist gut so.

Kinder brauchen Vater und Mutter, sie brauchen das männliche und das weibliche Prinzip, um zu Menschen heranzureifen, das weiß jeder Psychologe. Wenn sie bei Alleinerziehenden aufwachsen (was ohnehin nur eine – leider oft unvermeidbare – Notlösung ist), dann ist das nicht gut für sie, und wenn sie gleichgeschlechtliche Adoptiveltern haben, verhält es sich nicht anders. Auch wenn sie noch so liebevoll behandelt werden: es fehlt eben doch eines der beiden Prinzipien, das weibliche oder das männliche.

Wie also kommt Kauder dazu, in vorauseilendem Gehorsam allen Ernstes eine homosexuelle Beziehung mit der Ehe gleichzusetzen? Hat ihn die Kanzlerin vorgeschickt, weil sie selbst – wie in den meisten strittigen Fragen – lieber im Hintergrund bleibt? Das Bundesverfassungsgericht hat sich jedenfalls nur mit der Frage der „Sukzessivadoptionen“ befaßt und keineswegs eine neue Auslegung von Art. 6 GG vorgenommen.

Auf das oberste Gericht kann sich Kauder also nicht berufen.

Auch hier zeigt sich wieder, daß die CDU unter Angela Merkel zu einer unberechenbaren, gesichtslosen und (trotz ihrer guten Wahlergebnisse) im Grunde entbehrlichen Partei geworden ist. Sie hat inzwischen fast alle – im guten Sinne! – konservativen Positionen aufgegeben. Auf ihrem Prospekt könnte stehen:

Gemischtwarenhandlung Merkel
Täglich wechselndes Sortiment.

Nur die CSU hält noch hin und wieder am Bewährten fest, aber auch Seehofer ist letztlich ein bloßer Taktiker ohne feste Prinzipien.

Wen soll man also wählen? Ich weiß es nicht. Aber diese CDU unter Merkel und Kauder ganz gewiß nicht.

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Das ZDF und die Kultur

Elke Heidenreich mitsamt ihrer populären Sendung „Lesen!“ hat das ZDF von einem Tag auf den anderen aus dem Programm gestrichen. Obwohl sich Frau Heidreich für ihre – mehr als berechtigten! – Angriffe auf den Sender entschuldigt hat, es hat ihr nicht geholfen. Kleine Geister, die in diesem Sender offenbar an den wichtigen Schaltstellen sitzen, nehmen alles persönlich, und wer ihre Eitelkeit kränkt, gegen den setzen sie ihre ganze administrative Macht ein.

Aber man muß sie nicht einmal kränken: offenbar genügt es schon, eine wirklich geistreiche, d.h. geistig tiefe Sendung zu machen, die über den Horizont der Senderbürokratie hinausgeht. So ist es dem Philosophischen Quartett ergangen: mit Begründungen, die an Peinlichkeit kaum zu übertreffen waren, hat man Sloterdijk und Safranski mit einem Fußtritt vor die Tür gesetzt und als Nachfolger den feschen Richard David Precht inthronisiert. Zu dessen Sendung („Precht“) erübrigt sich jeder Kommentar.

Und jetzt also ZDFkultur. Ich war gerade auf dessen Seite, und da liest man, als sei nichts geschehen:

Mit dem Digitalkanal ZDFkultur hat sich das ZDF einen Kulturbegriff erobert, den das öffentlich-rechtliche Fernsehen bislang nicht kannte. Hier haben die Spielformen der digitalen Popkultur ihre mediale Heimat.

Da war das Ende des Spartensenders schon beschlossen. Es mag sein, daß dieser Sender kein großer Wurf war, aber es ist bezeichnend, daß beim ZDF auch jetzt wieder der Rostift an der Kultur angesetzt wird.

Die endlosen Sportübertragungen an den Wochenenden bleiben unangetastet, und die teuren Shows auch. Die Tendenz geht also weiter zum Seichten und zum Sport. Wenn die Nachrichtensendungen – heute und heute-journal – nicht wären und die vielen guten Journalisten, man müßte an diesem Sender verzweifeln.

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Ach, Oettinger!

Nein, zu den klügsten Politikern gehört Günther Oettinger sicher nicht. Viele erinnern sich bestimmt noch an seine Zukunftsvision, daß man in Deutschland bald nur noch englisch sprechen werde (außer daheim in der guten Stube). Auch seine wunderliche Anregung, Beamte zur Überwachung des Glühlampenverbots einzusetzen, wird manchem noch im Gedächtnis sein. Und die europäischen Staaten, sagte er, seien viel zu klein, um in der Weltpolitik eine Rolle zu spielen. Ich habe darüber an dieser Stelle berichtet.

Kann man solche Dummheit steigern? Aber ja!

Jetzt hat Oettinger nämlich wieder einen Blick in die Zukunft getan. Deutsche Politiker, sagte er, würden bald „auf den Knien nach Ankara robben“, um die Türkei um den Beitritt zur EU zu bitten. Wie er darauf kommt, weiß niemand so recht, aber der türkische Europaminister Egemen Bagis, der Oettinger in seiner Plumpheit durchaus ebenbürtig ist, war natürlich hocherfreut.

Ich habe übrigens gerade einen Entschluß gefaßt. Ich werde auf den Knien nach Brüssel robben, und dann werde ich zu Oettinger sagen: „Lieber Oettinger, es gibt Feen, die einem drei Wünsche erfüllen, aber ich bin bescheiden, ich habe nur einen: daß du von nun an schweigst. Sprich einfach nicht mehr aus dem Munde heraus.“

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Die Energiewende kostet 1.000.000.000.000 Euro

Das sagen nicht ihre Gegner, das sagt der Bundesumweltminister Peter Altmaier (hier nachzulesen). Daß er sich dafür von allen Schönrednern der Energiewende prügeln lassen muß, liegt auf der Hand.

Wer sich noch ein bißchen gesunden Menschenverstand bewahrt hat, weiß, daß solche Schätzungen – noch dazu, wenn sie Gleichungen mit so vielen Unbekannten sind – weit, weit unter den tatsächlichen Kosten liegen. Stuttgart 21 und der Berliner Großflughafen BER sind geradezu Musterbeispiele dafür, daß Kosten umso mehr aus dem Ruder laufen, je größer und komplexer ein Projekt ist. Und die „Energiewende“ ist ein Projekt, das es in dieser Komplexität und Größenordnung noch nicht gegeben hat.

Da muß man sich, wie in dem Karnevalslied, fragen:

Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt,
wer hat so viel Pinkepinke, wer hat soviel Geld?

Es gibt nämlich Grenzen des Machbaren, und wenn einer Eins 12 (!) Nullen folgen, dann ist diese Grenze weit überschritten. Wenn eine Gesellschaft nicht einmal einen Bahnhof oder einen Flughafen solide finanzieren kann, wie sollte sie da imstande sein, den vollständigen Umbau der Energiebasis des Landes im Griff zu behalten?

Sie kann es nicht, und sie wird es auch nicht.

Die Kanzlerin und ihr Umweltminister pfuschen hier ein bißchen, da ein bißchen – und das alles nur, um ihre Schnapsidee von den „erneuerbaren Energien“ doch noch zu retten.

Sie werden es nicht schaffen. Wenn sie aber – allen Bedenken zum Trotz – ihren Weg fortsetzen, und das muß man befürchten, dann werden sie das Land vollends ruinieren.

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Christoph Waltz, Caroline Stern und der Papst in Rente

Nein, wie lustig! Christoph Waltz, von Beruf Oscar-Preisträger, wird zum Comedian. Er spottet über den „Papst in Rente“ – und Caroline Stern, die für die Welt schreibt, klopft sich prustend auf die Schenkel, wenn sie sich seine Videos ansieht. „Die Parodie des Heiligen Vaters in Rente trieft vor schwarzem Humor“, schreibt sie begeistert (hier nachzulesen).

Da geht also der Papst durch die Straßen mit einer Einkaufstüte in der Hand, und die platzt auf, und alles fällt auf den Boden. Natürlich steht der Papst völlig hilflos daneben. Die Hauptstadtjournalistin johlt: der „alte Mann im Single-Haushalt“, das ist für sie ein „Totlach-Moment“. Das Fahrradfahren klappt auch nicht so gut mit der Soutane – natürlich ist das in den Augen der Journalistin „köstlich“, denn Christoph Waltz macht damit, so schreibt Caroline Stern allen Ernstes, „seinem Ruf als genialer Charakterdarsteller alle Ehre“.

Da weiß ich nicht, was peinlicher ist: die dummen Filmchen des „Oscar-Preisträgers“, die offensichtlich für ein im Niveau eher bescheidenes amerikanisches Publikum bestimmt sind, oder die Elogen einer deutschen Journalistin, die sich über diese geschmacklosen Sketche, die sie als „extrem lustig“ einstuft, gar nicht mehr einkriegt vor Begeisterung.

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„Armutsflüchtlinge“ aus Bulgarien und Rumänien

Ich habe es schon oft gesagt, und ich sage es auch jetzt wieder: die überstürzte und maßlose Erweiterung der EU unter Schröder und Fischer, ein Coup ohne Sinn und Verstand, war das Schlimmste, was Europa hat passieren können. Nicht Griechenland hat Europa ins Unglück gestürzt, auch wenn Hinz und Kunz das immer noch für bare Münze nehmen. Nein, es sind Staaten wie Rumänien und Bulgarien mit ihren korrupten, oft mafiosen, noch aus der kommunistischen Zeit stammenden Strukturen, die inzwischen zu einer viel, viel größeren Gefahr geworden sind. Die vorgeschobene Begründung für die Aufnahme, daß sich diese Staaten nur innerhalb der europäischen Gemeinschaft zu ordentlichen Mitgliedern der Staatengemeinschaft entwickeln könnten, war von Anfang an blauäugig. Heute weiß jeder, daß sich diese Länder mit einer gewissen Bauernschläue formal an einige europäische Regeln angepaßt haben, um das alte System der Seilschaften fortzuführen. Von der Kanzlerin kommen da aber nur milde Ermahnungen, während sie auf die Griechen nun schon seit Jahren einprügelt.

Wie soll das werden, wenn einmal fast der ganze Balkan zur Europäischen Union gehört? Vielleicht sogar mit Serbien und dem Kosovo? Es wäre nicht auszudenken.

Schon heute bringen Roma-Sippen, die aus Rumänien und Bulgarien geschlossen nach Deutschland eingeschleust werden, ganze Großstädte an den Rand des finanziellen Ruins, allein durch die immensen Gesundheitskosten. Vom 1. Januar 2014 an ist die Freizügikeit legal, dann werden sich alle Schleusen öffnen. Allein im Jahr 2011 sind aus den beiden Ländern 147.000 „Armutsflüchtlinge“ in unser Land gekommen. Die Antwort unseres Innenministers, gestern im ZDF zu hören: die Bildung einer Arbeitsgruppe.

Da braut sich etwas zusammen, was jeder vernünftige Mensch hätte vorhersehen können. Und was sagt die Kanzlerin dazu? Nichts.

Der soziale Sprengstoff, der hier unkontrolliert zur Explosion gebracht wird, kann das gesamte Parteienspektrum nach rechts verrücken. Und er wird dafür sorgen, daß Städte und Gemeinden unter der neuen finanziellen Last endgültig zusammenbrechen.

Es gilt, endlich ein ganz einfaches Prinzip durchzusetzen: wer in unser Land kommt, muß unsere Grundwerte teilen und sich verfassungsgemäß verhalten (das ist keine Diskrimierung, sondern eine Selbstverständlichkeit, die so in jedem Einwanderungsland der Welt gehandhabt wird). Und: er muß selbst für sein Einkommen sorgen. Für die meisten Roma-Sippen gilt weder das eine noch das andere, das hat sich auch in Frankreich gezeigt. Wer nur in unser Land kommt, um finanzielle Leistungen abzuschöpfen, darf hier nicht dauerhaft bleiben.

Wie gesagt: das ist eine Selbstverständlichkeit. Glaubt denn irgendjemand, daß Australien, Kanada oder die USA Einwanderer aufnehmen, um sie dann zu versorgen?

Es ist ein besonders schändliches Spiel, wenn grüne und linke Politiker vom unterdrückten und darbenden Armutsflüchtling reden und so ein romantisches Genrebild malen, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat.

PS: Lesen Sie doch einmal den Artikel „Armutseinwanderung – Gefahr für den sozialen Frieden“ in der F.A.Z. von gestern (hier zu finden). Er zeigt sehr deutlich die Sprengkraft dieser neuen Entwicklung. Mit der Bildung einer Arbeitsgruppe durch den sichtlich überforderten Innenminister ist es hier wirklich nicht getan.

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Da waren’s endlich zwei – beim Winken in Berwang

Als hätte er meinen letzten Beitrag gelesen, hat der Winkemann heute morgen alle Welt überrascht – mit einem Gefährten und einer völlig neuen Choreographie!

Während er selbst nämlich in gewohnter und perfekter Weise im Vordergrund winkt, nähert sich ihm von schräg hinten ein zweiter Winkender und geht – immerfort winkend – auf ihn zu. Leider waren beide schon bald außerhalb des Blickfelds der Kamera.

Es ist, wie ich gesagt habe: der Winkemann ist immer für eine Überraschung gut.

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Der Winkemann von Berwang – Eine Halbzeitbilanz

WinkemannAuch wenn ich es manchmal gern anders hätte – aber meine Beiträge über den Winkemann von Berwang gehören zu den beliebtesten meines Blogs. Vielleicht ist der Grund dafür das Geheimnisvolle, das Numinose, das den Winkemann umweht, vielleicht ist es aber auch die freundliche Hartnäckigkeit, mit der er sich seit vielen Jahren (fast) jeden Morgen beim Alpenpanorama auf 3sat (immer um 8.33 Uhr) in die Herzen der Zuschauer winkt.

Er soll Hans heißen – aber wer weiß, ob das stimmt. Es ist auch nicht wichtig.

Er ist der Winkemann von Berwang. Das genügt.

An die 40 Mal hat er seit dem Beginn der Wintersaison am 15. Dezember letzten Jahres vor der Kamera gestanden – bei bedecktem oder freundlichem Himmel, im Schneetreiben und manchmal kaum sichtbar im dichten Nebel.

Das klingt nach einem neuen Rekord. Und das, obwohl er Anfang Januar eine ganze Woche lang verschollen war. Gefährten beim Winken hatte er in dieser Saison freilich noch nicht. Auf das Winken zu zweit, zu dritt oder gar zu viert müssen wir also noch warten.

Immerhin hat er vor ein paar Tagen nur mit einem Arm gewinkt. Aber es könnte sein, daß da ein Kollege für ihn eingesprungen ist.

Wir werden es wohl nie erfahren.

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So doof (wie Stefan Raab glaubt) sind die Menschen gar nicht

Eine neue Umfrage hat Erfreuliches ans Licht gebracht: 61% der Deutschen wollen nicht, daß der Dauergrinser von PRO 7 das TV-Duell zwischen Steinbrück und Merkel moderiert. Nur 34% sind dafür (was aber immer noch zuviel ist).

Jedenfalls zeigt das Ergebnis der Umfrage viel mehr politische Reife, als viele den Menschen zugetraut haben.

Wir haben so viele gute Journalisten – da wäre es doch absurd, einem Raab zu erlauben, aus einem so wichtigen politischen Ereignis ein Kasperltheater zu machen.

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