Die wundersame und großzügige Vermehrung unserer Rente durch die grundgütige Kanzlerin

Während die zum Teil verbrecherisch agierenden und spekulierenden Banken überall in Europa mit Milliardenbeträgen aus Steuermitteln saniert werden, gehen die Rentner in den alten Bundesländern fast leer aus. Sie bekommen – und das in einer Zeit, in der die Wirtschaft boomt! – gerade einmal 0,25% mehr. Die Rentner in den neuen Bundesländern, die viel weniger Miete zahlen als wir, erhalten einen Zuwachs von 3,29%.

Das ist nicht zu begreifen – oder doch? Wahrscheinlich sollen wir Rentner einfach unser Scherflein dazu beitragen, daß bad banks, Investmentbanker und Spekulanten auch weiterhin ein gutes Auskommen haben.

Schadet das dem Ansehen unserer Kanzlerin? Ganz und gar nicht. Ihre Beliebtheit steigt und steigt.

Deshalb, liebe Angie: vielen Dank, daß unsere Rente im Juli um ungefähr 2,80 Euro steigen wird. Das reicht zwar nicht einmal für einen Einzelfahrschein mit der S-Bahn, aber wenn wir dadurch mithelfen können, daß es wenigstens den Börsenspekulanten und den Hedgefonds-Managern ein bißchen besser geht, dann ist doch schon viel gewonnen.

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Eine „Alternative für Deutschland“ – längst überfällig!

Längst überfällig – damit ich nicht falsch verstanden werde! – ist nicht die eben gegründete Partei, die sich so nennt. Längst überfällig sind (und zwar fast auf jedem politischen Gebiet) echte Alternativen zu der Merkelschen Politik, die sich selbst lautstark und völlig zu Unrecht als „alternativlos“ und „unumkehrbar“ bezeichnet.

Nichts auf der Welt ist alternativlos, nichts ist unumkehrbar – die unsägliche Finanzierung von schlecht wirtschaftenden, zum Teil kriminellen Banken durch den Steuerzahler schon gar nicht. Auch die „Energiewende“, dieses Monstrum an Pfusch, ist weder alternativlos noch unumkehrbar. Sie ist – selbst wenn man grundsätzlich dafür ist (ich bin es ganz und gar nicht!) – handwerklich schlecht gemacht zum Gotterbarmen. Aber die Kanzlerin verbittet sich jede Alternative.

Sehen wir doch einmal, was die neue Partei an Kernsätzen unter anderem zu bieten hat (alles auf ihrer Internetseite nachzulesen):

Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.

Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde.

Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.

Wir fordern dass die Kosten der sogenannten Rettungspolitik nicht vom Steuerzahler getragen werden. Banken, Hedge-Fonds und private Großanleger sind die Nutznießer dieser Politik. Sie müssen zuerst dafür geradestehen.

Jetzt möchte ich schon einmal wissen, warum sich nicht nur die etablierten Parteien, sondern auch fast alle Journalisten über solche Sätze erregen. Wenn Sie einmal die Liste der Unterstützer betrachten, werden Sie sehen, daß über die Hälfte von ihnen Professoren sind, viele davon Wirtschaftsfachleute. Also: nicht Physikerinnen oder Journalisten, sondern Akademiker vom Fach.

Und: viele von ihnen hatten ihre politische Heimat früher einmal – bevor Merkel die Ära der Beliebigkeit ausgerufen hat! – in der CDU. Es ist doch ganz normal: wenn eine Partei wie die CDU sich gegen jede Alternative abschottet, muß die Alternative von außen kommen. Da geht doch die Welt nicht gleich unter!

Warum also gerade in der Presse so viel Gift? Wo bleibt die journalistische Gelassenheit?

Die ZEIT zum Beispiel schreibt von „biederen Experten“, und: die Stimmung sei „unberechenbar“. Aber – und das schreibt die ZEIT nicht: so unberechenbar wie die Kanzlerin kann diese neugegründete Partei niemals sein. Die Deutsche Welle verlegt die Partei gleich an den „rechten Rand“ und moniert, daß einige ihrer Unterstützer „durch Bücher und Talkshow-Auftritte gutes Geld verdienen“. Was für ein vernichtendes Argument! (So etwas machen Politiker anderer Parteien nämlich niemals.) Und dann findet die Parteigründung auch noch, wie die Deutsche Welle feststellt, in einem „schicken Hotel“ statt! Man sieht: diese Partei schreckt vor nichts zurück. BILD hat es auch sprachlich immer am einfachsten: es ist die Partei der „Euro-Hasser“.

Natürlich versuchen Rechte jeder Couleur, sich an die neue Partei anzuhängen. Daß die sich für „klassische Bildung“ und gegen „Multi-Kulti-Erziehung“ ausgesprochen haben soll, ärgert besonders den Stern. Er bleibt auch hier seiner parteiischen und hämischen Art des Journalismus treu:

Auf dem Parteitag wird die Deutschtümelei offen zur Schau gestellt. Ein Mitglied trägt eine Deutschland-Schärpe, ein anderer Lederhosen. Beim Jubel wird eine Deutschlandfahne geschwenkt.

Ja, und? Man muß schon „linksliberal“ wie im tiefsten 20. Jahrhundert sein, wenn man das für guten journalistischen Stil hält.

Gottlob gibt es nicht nur solchen Schmäh-Journalismus. Wenn Sie einen ausgewogenen Artikel über die Parteigründung der „Alternative für Deutschland“ lesen wollen, dann sehen Sie sich doch einmal an, was Christoph Seils im Tagesspiegel geschrieben hat. Zumindest werden Sie dann sehen, daß es auch guten und ausgewogenen Journalismus gibt.

Und eines möchte ich am Ende auch noch sagen: diese neue Partei mag noch so unvollkommen sein, aber eine Alternative, auch wenn sie unvollkommen und unfertig daherkommt, ist auf jeden Fall besser für die Demokratie als eine Parteienlandschaft, die sich in lauter alternativlose und unumkehrbare Grundsätze einbetoniert hat.

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Jetzt ist er wirklich da, der Frühling!

So haben die Buschwindröschen noch vor einer guten Woche ausgesehen (und wir wohnen in einer klimatisch begünstigten Region!):

Buschwind1Und heute? Alles blüht!

Schwarzdorn, Scharbockskraut, Immergrün, Märzveilchen – und natürlich das Buschwindröschen:

Buschwind2Das ist zwar eigentlich der Märzaspekt im Wald, aber nach diesem scheußlichen Frühling freut man sich doch über jede einzelne Blüte!

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„Mamis Liebling“ tot im Müllsack

Geht es nur mir so – oder nimmt das Töten von Neugeborenen wirklich immer mehr zu? Und gerade in Berlin und im Osten Deutschlands?

Da soll mir jetzt bitte niemand – auch kein Sozialarbeiter – sagen, daß Frauen so etwas (à la „Die Kindsmörderin“) nur in äußerster Verzweiflung tun. Es gibt doch – noch dazu in einer Großstadt wie Berlin – Anlaufstellen an jeder Straßenecke (auch anonyme), um seinem Kind ein gutes Zuhause zu verschaffen, wenn man sich denn selbst dazu außerstande sieht. Früher hat man so ein unerwünschtes Kind vor einer Klostertür abgelegt, heute erwürgt man es und entsorgt es in einem Müllsack.

So ist es auch jetzt wieder in Berlin geschehen. Das nach seiner Geburt ermordete und in einen Müllsack gesteckte Baby trug noch eine Mütze mit der Aufschrift „Mamis Liebling“.

Kann man sich eine größere Gedankenlosigkeit, eine sarkastischere Pointe vorstellen?

Ich habe wirklich großes Verständnis für jede menschliche Not, und ich weiß, daß Frauen ihre Situation oft für ausweglos halten, obwohl sie es gar nicht ist. Aber von da bis zur Ermordung eines arglosen kleinen Babys und seiner zynischen Entsorgung als Müll ist es ein weiter Weg.

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß es hier gar nicht um Not und Ausweglosigkeit geht, sondern um eine schlimme Verrohung, deren Ursachen man einmal gründlich untersuchen sollte.

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China stiehlt sich aus der Verantwortung für den kleinen, dicken Diktator aus Nordkorea

Da sagt doch ein „hoher Außenpolitiker“ aus China (hier nachzulesen) tatsächlich:

Alle blicken immer nur auf China, um Druck auf Nordkorea auszuüben, aber um das Problem an der Wurzel zu packen, müssen die USA den direkten Dialog mit Nordkorea führen.

Ja, wer hat denn diese verbrecherische Familiendynastie in Korea großgemacht und beschützt? Die USA? Europa? Nein – das war China, und jetzt, wo der kleine Diktator, über dessen geistige Gesundheit man nur rätseln kann, Ostasien in einen Krieg hineintreibt, jetzt will man nichts mehr mit ihm zu tun haben? Die USA, läßt man allen Ernstes in den chinesischen Parteizeitungen schreiben, fachten den Konflikt noch an. Ja, weil sie sich gegen diesen außer Rand und Band geratenen Diktator zur Wehr setzen?

Nein, für alles, was jetzt folgt, trägt China die größte Verantwortung. Es hat diesen Schurkenstaat aufgepäppelt und seiner atomaren Bewaffnung tatenlos zugesehen. Jetzt, wo die Sache aus dem Ruder läuft, will sich das kommunistische China aus der Verantwortung stehlen.

Das darf man nicht zulassen.

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Vorsicht! – Die europäischen Glühbirnenmörder sind wieder unterwegs

Aber diesmal geht es ihnen nicht mehr um die guten, alten Glühbirnen – die sind alle schon gemeuchelt worden. Deshalb müssen wir übrigens heute, wenn wir das Flurlicht einschalten, ein paar Minuten warten, bis es wenigstens schummerig wird. Hier hat also die Europäische Union für eine wunderbare Entschleunigung unseres Lebens gesorgt.

Nein, diesmal geht es um ein anderes Mordopfer: die Plastiktüte. Der Kampf gegen die Plastiktüte hat, wie sich alle älteren Menschen erinnern werden, schon vor Jahrzehnten begonnen. Inzwischen kosten sie fast überall Geld. Aber eben nur fast überall. Deshalb soll die Gratisabgabe einer Plastiktüte jetzt strikt verboten werden.

Die Verbieter, das sind die üblichen Verdächtigen: die EU-Kommission und die Fraktion der Grünen im Deutschen Bundestag.

Und so wie das Verbot der Glühbirne unsere Energieprobleme praktisch über Nacht gelöst hat, so werden die 2o Cent für die Einkaufstüte mit Sicherheit dafür Sorgen, daß unsere Weltmeere bald frei von Plastikmüll werden.

Und wer’s glaubt, zahlt einen Taler.

PS: Ich hätte da noch einen ganz unerhörten Vorschlag an die gewerbsmäßigen Verbieter aller Länder. Wie wäre es, die Menschen zu überzeugen, statt sie mit immer absurderen Gesetzen zu malträtieren?

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Angela Dorn – oder: Brauchen Wälder Windräder?

Angela Dorn ist die umweltpolitische Sprecherin der Grünen im hessischen Landtag. Ich habe sie – leider! – schon ein paarmal erwähnen müssen, und die Gründe waren selten erfreulich.

Der hessischen Landesregierung hat sie – Lenin lebt! – eine „Konterrevolution“ gegen die Energiewende unterstellt, und der Gipfel an politischer Fiktion war ihre Ansicht, “sozial verträgliche Strompreise könnten nur mit alternativen Energien garantiert werden”. Das ist an Absurdität (um es wohlwollend auszudrücken) kaum mehr zu übertreffen.

Jetzt schwärmt sie für Windräder auf allen Höhen des Taunus.

„Wälder brauchen Windräder“, so ist das kleine Interview mit ihr überschrieben, das heute im Regionalteil der F.A.Z. abgedruckt ist. Sie findet Windräder „durchaus ästhetisch“, aber darum gehe es gar nicht, sondern

um etwas ganz Großes: die Energiewende. Wenn wir die Wälder langfristig erhalten wollen, brauchen wir Klimaschutz.

Das ist ja auch durchaus logisch. Erst einmal zerstören wir die Natur, die wir angeblich schützen wollen: mit Windkraftanlagen auf den schönsten Gipfellagen der Mittelgebirge und mit Stromautobahnen von noch nie dagewesener Länge und Breite. Wir machen das, obwohl wir auf unabsehbare Zeit technisch nicht die Möglichkeit haben, den so erzeugten Strom zu spreichern. In Polen und Tschechien ist man jetzt schon böse, weil diese Länder den bei uns nicht speicherbaren Strom in ihre eigenen Netze aufnehmen sollen.

Die „grüne“ Sprecherin (und die Anführungszeichen sind hier wirklich berechtigt) will sogar Windräder mitten in Naturschutzgebieten „nicht ausschließen“. Da möchte ich schon einmal wissen, ob sie je in ihrem Leben an der Basis mit Tieren und Pflanzen gearbeitet hat.

Frau Dorn spuckt nur ein paar ideologisch einfach gestrickte Sätze aus („ohne Klimaschutz gibt es keinen Naturschutz“) und spricht, wie man es von den Grünen kennt, herablassend über die Bürger im Taunus. Die sind nämlich ziemlich doof, denn der Widerstand am Taunus

zeigt, dass wir die Menschen mitnehmen und dass Politiker … richtig informieren müssen.

Dieser Satz ist nicht nur grammatisch grauslich. Er beruht auch auf dem alten Stereotyp, daß die Bürger halt leider nicht so klug sind wie ihre Politiker.

Aber – nur mal eine kleine Frage, liebe Frau Dorn: könnte es nicht sein, daß es gerade umgekehrt ist? Daß also nicht die Bürger doof sind, sondern die Politiker?

Aber das ist nur eine Frage. Vielleicht denken Sie einmal darüber nach.

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Flashmob im Audimax

Ach, wie lustig – „Nie wieder Deutschland“!

Das war nämlich auf  Plakaten zu lesen, als Thomas de Maizière in der Humboldt-Universität eine Rede halten und mit den Studenten diskutieren wollte. Er kam nicht zu Wort. Er wurde solange mit hämischem Applaus – und selten dummen Sprüchen! – bedacht, bis er ging. „Deutschland ist scheiße“, hörte man da etwa, oder „Nie wieder Krieg!“

Das erinnert von ferne an die „Studentenunruhen“ der 60er Jahre, als überall an den Universitäten Studenten ihre Professoren bedrängten, ihnen den Zutritt zu den Hörsälen verweigerten und sie beschimpften und verhöhnten. Die Terroristen der RAF waren die Erben dieser Unfähigkeit, andere Meinungen anzuhören und zu ertragen.

Und doch: wer genauer liest, was sich da an der Humboldt-Universität zugetragen hat, sieht den großen Unterschied. Denn was da gestern schrie und tobte, war die Generation Facebook, es war ein billiger Klamauk, der eher an einen Flashmob erinnerte als an den Ausdruck eines politischen Willens in der Bürgergesellschaft. Ich möchte wetten, daß man sich zu diesem lustigen happening in einem der „sozialen Netzwerke“ verabredet hat.

Bücher verbrennt man heute nicht mehr, das gehört sich nicht. Aber einen Menschen am Reden zu hindern, statt seine Argumente am Ende zu widerlegen – das ist ein Frevel an der Demokratie. Auch der Präsident der Universität war sichtlich betroffen vom Verhalten seiner Studenten.

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Guter Rat – ausgerechnet von einer „Heuschrecke“

George Soros ist, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, „Star-Investor“ und „einer der bekanntesten Hedgefonds-Manager“. Mit seinen Spekulationen ist er zum Milliardär geworden. Jetzt empfiehlt er Deutschland den Austritt aus der Euro-Zone.

Das ist genau der Ratgeber, auf den Deutschland gewartet hat.

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Adieu, lieber Winkemann, und auf Wiedersehen! – Ein Rückblick auf die Winkesaison in Berwang 2012/13

Jede Saison des Winkemanns von Berwang ist anders. Letztes Jahr hat er furios begonnen, zusammen mit drei anderen Winkenden gleich am ersten Tag. Dieses Jahr war eher geprägt von Fleiß und Durchhaltevermögen und einer bisher nicht dagewesenen Stetigkeit im Auftritt. Wenn meine Notizen stimmen, war er in der kurzen Saison zwischen dem 15. Dezember 2012 und dem 7. April 2013 genau 70 mal winkend zu sehen – mit Sicherheit ein neuer Rekord.

Darüber hinaus gab es einen Tiefpunkt und zwei Höhepunkte.

Der Tiefpunkt war ausgerechnet die Zeit nach Neujahr: zwischen dem 3. und dem 11. Januar war er nicht zu sehen. Seine Freunde in aller Welt haben sich Sorgen gemacht, der Grund für die Vakanz ist bis heute ungeklärt.

Und dann zwei wunderbare Höhepunkte!

Der erste war eine Art Duett. Während der Winkemann im Vordergrund in bester Manier winkt, nähert sich ihm – natürlich ebenfalls winkend – von schräg hinten ein zweiter. Beide liefern einen perfekten pas de deux von wunderbarer choreographischer Schönheit, der leider von der bergabwärts schwenkenden Kamera abrupt beendet wird.

Und dann sein Abschiedwinken gestern morgen! Im dichten Nebel war er kaum zu sehen, aber wenn auch alles nur schemenhaft war, er hatte eindeutig eine Fahne in der Hand und schwenkte sie, um alle seine Freunde zu grüßen.

Jetzt ist die Saison also zu Ende, der Winkemann geht wieder anderen Tätigkeiten nach, und wir warten darauf, daß es wieder apert in den Bergen, daß es grün wird und die Kühe grasen, wo jetzt noch Schnee liegt. Und im Dezember, so Gott will, kommt er wieder auf den Schirm: unser Winkemann von Berwang.

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