Der plötzliche Reichtum der armen Familie Wen

Wen Jiabao ist ein ehrenwerter Mann. Er ist immer bescheiden und freundlich. Nichts liegt ihm ferner als die Anhäufung zusammengestohlenen Geldes.

Aber der chinesische Ministerpräsident muß sich sehr grämen, denn seine Familie ist ganz anders als er selbst. Richtig raffgierig ist sie! Seine Frau zum Beispiel beherrscht – getreu der Devise Diamonds are a girl’s best friend – das chinesische Edelsteingeschäft. Sein Sohn Yunsong besitzt, wie man hier und anderswo nachlesen kann, eine von Chinas größten Beteiligungsgesellschaften, seinem Bruder Jiahong gehören Unternehmensbeteiligungen im Wert von 200 Millionen Dollar. Insgesamt, das hat die New York Times in akribischen Recherchen herausgefunden, verfügt Wen Jiabaos Familie über ein verstecktes Vermögen von 2,7 Milliarden Dollar.

Dafür muß eine Oma lange stricken. Apropos Oma – auch Wen Jiabaos betagte Mutter (sie ist 90 und kommt aus ärmlichsten Verhältnissen) besitzt inzwischen Firmenbeteiligungen im Wert von 120 Millionen Dollar.

Da muß sie wirklich sehr fleißig gestrickt haben.

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Der, die oder das Nachklapp

Der CSU-Sprecher Strepp soll nach Darstellung des ZDF am Ende seines Telefonats gesagt haben: wenn der Sender über die Ude-Wahl berichte, dann könne es „im Nachklapp Diskussionen geben“.

Im Nachklapp???

An dieser Stelle muß ich gestehen, daß ich dieses Wort, obwohl ich mich schon das ganze Leben mit der deutschen Sprache beschäftige, noch nie gehört habe. Die Suche im Internet bringt eine ganze Reihe von Belegen, einige von ihnen stammen sogar aus seriösen Quellen wie der ZEIT.

Die Online-Seite des Duden kennzeichnet das Wort als umgangssprachlich und nennt (hier nachzulesen) folgende Synonyme:

Nachtrag, Appendix, Zusatz, Ergänzung, Anhang.

Als Deklination bietet sie allen Ernstes den Genetiv „des Nachklapps“ und den Plural „die Nachklapps“ an. Da fragt man sich schon, ob die in der DUDEN-Redaktion noch ganz gescheit sind. Immer öfter beobachtet man nämlich, daß dort selbst absolut hirnrissige Wörter (etwa aus der Jugendsprache) und sprachliche Eintagsfliegen aus der Werbebranche eilfertig aufgenommen werden und so die sozusagen amtliche Bestätigung erhalten, daß sie „im Duden stehen“. Der Wahrig ist da zurecht zurückhaltender.

In Strepps Anruf, so wie ihn das ZDF wiedergibt, wird das Wort ohnehin anders verwendet, da bedeutet es eher so etwas wie „Nachspiel“. Man könnte es so paraphrasieren: „Wenn ihr den Beitrag über die SPD bringt, dann könnte das ein Nachspiel haben.“

Auf jeden Fall gehört der „Nachklapp“ zu den völlig überflüssigen Wörtern.

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Ich wollte das ZDF echt nicht unter Druck setzen!

Ich lese jetzt überall in den Medien, ich hätte durch meinen Anruf in der heute-Redaktion (siehe unten) versucht, auf das ZDF Druck auszuüben, um den Sender dazu zu bewegen, über mein giftgrünes Tagebuch zu berichten.

Das ist nicht der Fall!

Ich gebe meinen Lesern mein Ehrenwort – ich wiederhole: mein Ehrenwort! -, daß ich in keiner Weise das ZDF unter Druck setzen wollte. Mir war nur langweilig, deshalb wollte ich mit den ZDF-Redakteuren ein kleines Schwätzchen halten. Wie man auf die Idee kommen kann, daß ich Druck auf den Sender ausüben wollte, erschließt sich mir nicht.

Im übrigen bin ich klein, und mein Herz ist rein, und alles ist doch nur ein ganz, ganz schlimmes Mißverständnis.

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Mein Anruf beim ZDF

Heute komme ich leider nicht dazu, einen neuen Artikel zu schreiben – ich muß mich auf einen Anruf vorbereiten.

Das ZDF hat nämlich immer noch nicht über mein giftgrünes Tagebuch berichtet – nicht einmal in den Spätausgaben der heute-Sendung. Das reicht mir jetzt. Ich werde heute noch in der Redaktion anrufen – und dann wird Tacheles geredet!

Die ARD, werde ich denen sagen, hat schon über mein Tagebuch berichtet. Stimmt natürlich nicht, aber was soll’s! Natürlich liegt es mir fern, werde ich dann hinzufügen, irgendeine Art von Druck auszuüben, aber wenn das ZDF wider Erwarten doch nicht über mein Tagebuch berichten sollte, dann könnte das „Diskussionen nach sich ziehen“.

Es „könnte Diskussionen nach sich ziehen“ – das ist geschickt formuliert, gell? Da müssen sie über das Tagebuch einfach berichten.

Ob sie wollen oder nicht.

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Horst Stern zum 90. Geburtstag

Er hat mit seinen Filmen über den Rothirsch, die Spinne und das Hausschwein deutsche Fernsehgeschichte geschrieben. Das war in den 70er Jahren. Ich erinnere mich noch gut an die Verblüffung überall im Land. So hatte noch nie einer über Tiere gesprochen! Natürlich gab es auch schon vorher Tierfilmer: Professor Grzimek zum Beispiel oder Heinz Sielmann. Aber Horst Stern war anders, ganz anders. Und das lag daran, daß er nicht in erster Linie Tierfilmer oder Biologe war, sondern Journalist. Er beherrschte die Sprache, und er setzte sie ein – und wie! Scharf, pointiert, oft provokativ war er. An manche seiner Sätze erinnert man sich auch nach 30 oder 40 Jahren noch.

An Heiligabend 1971 liefen in der ARD seine „Bemerkungen über den Rothirsch“. Wer jünger ist, möge sich das einmal vorstellen: um 20.15 Uhr im Ersten an Heiligabend zeigte man eine Dokumentation, die mit ihren Bildern, aber erst recht mit der provozierenden sprachlichen Schärfe gegen die Scheinheiligkeit der Jäger Geschichte schrieb. Die bloße Vorstellung, daß so eine Sendung auch 2012 möglich wäre, kommt einem völlig absurd vor. Damals war sie möglich. Natürlich gab es noch in der Heiligen Nacht heftige Proteste, aber der SDR-Fernsehdirektor Jaedicke wies sie kurz und bündig (und in fast Stern’scher Manier!) zurück:

Wenn jemand an Heilig Abend das Fernsehen überhaupt braucht, um sich in weihnachtliche Stimmung zu versetzen, dann soll er das ZDF anschalten, da singen die Regensburger Domspatzen.

Der letzte Satz der „Bemerkungen über den Rothirsch“ lautete übrigens:

Ich meine, dieses ernste Thema war eine knappe Stunde Ihrer stillsten Nacht des Jahres wert. Man rettet den deutschen Wald ja nicht, indem man ,O Tannenbaum‘ singt.

Der Wald und seine Gefährdung – sie wurden zu einem der großen Themen von Horst Stern, nicht nur in seinen Filmen, sondern auch in der Zeitschrift Natur, deren Herausgeber er vier Jahre lang war, und in seinem zurecht berühmten Buch Rettet den Wald. Und natürlich auch im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), den er mitgegründet hat.

Horst Stern war ein herausragender Journalist – aber nein, das klingt ja schon wie ein Nachruf. Dabei lebt er doch noch, und er wird heute neunzig. Er hat sich vor langer Zeit enttäuscht aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, deshalb kann man nur hoffen, daß er bei einigermaßen erträglicher Gesundheit ist. Ich wünsche es ihm sehr!

In gewisser Weise war Horst Stern einmalig – weder vor ihm noch nach ihm hat es je einen so kraftvollen, temperamentvollen, messerscharf formulierenden Anwalt der Natur gegeben. Vielen hat er die Augen geöffnet – auch mir. Er hat die Natur herausgeholt aus dem bloß Niedlichen und Possierlichen, er hat ihre Größe, ihre Kraft, ihre Schönheit gezeigt, aber immer auch ihre Gefährdung.

Zwanzig Jahre lang hat er gekämpft, in allen Medien, und mit seiner ganzen Kraft. Dann, in den 90er Jahren, als die grüne Bewegung verebbte, als sie schwach und zahnlos wurde, als es mit einem Mal schien, als werde der Naturschutz nur noch in unteren und oberen Behörden auf dem Papier verwaltet – da begann das lange Schweigen des Horst Stern.

Es dauert bis heute an.

Und er hat natürlich jedes Recht dazu! Wer so energisch und mit soviel Herzblut gekämpft hat und dann sehen muß, wie langsam alles Saftige, Vitale aus der Bewegung verschwindet, wie  auch in die Naturschutzverbände eine bürokratische Ingenieursmentalität einzieht, dem bleibt nichts als das Schweigen.

Und doch ist es schade, daß man seine Stimme nicht mehr hört, denn ohne Menschen wie Horst Stern geht es mit der Menschheit nicht voran.

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Seismologen in den Knast!

Da waren doch sieben italienische Seismologen trotz ihrer Berufserfahrung nicht in der Lage, das schwere Erdbeben von L’Aquila vorherzusagen! Deshalb hat der Richter Marco Billi – ein Name, den man sich merken muß! – sie völlig zurecht wegen „fahrlässiger Tötung“ zu sechsjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Denn das Vorhersagen von Erdbeben gehört, wie jedes Kind weiß, zu den einfachsten Übungen. Man braucht nur, wie jemand im Internet geschrieben hat, eine „Kristallkugel mit Internetanschluß“.  Wer mit so einer Kugel nicht umgehen kann, muß eben in den Knast – so einfach ist das.

Jetzt möchte ich nur noch eines wissen: hatte der Richter vielleicht am Abend vor der Urteilsverkündung zu viel vino rosso getrunken? Oder ist er etwa damals noch vom legendären duce – wie hieß er doch gleich? ach ja: Berlusconi! – eingesetzt worden?

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Waren Sie schon einmal in Hengasch?

Wir sind fast jeden Dienstag da – und freuen uns immer schon die ganze Woche darauf! Hengasch liegt in der Eifel, aber man muß nicht aus dem Haus gehen, um dort hinzukommen. Hengasch kommt zu uns, jeden Dienstag um 20.15 Uhr in der ARD.

Hengasch – das ist ein fiktives Dorf in der Eifel und Schauplatz der Krimiserie „Mord mit Aussicht“. Aber wenn Sie jetzt denken, das sei auch nur einer von inzwischen tausend Lokal- und Regional- und Heimatkrimis, dann liegen Sie völlig falsch. Es ist eine der schrulligsten, verrücktesten Serien im deutschen Fernsehen – und eine der besten!

Die Kölner Kommissarin Sophie Haas wird in das Eifeldorf strafversetzt. Das ist die Ausgangssituation, und daraus hätte mäßig lustige Dutzendware werden können. Daß aber viel mehr daraus wurde, nämlich ganz wunderbar komisches Fernsehen, das liegt an den fast immer hervorragenden Drehbüchern – und an den Schauspielern. Alle Darsteller spielen so gut, daß es ein Frevel wäre, einen von ihnen hervorzuheben. Im Gesicht von Caroline Peters (was für eine Mimik!) spiegelt sich immer wieder das ganze skurrile Biotop des Dorfes. Und dann die beiden Dorfpolizisten: Bärbel (gespielt von Meike Droste) und Dietmar (Bjarne Mädel), der es auf dem Revier gern beschaulich hat und jeden störenden Telefonanruf mit einem „Mann, Mann, Mann!“ kommentiert. Daß er es im Leben nicht leicht hat, liegt auch an Heike, seiner Frau (Petra Kleinert).

Aber ich sehe schon – man kann dieses sprühende schauspielerische Feuerwerk kaum angemessen beschreiben. Man muß es sehen.

Also: heute abend um 20.15 Uhr unbedingt die ARD einschalten!

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Erst Bushido – und jetzt auch noch Sido!

Das möchte ich hier einmal ganz klar festhalten: Bushido ist und bleibt mein Lieblings-Rapper! Seine feinfühligen Äußerungen, seine klugen Raptexte, aber vor allem seine beeindruckende Autobiographie – noch spannender als die von Fabian Hambüchen! – haben es mir angetan.

Aber jetzt: Sido! Sido und Bushido – Rapper, die sich aufeinander reimen, wunderbar. Sido (31), der eigentlich auf den völlig unrapperigen Namen Paul Hartmut Würdig hört, ist aber noch viel mehr multikulti als Bushido. Sein Vater ist Deutscher, seine Mutter Sinti, und zu einem Achtel ist er, wie man in der Wikipedia nachlesen kann, iranisch.

Nun ist Sido aber aus einem ganz anderen Grund in die Schlagzeilen gekommen. Er hat sich nämlich in einem Fernsehstudio geprügelt, und zwar nach der Live-Sendung „Die große Chance“ im ORF. Dabei ging der Fernseh-Moderator Dominic Heinzl (48) zu Boden. Der Moderator kann noch von Glück sagen, denn wenn das stimmt, was man so über die Rapper in den USA liest, wäre Heinzl dort nicht mit einem blauen Auge, sondern mit einer Schußwunde davongekommen.

Der Rapper soll (nach den hier veröffentlichten Zitaten) Heinzl mit folgenden liebevollen Worten bedachten haben, bevor seine Fäuste flogen:

Du kriegst so in die Fresse von mir, dass sich dein Gesicht dreimal im Kreis dreht.

Auch eine der anderen im Milieu üblichen Liebeserklärungen soll gefallen sein:

Du Hurensohn. Zum Glück bist du so alt, daß deine Mutter schon tot ist. Deine Mutter ist eine Hure!

Aber das hat man ja alles schon oft gehört (wenn auch nicht unbedingt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen) – ich möchte eigentlich etwas ganz anderes erzählen. Die ORF-Fernsehdirektorin Zechner hat Sidos Entlassung nämlich eine kleine Liebeserklärung vorausgeschickt:

Ich bin extrem enttäuscht, da ich Sido als Künstler, Juror und auch als polarisierende Persönlichkeit schätzen gelernt habe.

Sie hat ihn als „Künstler“ und „als polarisierende Persönlichkeit“ geschätzt – das erinnert doch sehr an die unerträglichen Rühmungen des Burda-Verlags, in denen sich der Rapper Bushido vor einiger Zeit noch sonnen durfte.

Es ist eine merkwürdige erotische Beziehung des Feuilletons zum Vulgären und Bösen, das man wohl nur tiefenpsychologisch erklären kann.

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Herbstbild

Ich weiß, Gedichte sind heutzutage völlig out, aber trotzdem – hier ist eines der schönsten Herbstgedichte in deutscher Sprache. Es stammt von Friedrich Hebbel, den heute kaum jemand mehr kennt (wir haben ihn vor Jahrzehnten in der Oberstufe noch gelesen). Bekannt war er auch schon zu seinen Lebzeiten vor allem für seine Dramen (Maria Magdalena und andere), aber er hat auch ganz wunderbare Gedichte geschrieben – zum Beispiel dieses „Herbstbild“, das 1852 entstanden ist (hier in der Orthographie der Ausgabe letzter Hand):

Herbstbild

Dieß ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als athmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah‘,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dieß ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute lös’t sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Stral der Sonne fällt.

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Liao Yiwu

Haben Sie auch die Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels an Liao Yiwu gesehen? Es war eine beeindruckende Veranstaltung – beeindruckend war die Laudatio von Felicitas von Lovenberg, und berührend war die Rede des Preisträgers.

Liao, der viele Jahre in chinesischen Gefängnissen verbracht hat, trinkt – anders als deutsche Museumsdirektoren – keinen Maotai-Schnaps mit den Vertretern des chinesischen Regimes. Er ist den Verbrechern, die China regieren, mit knapper Not entkommen.

Daß er ausgerechnet in Deutschland – in einem freien Land – Asyl gefunden hat, sollte uns stolz machen. Es ist ja noch nicht so lange her, daß die gesamte deutsche Elite ermordet oder ins Exil getrieben wurde. Wenn jetzt ein Schriftsteller wie Liao Yiwu sich ausgerechnet Deutschland als Ort seines Asyls aussucht, dann kann es  – so muß man sagen – eine schönere Bestätigung für unsere Entwicklung zu einem demokratischen Land nicht geben. Natürlich wird ein Exil niemals zu einer Heimat, aber es ist – immerhin – ein Ort, an dem man sicher ist.

Liao Yiwu hat in seiner Dankesrede kein Blatt vor den Mund genommen. Er greift – völlig zurecht! – die an, die „mit den Henkern gemeinsame Sache machen“. Das sind zum Beispiel unsere Geschäftsleute und Importeure, die alles aus China aufkaufen, auch wenn Blut daran klebt. Es sind aber auch die Kulturfunktionäre, die ohne jede Hemmung mit ihren chinesischen „Partnern“ ein Schnäpschen trinken. Zur Zeit etwa bereist der hessische Wirtschaftsminister Rentsch mit einer 60köpfigen (!) Delegation aus Unternehmerkreisen China, um dort, wie es Liao Yiwu ausdrückt, mit den Henkern gemeinsame Sache – also gute Geschäfte! – zu machen.

Sie schämen sich nicht einmal.

Ein Exil ist keine Heimat. Deshalb wünsche ich Liao Yiwu, daß es nicht mehr allzu lange dauert, bis er wieder in seine Heimat zurückkehren kann. Es wird eine Erlösung für die ganze Welt sein, wenn die in jeder Hinsicht unberechenbare Diktatur der chinesischen Kommunisten ein Ende gefunden hat.

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