Polnischer Bischof lobt den autoritären Kurs der neuen Regierung

Wieslaw Mering, der Bischof von Wloclawek (früher Leslau), der Geburtsstadt von Marcel Reich-Ranicki, hat das Vorgehen der neuen polnischen Regierung ausdrücklich gelobt. Er sei empört über den Präsidenten des EU-Parlaments, Martin Schulz, der dem politischen Wechsel in Polen einen „Staatsstreich-Charakter“ unterstellt habe.

Ich für mein Teil kann den osteuropäischen EU-Ländern (Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei) nur den baldigen Austritt aus der Europäischen Union empfehlen. Länder, die nur das Geld aus Brüssel und den militärischen Schutz der NATO wollen, die europäischen Werte aber verhöhnen und keinerlei Solidarität mit dem Rest Europas zeigen, hätte man gar nicht erst in die EU aufnehmen sollen.

Und der bäuerliche, dumpf-reaktionäre Katholizismus, der mit der Linie von Papst Franziskus nichts gemein hat, kann mir – mit Verlaub – auch gestohlen bleiben.

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Die „Kölner Übergriffe“ und der Zentralverband der Muslime

Der Zentralverband der Muslime ist zur Zeit (wie auch die anderen Muslimverbände) auffallend still. Man hört die Stille förmlich – sie geht durch Mark und Bein.

Also muß man aktiv werden und – zum Beispiel – auf die Homepage des Zentralverbands gehen und dort die offizielle Stellungnahme des Herrn Mazyek zu den „Übergriffen“ von Köln lesen. Der Herr Mazyek, das wissen meine Leser, ist einer meiner Lieblingsmuslime. Seine Stellungnahmen zu einem aktuellen Thema bestehen immer aus zwei Teilen. Im ersten Teil wirkt Mazyek verständnisvoll, ja geradezu liberal. Er redet fast deutscher als die Deutschen. Was für ein netter, gut integrierter Mann, denkt man. Gut, daß es  ihn gibt!

Aber dann! Dann kommt unvermeidlich der zweite Teil seiner Argumentation.

Sehen wir uns das einmal am Beispiel von Mazyeks Kommentar zu den „Übergriffen von Köln“ an. Es sind „Schandtaten“, schreibt Mazyek gleich zu Beginn, und fährt fort:

Dass hier die volle Härte des Gesetzes zum Einsatz kommen muss, und dass dieses widerwärtige und verachtenswerte Verbrechen auch gesellschaftlich noch viel mehr geächtet werden muss, steht außer Frage.

Endlich mal ein kräftiges und selbstkritisches Wort eines Muslims, denkt man. Wunderbar!

Aber dann geht es Schlag auf Schlag. Wir sollten gefälligst, schreibt Mazyek,

auch von den Belästigungen ähnlicher Art am Oktoberfest oder Karneval berichten oder über die Übergriffe, die Frauen in Ehen oder Beziehungen tagtäglich erleben, oder indem wir einmal den Blick auf die Opfer werfen, die in tausenden Frauenhäusern tagtäglich in Deutschand Zuflucht finden.

Was aber Mazyek in der Tiefe seines Herzens am meisten wehtut, das zeigt sich im nächsten Absatz:

Da fällt eine angetrunkene Horde von Männern, offenbar mit Migrationshintergrund, über Frauen her, berauben sie und tun Schändliches, und die Frage steht im Raum, ob das was mit dem muslimischen Frauenbild zu tun hat. Ich frage mich: Geht’s noch?

Ja, lieber Herr Mazyek: genau das frage ich mich auch.

Geht’s noch?

Denn genau das, nämlich das Frauenbild im Islam, ist der springende Punkt. Mit dem Verhältnis zwischen Mann und Frau steht und fällt auch der Islam. Wenn er es nicht schafft, die Gleichberechtigung durchzusetzen, hat er keine Zukunft. Auf keinem anderen Feld hat der Islam so viel Nachholbedarf, und da ist es doch mehr als armselig, mit dem Finger auf andere zu zeigen.

Und noch etwas: wer das Zusammenrotten von mehr als tausend jungen Muslimen, die ihr Gastrecht in diesem Land zu Raub, gefährlicher Körperverletzung und Vergewaltigung mißbrauchen, wer dieses so noch nie dagewesene Verbrechen allen Ernstes mit unserem Oktoberfest vergleicht, um dessen geistige Gesundheit muß man sich Sorgen machen.

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Die Heiden in Sachsen-Anhalt

Kann mir einmal irgendjemand erklären, warum ausgerechnet in Sachsen-Anhalt das Fest Heilige Drei Könige ein gesetzlicher Feiertag ist? Sachsen-Anhalt ist das Land mit den wenigsten Christen in Deutschland (sogar mit weiter sinkender Tendenz!) und hat sich trotzdem dreist einen Feiertag verschafft, zu dem es nicht den geringsten Bezug hat.

Von den 2,2 Millionen Einwohnern sind über 80% (!) konfessionslos, es gibt gerade einmal 400.000 Christen (das entspricht 17% der Bevölkerung). Da finde ich es mehr als unanständig, auf einem Feiertag zu bestehen, der in fast allen deutschen Bundesländern (außer Bayern und Baden-Württemberg) kein Feiertag ist, obwohl dort der Anteil an evangelischen und katholischen Gläubigen um ein Vielfaches höher ist.

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Endlich reich!

Heute habe ich von „United Nation [hai@ethionet.et]“ diese E-Mail bekommen:

Vom Schreibtisch des UNCC,
Hallo Liebe Zuschussempfänger,
Guten Tag,
die Summe von 550.000 Euro ist hier in Deutschland, um die Übertragung auf Ihr Bankkonto ist heute.
Kontaktieren Sie uns für Ansprüche.
Vielen Dank
Frau Maria Richard
TREAT AS URGENT

Da muß ich gleich mal nachsehen, ob die halbe Million schon auf meinem Konto ist!

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Auf dem Tahrirplatz in Köln

Tausend betrunkene Männer auf der „Domplatte“ vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht, und alle – nach übereinstimmenden Berichten der Betroffenen – „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“. Sie bedrängen Frauen, begrabschen sie (bis hin zur Vergewaltigung) und rauben sie aus. Die Polizei hat, wie sie sagt, „alle verfügbaren Kräfte“ vor Ort – und bemerkt nichts von den Angriffen.

Das „Stammbaum-Lied“ der Bläck Fööss, das jetzt in der Karnevalssaison wieder überall in Köln ertönt, wirkt angesichts dieser Brutalität fast sträflich naiv:

Su simmer all he hinjekumme,
mir sprechen hück all dieselve Sproch.
Mir han dodurch su vill jewonne.

So viel gewonnen?

Da wird (wie man es aus dem grünlinken Milieu kennt!) zugedeckt, daß nicht jeder Einwanderer, daß nicht jeder Flüchtling eine „Bereicherung“ für unsere Gesellschaft ist. Für jeden, der noch willens und imstande ist, die Welt differenziert zu betrachten, die Einwanderer und Flüchtlinge also weder durchweg als „edle Wilde“ und Bereicherung, noch als brutale „Vergewaltiger deutscher Frauen“ zu sehen, sind diese ungeheuerlichen Übergriffe doppelt schlimm.

Die Ereignisse erinnern an die zahlreichen Vergewaltigungen auf dem Tahrirplatz in Kairo, und sie zeigen vor allem eines: viele der jungen muslimischen Männer aus dem Maghreb bringen auch ihre heuchlerische (archaische!) Sexualmoral mit in unser Land. Sie reden unaufhörlich vom „Respekt“ für die Frau, aber sobald sie die faktische Möglichkeit dazu haben, sind Frauen für sie eine Art Freiwild. Daß das nichts Neues ist, kann man etwa in Reiseführern der 60er Jahre nachlesen, wo alleinreisende Frauen vor allem vor den Männern der muslimischen Länder (von Marokko bis zum Iran) gewarnt wurden, in denen schon damals solche Übergriffe an der Tagesordnung waren.

Nichts hat sich daran geändert, und es wird sich daran auch nichts ändern, solange sich die muslimischen Frauen ihren Männern brav unterordnen. Wie dreist sich muslimische Männer hier in Deutschland verhalten, die doch all he hinjekumme und meist freundlich aufgenommen worden sind, das muß so schnell strafrechtliche Folgen haben, daß es ihnen eine Lehre sein wird.

Daß aber die gesamte, auf der Domplatte versammelte Kölner Polizei von den Verbrechen vor ihren Augen nichts bemerkt haben will, das gehört in die lange (und offenbar nicht endende) Reihe Kölner Merkwürdigkeiten.

Aber das ist eine andere Geschichte.

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Der „Homo hystericus“ – eine neu entdeckte Tierart

Niemand hätte es für möglich gehalten, daß hier bei uns, im dichtbesiedelten Mitteleuropa, eine neue Säugerart entdeckt wird. Aber es ist geschehen!

Der Homo hystericus hat früher eher versteckt gelebt, deshalb ist er den Zoologen auch lange nicht aufgefallen. Im Lauf der letzten zehn, zwanzig Jahre hat er seine Lebensweise jedoch langsam, aber sicher verändert. Wenn er auch – ein lichtscheues Wesen! – immer noch am liebsten in den dunklen Höhlen der „sozialen Netzwerke“ lebt, so mehren sich doch die Anzeichen dafür, daß er nun immer öfter das helle Tageslicht aufsucht. Seine Intelligenz scheint nicht besonders ausgeprägt, aber ein hochentwickelter Kehlkopf befähigt ihn, laute, weithin hörbare Rufe („Lügenpresse! Lügenpresse!“) von sich zu geben.

In Dresden zum Beispiel kann man hin und wieder Trupps des Homo hystericus dabei beobachten, wie sie sich ganz offen an der Semperoper versammeln und dabei Rituale vollziehen, die selbst erfahrenen Zoologen Rätsel aufgeben.

Da steht der Wissenschaft also noch viel Arbeit ins Haus!

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Einen guten Rutsch!

FeuerwerkIch wünsche allen meinen Lesern ein friedliches und erfolgreiches Jahr 2016.

Das ist viel gewünscht, ich weiß. Sehr friedlich wird das neue Jahr nicht werden, dafür sorgt das Böse, das leider in der Welt ist, seit es Menschen gibt. Aber wir haben ja als Christenmenschen viel Gottvertrauen (sollten wir zumindest haben).

In der lateinischen Vulgata lautet das Gloria so:

Gloria in excelsis Deo et in terra pax hominibus bonae voluntatis.

Das ist, soweit ich weiß, jahrhundertelang auch wörtlich so übersetzt worden:

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen, die guten Willens sind.

Inzwischen übersetzt man den Schluß anders: nicht mehr „die guten Willens sind“ heißt es jetzt, sondern „an denen Gott Wohlgefallen hat“ oder „bei den Menschen seiner Gnade“. Das mag philologisch näher am Original sein, aber wirkungsgeschichtlich sieht es anders aus. Über tausend Jahre hat man die Bibel vor allem als Vulgata, also lateinisch, gelesen, und da galt nun einmal der Friede den Menschen, die „guten Willens“ sind.

Eines steht aber fest: Gott hat kein Wohlgefallen an Menschen, die morden, plündern und vergewaltigen. Mit ihnen werden wir es – leider! – auch im neuen Jahr wieder reichlich zu tun bekommen.

Gottvertrauen allein wird gegen solche verrohten Menschen nicht helfen, aber es bewahrt vor Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.

Und das ist doch schon viel.

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Der berufsmäßige Councillor und der Christkindlesmarkt

In Nürnberg ist eine kleine Aufregung entstanden, weil eine Firma aus dem Erzgebirge einen Traditionsstand auf dem Christkindlesmarkt nicht mehr beliefern will.

Heute hat sich nun ein gewisser Dr. Michael Fraas, der als Stadtrat für das Martktamt in Nürnberg zuständig ist, dazu in einem Leserbrief an die F.A.Z. geäußert. Der Inhalt des Briefes soll hier nicht weiter interessieren, wohl aber, wie er den Brief unterschrieben hat (die Großbuchstaben auch im Original!):

DR. MICHAEL FRAAS
BERUFSMÄSSIGER STADTRAT
DEPUTY MAYOR OF NUREMBERG
WIRTSCHAFTSREFERENT DER STADT NÜRNBERG
COUNCILLOR FOR ECONOMIC AFFAIRS.

Da muß man sich schon fragen, ob der DR. MICHAEL FRAAS noch ganz bei Troste ist.

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Armes Polen!

Der polnische „Präsident“ Duda und die polnische „Ministerpräsidentin“ Szydło, das wird immer deutlicher, sind nichts weiter als Marionetten von Jaroslaw Kaczynski.

Kaczynski hat sie vor der Wahl ins Schaufenster gestellt, er hat ihnen ein freundliches Gesicht ins Drehbuch geschrieben, und er hat sie Kreide fressen lassen, um bei den Wählern auf Dummenfang zu gehen. Die Rechnung ist aufgegangen – auf die Dummheit und Naivität der Wähler ist Verlaß. Weiß Gott nicht nur in Polen.

Duda, der „Präsident“, hat soeben das Gesetz zur faktischen Entmachtung des polnischen Verfassungsgerichts durchgewinkt. Alles ordnungsgemäß! Alles streng legal! Aber allein schon der Zeitplan macht deutlich, daß hier etwas oberfaul ist: am Dienstag wurde das Gesetz durch das Unterhaus gepeitscht, in der Nacht zum Donnerstag stimmte der Senat zu, und heute morgen hat Duda das Gesetz unterschrieben und die „sofortige Rechtskraft“ angeordnet. Nicht einmal eine Woche hat es gedauert, um ein so einschneidendes Gesetz vorzulegen und den parlamentarischen Prozeß bis zur Rechtskraft abzuschließen.

Man kann nur hoffen, daß das freiheitliche Polen alle Hebel in Bewegung setzt, um dem bigotten, vom Haß auf alles Westliche, Liberale getriebenen Kaczynski die Macht wieder zu nehmen. Ein solches Regime hat Polen nicht verdient.

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Eine gute Nachricht aus China

In der chinesischen Provinz Zhejiang (südlich von Shanghai) haben die Behörden von 1.200 christlichen Kirchen die Kreuze heruntergerissen – natürlich nur wegen „Baumängeln“.

Das ist zwar keine gute Nachricht, aber die schon (hier nachzulesen):

In China breitet sich das Christentum mit einer für die Behörden beängstigenden Geschwindigkeit aus.

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