Sie geht doch nicht unter!

Jetzt hatte ich mich schon darauf eingestellt, daß im Dezember alles vorbei ist – und was passiert? Gar nix! Archäologen haben soeben den ältesten bekannten Maya-Kalender aufgespürt, und darin ist von einem Weltuntergang keine Rede.

Es ist wirklich auf nichts mehr Verlaß.

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Enoch zu Guttenberg verläßt den BUND

Falls Sie die F.A.Z. von heute noch an einem Kiosk bekommen – unbedingt kaufen! Im Feuilleton findet sich ein Artikel, den Sie lesen sollten, ob Sie die Windkraft mögen oder nicht. Enoch zu Guttenberg, neben Grzimek, Weinzierl und Gruhl einer der Mitbegründer des BUND, verläßt seinen Verband, mit Trauer, aber auch mit Wut. Beides teile ich, beides kann ich verstehen. In dem F.A.Z.-Artikel schildert er seine Gründe. (Der Beitrag ist leider online nur gegen eine Gebühr von 1 Euro abzurufen.)

Es sind die Schandpfähle der neogrünen Industriekultur, die Enoch zu Guttenberg  zu diesem dramatischen Schritt bewogen haben: die Windräder.

Deutschland besteht, wie zu Guttenberg zurecht schreibt,

aus einer in Jahrtausenden gewachsenen, geformten Landschaft, einem singulären Reichtum zivilisatorischer Strukturen und historischer Substanz.

Es geht also nicht mehr um irgendwelche Industriegebiete, die eh schon verschandelt sind und das Auge beleidigen, sondern um

die Kernregionen deutscher Geschichte und Kultur, um Landschaftsschutzgebiete, bislang sorgsam bewahrte Kulturräume und Ensembles, die man um unseres unstillbaren Energiehungers willen im Verein mit den unsagbaren Photovoltaik-Untaten auf den Dächern alter Ortsgefüge, in ihrer Identität, in ihrem Wert hinrichtet und vernichtet.

So ergibt sich, wie er schreibt, in vielen Bundesländern „das Elendsbild eines besetzten, seiner selbst beraubten Landes“. Selbst in seinem Bayern, das er vor diesem Schicksal bewahren möchte, sollen sämtliche Mittelgebirge und sogar die Alpengipfel mit diesen Monstern vollgestellt werden – eine Barbarei fast unvorstellbaren Ausmaßes.

Natürlich hat er seine Bedenken dem BUND mitgeteilt. Er erhielt als Antwort einen oberlehrerhaften Hinweis auf den viel gefährlicheren Straßenverkehr und die Versicherung,

dass es aktuell keine Daten gibt, die in Deutschland eine Gefährdung von Populationen von Tier- und Pflanzenarten nahelegen oder belegen.

Und dann kommt ein Satz, der zeigt, wie weit es mit dem BUND inzwischen gekommen ist. Zur Diskussion um die Windkraft schreibt der BUND:

Landschaftsschutz kann dabei nur ein Unter-Argument in der Abwägung sein. Schon immer prägte der Mensch massiv seine Umwelt.

Diesen Satz nennt Enoch zu Guttenberg völlig zurecht „unfaßbar“. Aus Naturschützern (das ist jetzt meine Interpretation)  sind lavierende Politiker und Verbandsbürokraten, aus Freunden der Natur sind ihre Zerstörer geworden. Wer „zukunftsweisende Bauästhetik“ (so nennt es ein Hersteller tatsächlich) mitten in die schönsten Landschaften setzen läßt und die zerfetzten Vögel und Fledermäuse damit rechtfertigt, der Autoverkehr sei für die Tiere ja noch viel gefährlicher, dem ist alles zuzutrauen – nur nicht, daß er noch ein Gespür für die Natur hat.

Die Basis denkt differenzierter als die Verbandsführung, das weiß ich – aber was hilft’s? Der Schaden, den ihre Führung durch ihre Nibelungentreue zur „Energiewende“ anrichtet, ist kaum wieder gutzumachen.

Aber hören wir, was Enoch zu Guttenberg am Ende schreibt. Ihm bleibe, sagt er, in Anspielung auf den „Krieg der Welten“ von H.G. Wells,

nur ein vage Hoffnung: dass die Invasion der Riesen vom Berge doch noch am verschwindend Kleinsten dieser Welt, nämlich an der Mikrobe menschlicher Vernunft, verenden könnte. Diese Hoffnung aber gebe ich – wider besseres Wissen – nicht auf.

Es ist ein Kampf, der verloren scheint, weil er (und zwar fast buchstäblich!) ein Kampf gegen Windmühlen ist. Man lebt in einem Land, das sich in einem Zustand des Rauschs, der fortgesetzten Trunkenheit befindet. Aber jeder Rausch geht einmal zu Ende, und ich möchte nicht ganz ausschließen, daß danach doch noch Vernunft einkehrt. Ja, es ist eine Hoffnung wider besseres Wissen. Aber ich gieße dieses zarte Pflänzchen Hoffnung, solange ich kann, und ich freue mich, daß ein so prominenter Mann wie Enoch zu Guttenberg heute in der F.A.Z. ein Zeichen gegen die Barbarei gesetzt hat.

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Spart oder sterbt, ihr Griechen!

Unser Außenminister hat den Griechen wieder einmal die Pistole auf die Brust gesetzt. „Spart!“ – ruft er ihnen zu, und von Schäuble gibt es die griffige Schlagzeile: „Sparen oder raus!“

Es ist mit das Schäbigste, was man seit langem gelesen hat. Eine immer größere Mehrheit der Griechen lebt inzwischen dank des Spardiktats der reichen europäischen Nationen unter dem Existenzminimum, sie sind auf Suppenküchen angewiesen, und wer keine Verwandten auf dem Land hat, leidet an Hunger – es geht in Griechenland inzwischen zu wie in einem Land der Dritten Welt. Die Zahl der Selbstmorde steigt und steigt.

Und da kommen ein Schäuble und ein Westerwelle, die beide um die 13.000 Euro im Monat (!) verdienen, und verordnen „den Griechen“ einen Sparkurs. Sparen, liebe Minister, kann man nur, wenn man so viel Geld hat, daß man einen Teil davon zurücklegen kann. „Die Griechen“ können nicht mehr sparen – sie können nur noch hungern, betteln oder das Land verlassen.

Das ganze Geld, das angeblich nach Griechenland fließt, dient nur der Absicherung der ausländischen Investoren und Kreditgeber. Bei „den Griechen“ kommt davon nichts an. Was also, um Himmels willen, sollen die Griechen wählen?

Wenn sie jetzt Parteien wie die von Alexis Tsipras wählen, die das Spardiktat aus dem reichen Norden ablehnen, dann ist das nichts anderes als der Versuch, sich noch ein letztes bißchen ihrer Würde zu bewahren. Viel davon haben sie nicht mehr.

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Obama outet sich!

Man kann es auf Focus Online nachlesen:

Barack Obama bekennt sich offen zur Homo-Ehe.

Und was wird jetzt aus Michelle und den beiden Töchtern?

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Wetten, daß …?

Die größte Bank der Vereinigten Staaten, JPMorgan Chase, hat (hier nachzulesen) durch „riskante Finanzwetten“ innerhalb der letzten Wochen mindestens zwei Milliarden Dollar verloren.

Der Bankchef, Jamie Dimon, wollte auch auf Nachfrage nichts Genaueres zur Art dieser „Wetten“ sagen.

Sie seien aber, sagte er, „nicht die Art, wie wir unser Geschäft betreiben wollen“.

Falsch, Mr. Dimon!

Genau das ist das Geschäft, das diese feinen Banker von den feinen Elite-Universitäten überall auf der Welt betreiben. Man erfährt davon aber nur, wenn einmal etwas schiefgeht.

Aus den guten alten Bankiers sind Zocker, Hasardeure und Hochstapler geworden. Selten war der moralische Abstieg eines ganzen Berufsstandes so eklatant.

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Ein neuer Brief an den Genossen Putin

Lieber Wladimir Wladimirowitsch,

das muß ganz schön traurig für Dich gewesen sein, als Du kürzlich in Deiner schwarzen Limousine durch die leeren Moskauer Straßen gerast bist! Keine Menschen am Straßenrand, keine Fähnchen, nicht einmal die Dir treu ergebenen Mitbürger vom Einigen Rußland waren da! Wie ein Geist sollst Du ausgesehen haben hinter den dunkel getönten Scheiben. Dabei war es doch ein Jubeltag – Du bist zu Deiner Amtseinführung gefahren. Noch einmal sechs Jahre wirst Du jetzt also mit kluger Hand die Geschicke Deines Reiches lenken. Das ist ein wahres Glück für Rußland! Jetzt hast Du nämlich die Möglichkeit, die Straßendemokratie weiter zu bekämpfen, diese lästigen Zecken, die sich an Deinem gestählten Körper festsaugen, statt Dich (wie jeder anständige Russe) einfach nur anzubeten.

Sehr gefreut habe ich mich über die große Militärparade, die Du kurz danach abgehalten hast. Sie hat mich an die schönen Tage der Sowjetzeit erinnert. Ach, die goldene Vergangenheit! Und soviele schöne Spielzeuge! Da bin ich wirklich ein bißchen neidisch geworden.

Ach ja, eines wollte ich Dich noch fragen: hast Du auch gehört, daß man in Aachen – also im feindlichen Ausland! – die Zeitung Nowaja Gaseta mit der Karlsmedaille ausgezeichnet hat? Eindeutig eine Provokation! Die rühren doch nur im Schmutz, diese vaterlandslosen Journalisten. Kein Wunder, daß man in den letzten Jahren fünf von ihnen ermordet hat.

Wie gut, daß es da einen gibt, der wie ein neuer Atlas das ganze russiche Reich auf seinen Schultern trägt und es so herrlich regieret!

Irgendwo habe ich gelesen, daß Du jetzt, nach Deiner Wiederwahl, ein ganz neuer Putin sein würdest, sozusagen die Version 2.0 Deiner selbst. Aber das glaube ich nicht – und ich will es auch nicht.

Deshalb, lieber Wladimir Wladimirowitsch, rufe ich Dir zu: bleibe, der Du immer warst! Dann wird alles gut. Und nicht vergessen: immer schön auf die Straßendemokraten einprügeln.

Dein Lupulus
aus dem feindlichen Ausland.

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Das „Philosophische Quartett“ – demnächst mit André Rieu?

Das „Philosophische Quartett“ sei „auserzählt“, meint das ZDF. Sloterdijk nennt das (hier nachzulesen) „eine herrliche Euthanasieformel“. Jedenfalls läuft am Sonntag – genau um Mitternacht! – die letzte Folge. Obwohl die Absetzung der Reihe schon länger geplant war, hat man die beiden Moderatoren erst kurz vor der vorletzten Sendung davon unterrichtet. Nicht nur die Absetzung selbst ist also ein Skandal, sondern auch die rüde Art und Weise, wie das ZDF mit Sloterdijk und Safranski umgegangen ist.

Das Argument, daß man das Publikum verjüngen wolle, läßt Sloterdijk zurecht nicht gelten. Seinen Nachfolger, den Groß-Philosophen Richard David Precht, nennt er einen „Popularisator von Beruf“:

Seine Klientel gleicht eher der von André Rieu, den hören auch vor allem Damen über fünfzig in spätidealistischer Stimmung.

Selbst an diesen Kommentaren sieht man noch, was wir im Fernsehen mit Sloterdijk und Safranski verlieren.

Das ZDF sollte sich schämen.

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Entsetzen über Griechenland?

Jetzt unternimmt der „linke Parteichef“ Alexis Tsipras den Versuch, eine Regierung zu bilden – nach dem Buchstaben der griechischen Verfassung. Er lehnt das aufoktroyierte Sparpaket strikt ab – und er hat recht. Griechenland soll totgespart werden, und die Griechen haben jedes Recht, um ihr Überleben und ihre Würde zu kämpfen.

Aber die deutsche Presse hetzt gegen die Griechen mit einer Aggressivität, wie sie lange nicht mehr da war. Griechenland soll der Sündenbock bleiben.

Tsipras, schreibt der Spiegel, „liebt die legere Pose“, er ist sogar – man höre und staune! – ohne Krawatte beim Präsidenten erschienen. Da darf man sich über die Folgen nicht wundern:

Deutsche Politiker und die EZB sind besorgt. Die Börsen brechen ein.

Das „Entsetzen über linken Wahlgewinner“ geistert durch alle Medien. Sammeln wir einfach ein paar der typischen Schlagzeilen:

Linke Frontalattacke gegen Geldgeber
Sparfeind auf Partnersuche
Der Wutfänger von Athen
Radikaler Linker versucht sein Glück
Tollkühn, realitätsfremd, lässig: Tsipras, der Anti-Politiker
Griechen wählen Chaos
Der griechische Patient verprügelt sein Ärzte

Macht eigentlich irgendeiner dieser Journalisten auch nur den Versuch, sich in den ganz normalen griechischen Wähler zu versetzen? Wen hätte er denn wählen sollen? Etwa die beiden alten, völlig desavouierten Parteien Pasok und Nea Demokratia, die an der griechischen Misere schuld sind?

Der Spiegel schreibt:

Der deutsche Aktienmarkt ging aus Sorge über die Zukunft Griechenlands auf Talfahrt.

Ich kann diese Arroganz der Wohlhabenden über die armen Griechen kaum mehr ertragen. Kein Banker sorgt sich nämlich um Griechenland – sie sorgen sich nur um ihr eigenes Geld.

Die Griechen sind ihnen völlig gleichgültig.

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Wieder Überraschungsgäste bei Maischberger

Die Dinge überschlagen sich: gestern war Hans-Olaf Henkel persönlich bei Plasberg, heute abend treten zwei der heißesten Kandidaten für meinen Hans-Olaf-Henkel-Preis bei Maischberger auf: es sind – Überraschung! – Arnulf Baring und Peter Scholl-Latour.

Da kommt Freude auf.

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Karikaturen – eine Provokation?

Es ist erstaunlich, daß nicht nur Hannelore Kraft und ihr Innenminister, sondern auch viele Journalisten die Splittergruppe „Pro NRW“ mit den gewalttätigen Salafisten auf eine Stufe stellen. Sie handeln aber keineswegs gleich: die einen zeigen Karikaturen, was ihr gutes (und selbstverständliches!) Recht ist – die anderen gehen mit brutaler Gewalt auf Polizisten los und verletzen 29 von ihnen.

Mir ist die Bewegung „Pro NRW“ mit ihrer dubiosen Herkunft nun wirklich nicht sympathisch, ich will auch nichts mit ihr zu tun haben. Aber wie kommt es, frage ich mich, daß sie mit den Karikaturen so viel öffentliches Aufsehen erregt und bei den Salafisten so viel Haß auslöst? Das ist nur deshalb möglich, weil die etablierten Parteien, vor allem SPD, Grüne und Linke mit ihrem sanften Beschwichtigungskurs gegenüber archaisch denkenden Muslimen, mit ihren Beschwörungen eines romantisch verklärten Weltbildes die Wirklichkeit längst aus den Augen verloren haben. Wer einmal gehört hat, wie etwa der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, davon redet, wie er durch seinen Kiez geht und überall nur freundliche Bürger sieht, der ahnt, daß hier ideologisches Denken stattfindet, das sich durch die rauhe Wirklichkeit nicht mehr korrigieren läßt. So dogmatisch wie die Verfechter des Multikulturalismus war nicht einmal die katholische Kirche in ihren schlimmsten Tagen.

Zum archaischen Denken gehört nämlich immer auch, daß jedes Entgegenkommen der anderen Seite als Schwäche ausgelegt wird. Deshalb darf man vor solchen Gruppen keinen Schritt zurückweichen.

Als der Autor der Satanischen Verse – nur wegen eines Romans – mit der Ermordung bedroht wurde, hätte jede Zeitung, jeder Verlag in Europa zumindest Teile davon abdrucken sollen. Das war doch eine Sache der Ehre! Und als den dänischen Karikaturisten das gleiche Schicksal widerfahren sollte, hätten ihre Karikaturen in allen europäischen Blättern stehen müssen. Warum ist das nicht geschehen? Es war ein Zurückweichen vor der Gewalt, und dieses Zurückweichen hat diese rückständigen, haßerfüllten Menschen nur zu noch mehr Gewalt angestachelt.

Wenn jetzt ein fragwürdiges Grüppchen in Nordrhein-Westfalen diese Karikaturen öffentlich zeigt und soviel Haß auf sich zieht, dann müssen sich unsere Politiker, Journalisten, Publizisten fragen lassen: warum habt ihr diese Karikaturen denn nicht gezeigt? Hättet ihr damals den Mut gehabt, für die Freiheit der Kunst mutiger einzustehen, wie es doch eure moralische Pflicht war, dann müßten wir uns mit dieser Splittergruppe heute gar nicht beschäftigen.

Und noch eines, weil immer wieder von der schlimmen Provokation dieser kleinen Gruppe gegenüber den Muslimen die Rede ist. Die christliche Kirche darf in unserem Land von jedermann provoziert, verhöhnt und verunglimpft werden, das ist keinem Journalisten auch nur eine Zeile wert. Im Zweifelsfall handelt es sich dabei um Kunst, um Installationen oder (wie man es früher nannte) um Happenings. Muß man vor Muslimen mehr Respekt haben als vor Christen? Darf man die einen provozieren, während man die anderen, weil manche von ihnen zur Gewalt neigen, mit Sammethandschuhen anfaßt?

Ich bin – absolut und ohne jede Einschränkung! – für die Freiheit der Kunst, auch wenn sie an den schlechten Geschmack appelliert und besser gar nicht entstanden wäre. Diese Freiheit, auch wenn sie manchmal Sumpfblüten treibt, gehört zum unerschütterlichen Fundament unseres Landes. Deshalb darf es keiner Gruppe und auch keiner Religion erlaubt werden, auf Kunst mit Gewalt zu antworten.

Wer nicht einmal eine Karikatur oder einen Roman erträgt, ohne zum Messer zu greifen, der hat – diese drastische Ausdrucksweise sei mir erlaubt – in unserem freiheitlichen Bürgerstaat nichts zu suchen.

Es gibt genügend Länder auf der Welt, die archaisch genug verfaßt sind, daß er sich in ihnen mit einem solchen Denken wohlfühlen kann. Dorthin möge er bitte gehen.

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