Muslime in Ägypten: Rübe ab bei Religionswechsel!

Eine erschreckende Zahl (heute im Feuilleton der F.A.Z. nachzulesen): etwa 88% der ägyptischen Muslime sind dafür, daß jeder mit dem Tode bestraft wird, der vom Islam zu einem anderen Glauben übertritt.

Wie um Himmels willen soll da ein „ägyptischer Frühling“ gelingen? Nicht in hundert Jahren wird sich in Ägypten etwas ändern.

Ganz nebenbei: wie schwach, wie von Angst getrieben muß eine Religion sein, die ihre Schäfchen nur noch mit dem Henker zusammenhält?

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Der Islam gehört zu Deutschland? Das bestreite ich geradeheraus, Frau Merkel!

Es ist mehr als traurig, daß die Kanzlerin den dummen Satz von Christian Wulff gerade jetzt wiederholt. Während des Besuchs des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu sagte sie:

Der Islam gehört zu Deutschland – und das ist so, dieser Meinung bin ich auch.

Ich bin dieser Meinung ganz und gar nicht.

Der Satz ist – selbst wenn man sehr großzügig ist! – zumindest mißverständlich. Der Islam hat nämlich nie, aber wirklich nie zur europäischen Kultur gehört. Ganz im Gegenteil: über viele Jahrhunderte war der Islam, der im Gegensatz zu seiner Selbstdarstellung immer eine Religion des Schwerts war, die gefährlichste und größte Gefahr für unsere Kultur. Muß man denn wirklich an die Türken vor Wien erinnern? Muß man die Kanzlerin erst über die islamische Herrschaft über Griechenland und den Balkan aufklären, eine Region, die bis heute an den Folgen dieser Unterdrückung und Verwahrlosung leidet?

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Die Muslime schon, aber sie sind bei uns eine religiöse Minderheit wie alle anderen: wie Buddhisten, Juden und von mir aus auch Mormonen und Zeugen Jehovas. Sie können ihre Religion, wie das in unserer Verfassung steht, frei ausüben, aber wohlgemerkt: nur ihre Religion, nicht etwa ihre gesellschaftlichen Vorstellungen, die uns weit hinter die Aufklärung zurückwerfen würden.

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Das Attentat von Paris: es war der Mossad! – Neues aus der islamischen Märchenkiste

Die Redakteure der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung haben in Berlin Muslime in einer Zufallsbefragung  – „Friseure und Taxifahrer, Studenten und Sozialarbeiter, Junge und Alte, Männer und Frauen“ – nach den wahren Hintergründen des Attentats auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo befragt. Die Antworten sind erschütternd.

Zählen wir einfach einmal typische Reaktionen auf, z.B. zu den getöteten Attentätern:

Voll auf Drogen. Das hat nichts mit Islam zu tun. Das hat kein Muslim geplant, das kann kein Muslim geplant haben. So was macht kein Muslim.

Und wer war es wirklich?

Soll uns doch der französische Geheimdienst sagen, was passiert ist.

Der Westen, die ganzen Geheimdienste, die etwas davon haben.

Kann sein, daß die Brüder gesteuert wurden. Das französische Parlament hat Palästina als Staat anerkannt. Ich behaupte, der Mossad ist nicht weit weg von diesen Taten. Irgendjemand versucht, diese Beziehung zu vergiften.

Die Zionisten wollen uns Muslime spalten.

Sogar der arme Möllemann wird in diesen Strudel von Unsinn hineingezogen:

Erinnern Sie sich an den Tod von Möllemann? Wer hat ihm seinen Fallschirm sabotiert?

Natürlich sind auch die deutschen Journalisten (die „Lügenpresse“) Teil der großen Verschwörung: sie sind entweder „Verbündete der wahren Täter“ oder wurden von ihnen manipuliert.

Einen solchen Quark glauben aber nicht etwa nur Muslime. Auch Christoph Hörstel, der Häuptling der deutschen Verschwörungstheoretiker, hat voll den Durchblick:

Wenn ich rachedurstiger, terrorbereiter Muslim wäre, ich würde nicht ein paar Schreiberlinge [!] einer linken Minipostille attackieren … Die Juden und Amerikaner machen das, um den Islam in den Dreck zu ziehen. Es geht nur um Profit. Amerika macht im Jahr acht Milliarden oder 80 Milliarden nur durch Krieg. Die brauchen den Krieg.

Egal was passiert: am Ende sind, wie immer, Amerika und das internationale Judentum an allem schuld sind.

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Nach 18 freudlosen Tagen winkt er wieder in Berwang: der Winkemann 2015

Fast drei Wochen lang haben wir, zermürbt von Zweifeln, ob er je wieder winken würde, vergebens auf ihn gewartet, aber am vergangenen Mittwoch, am 19. Tag der Skisaison in Berwang, war er endlich da: der Winkemann von Berwang.

Dreimal hat er seither gewinkt (und ich schreibe ausdrücklich: gewinkt, denn „gewunken“ ist als Partizip, auch laut Duden, eher in der Umgangssprache gebräuchlich!), und alles sieht aus wie in der guten alten Winkezeit.

Was aber jeden Freund des Berwanger Winkekults bewegt: warum erst so spät? Und vor allem: ist es wirklich noch der alte Winkemann, der ja laut Internetseite der Berwanger Zugspitzarena schon in Rente ist? Kommt er doch noch frühmorgens zur Bergstation, um die lange Winketradition fortzusetzen? Oder ist es ein anderer, der seinen Stil kopiert?

Es bleibt ein Geheimnis.

Das Winken jedenfalls (immer auf 3sat gegen 8.34 Uhr) ist von dem des Originals so wenig zu unterscheiden, daß man eine Kopie fast ausschließen möchte.

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Das Zitat des Tages kommt heute von unseren lieben Islamverbänden

Ich zitiere es nach dem Neuen Deutschland (hier nachzulesen):

Lassen Sie uns alle gemeinsam dafür Sorge tragen, dass Menschen jeden Glaubens, egal ob muslimischen, christlichen, jüdischen oder jeden anderen Glaubens, nach solch bestialischem Terror nicht unter Generalverdacht stehen.

Ach, liebe Islamverbände, niemand, aber auch wirklich niemand stellt nach dem Massaker von Paris Juden, Christen oder Angehörige „anderen Glaubens“ unter Generalverdacht. Es waren Muslime, die dort mit lauten „Allahu akbar“-Rufen zur Rächung ihres Propheten ihrem blutigen Handwerk nachgegangen sind. Und es waren auch Muslime, die in einem jüdischen Supermarkt in Paris (nach den letzten Meldungen) für den Tod von mindestens vier unschuldigen Geiseln verantwortlich sind.

Also bitte tut nicht so, als stünden alle Religionen – Juden, Christen und Muslime – brüderlich und friedlich auf einer Stufe.

„Jeder kehre vor seiner Tür“: das ist ein altes deutsches Sprichwort. Das Christentum hat seine Lektion nämlich gelernt: in einem langen und schmerzhaften Prozeß, der sich über Jahrhunderte hingezogen hat, haben Christen es geschafft, ihre Vergangenheit, die nicht immer angenehm war, historisch-kritisch aufzuarbeiten. Das ist dem Islam bis heute nicht einmal im Ansatz gelungen.

Erst wenn er dazu in der Lage ist, kann er sich mit Juden und Christen vergleichen.

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Sind AfD und Pegida die „Nutznießer“ des Terroranschlags von Paris?

Wenn man die öffentliche Diskussion nach dem Terroranschlag von Paris verfolgt, muß man erstaunt zur Kenntnis nehmen, wie unsere Politiker, kaum daß der erste Schock über das brutale Verbrechen vorüber war, offenbar nur eine einzige Sorge hatten: daß man die Tat in irgendeiner Weise mit dem Islam in Verbindung bringen könnte.

Die Täter gehörten keiner Religion an, „schon gar nicht dem Islam“, so hört man es von französischen Muslimen. Und unsere Politiker stimmen lautstark ein. Es wird wieder einmal in fast schon peinlicher Penetranz das hohe Lied auf die „übergroße Mehrheit“ der friedlichen und toleranten Muslime gesungen. Und die Frage, die ich an dieser Stelle schon so oft gestellt habe, bleibt unbeantwortet:

Wie kommt es, daß seit einem halben Jahrhundert fast alle politischen Verbrechen von Muslimen und im Namen des Propheten verübt werden?

Da kann man sich doch nicht mit einem billigen Taschenspielertrick („das sind keine Muslime!“) aus der Affäre ziehen!

Hier muß endlich – und zwar aus der Mitte des Islams selbst! – eine historische Koran- und Islamkritik einsetzen, die mit wissenschaftlicher Sorgfalt und ohne Bedrohung für Leib und Leben der Wissenschaftler die enorme Gewaltbereitschaft so vieler Muslime überall auf der Welt untersucht.

Auch die westliche Politik muß die Muslime in diese Richtung drängen. Was macht sie statt dessen? Sie stellt ihnen ungebeten einen Persilschein aus und befreit sie von jeder Schuld. Viel wichtiger ist den Herren Oppermann, Gysi u.a., daß ja nicht etwa AfD und Pegida von diesen Attentaten „profitieren“. Weil sich etwa die AfD durch das Attentat bestätigt sieht, erhält sie von erbosten Sozialdemokraten die Attribute „widerlich“, „niederträchtig“ und „verantwortungslos“.

Warum so viel Schaum vor dem Mund?

Auch die Stellungnahmen der Kirchen muß man kritisch hinterfragen. Sie gehen offenbar in ihrer Naivität davon aus, daß der Islam eine Religion wie jede andere ist. Dabei braucht man nun wirklich keine große historische und politische Begabung, um zu sehen, daß im Islam die Religion in eine gesellschaftliche Vision eingebettet ist, die in einem geradezu furchtbaren Gegensatz zu allem steht, was wir uns in jahrhundertelangen Kämpfen an Freiheit und Demokratie erkämpft haben.

Die Franzosen haben das begriffen – ihre landesweite Reaktion auf die Greueltat ist beeindruckend. Dasselbe kann man von unseren Politikern nicht sagen.

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Allahu akbar

Eine Frage: wie kann ein Muslim, der noch einen Funken Anstand besitzt, jetzt noch ohne Schamesröte den Ruf „Allahu akbar!“ über seine Lippen bringen?

Und wo bleibt die kollektive Scham, die uns Christen noch für die Sünden des Mittelalters so rabiat abverlangt wird?

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Wieder ein Massaker im Namen des Propheten – mindestens 12 Tote in Paris

Zwei Vermummte sind heute vormittag mitten in Paris schwerbewaffnet in die Redaktionsräume des Satiremagazins Charlie Hebdo gestürmt und haben mit ihren Kalaschnikows ein Blutbad angerichtet. Elf Journalisten sind tot, mindestens 14 verletzt. Zwei Polizisten, die herbeieilten wurden, von den frommen Muslimen ebenfalls erschossen. Die Mörder flohen in einem dunklen Wagen und sollen inzwischen in einem Renault Clio unterwegs sein.

Zeugen berichten, daß sie nach ihrem Angriff „Allahu akbar!“ und „Wir haben den Propheten gerächt!“ gebrüllt haben.

Die Journalisten von Charlie Hebdo haben sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch mit dem Islam auseinandergesetzt. Darauf steht unter den „friedlichen“ und „toleranten“ Muslimen offenbar die Todesstrafe.

Wie wird es weitergehen? Die Muslimverbände werden sich sofort „in aller Schärfe“ von ihren mörderischen Glaubensgenossen distanzieren („wer so etwas tut, ist kein Muslim“), und dann heißt es: warten, bis der nächste Anschlag kommt. Und die Verbands- und Berufsmuslime in den westlichen Ländern werden, wie unser Herr Mazyek, weiter tränenreich über die Islamfeindlichkeit im „Christenklub“ lamentieren.

Und sie alle werden sich auch weiter mit Händen und Füßen weiter gegen die Einsicht wehren, daß Gewalt und Terror in dieser Melange aus Religion, Politik und Scharia, die sich Islam nennt, offenbar doch von Anfang an angelegt waren.

Die Religion des Islam ist eben bis aufs erste nicht von dessen steinzeitlichen Gesellschaftauffassungen zu trennen. Hoffen mag man darauf, aber ob es je dazu kommt, weiß niemand.

Die „Islamisierung des Abendlands“ ist in vollem Gange – da mag der naive Dompropst alle Kirchen seiner Stadt verdunkeln, da mögen fortschrittliche Intellektuelle Aufrufe und Lichterketten nach Belieben veranstalten. Der Gegner, den sie dergestalt verharmlosen, ist für solche Freundlichkeiten nicht empfänglich.

Solange die mörderische Fraktion des Islams in unseren freien Gesellschaften nicht auf noch viel kraftvollere und entschlossenere Abwehr stößt, wird sie weiter drohen und morden. Es ist im übrigen kein Zufall, daß es immer wieder die Presse ist, die der Islam aufs Korn nimmt – die freie Presse und die unabhängige Gerichtsbarkeit: das sind die eigentlichen Säulen unserer Demokratie.

Die Zeit des Beschwichtigens sollte sich dem Ende zuneigen (auch wenn das die linken und grünen Ideologen noch nicht gemerkt haben). Der Kampf der Kulturen, oder besser gesagt: der Kampf der Kultur gegen die Barbarei, der ja die ganze menschliche Geschichte durchzieht, muß, wenn wir unsere Demokratie retten wollen, bis zum Ende ausgefochten werden. Und da ist es – wohlgemerkt! – nicht von Bedeutung, daß 90 % der Muslime friedlich und tolerant und mit ihrem Leben im Westen zufrieden sind, denn aus dieser großen Gruppe rekrutieren die Mörder immer wieder ihren Nachwuchs.

Das zahlenmäßig kleine Häuflein von Mördern im Namen des Propheten kann also letztlich nur von den Muslimen selbst besiegt werden.

PS:  Wie oben vorhergesagt, kommen jetzt schon die ersten muslimischen Kommentare: der Anschlag habe „nichts mit dem Islam zu tun“. Ja, womit denn?

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Immer noch kein Winkemann in Berwang – aber ein Thomas wird 50 Jahre alt

Wo sonst der legendäre Winkemann steht („the one and only winkeman“), haben heute morgen im Alpenpanorama von 3sat zwei Skifahrer mit einem vom Wind geschüttelten, beschriebenen Tuch gestanden. Der Text war auf dem Bildschirm kaum zu entziffern, aber am PC ist es dann doch gelungen:

THOMAS 50

Offenbar eine Privataktion, weil irgendein Thomas seinen 50. Geburtstag feiert.

Kein Ersatz für den Winkemann, aber immerhin.

Nachtrag: Seit dem 7. Januar 2015 winkt er wieder in alter Frische – heute, am 10. Januar, schon zum dritten Mal.

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Die Pegida-Gegner sind auch nicht viel klüger als die Pegida selbst

Jetzt wird schon der Kölner Dom verdunkelt, um gegen Pegida zu protestieren. Die fortschrittlichen Menschen strömen zusammen, um es den Rechten mal so richtig zu zeigen.

Und natürlich kommen auch wieder alle fortschrittlichen Sprüche, wie man sie kennt: von der „bunten Republik Deutschland“ bis zur „Willkommenskultur“. Was diese guten Menschen ums Verplatzen nicht begreifen: daß sie selbst es sind, die – mit ihrer einfach gestrickten, undifferenzierten Willkommensrhetorik, die den praktischen Erfahrungen vieler Bürger widerspricht – die Menschen in die Arme der rechten Bauernfänger treiben.

Sie differenzieren nämlich genauso wenig wie ihre Gegner: für die einen sind alle Flüchtlinge eine Bedrohung, für die anderen sind es arme, grundgütige Menschen.

Ich für mein Teil mag die Pegida so wenig wie ihre plumpen Gegner. Es sind Kampfhähne, die einander brauchen.

Ich brauche beide nicht.

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