Pierre Vogel – ein Prediger?

Es gibt Wörter, mit denen man sehr sorgsam umgehen sollte. Dazu gehört das Wort Prediger.

Einen Menschen wie Pierre Vogel Prediger zu nennen, grenzt ans Blasphemische. In der Wikipedia liest man:

Von der Anwendung von Gewalt zur Mission distanziert er sich einerseits, auf der anderen Seite bestätigt er, dass Ex-Muslime bzw. Apostaten in einem islamischen Staat getötet werden müssen. Da Deutschland jedoch kein islamischer Staat ist, sei dies in Deutschland nicht anwendbar.

Das soll ein „Prediger“ sein? Bei dem Wort Prediger denke ich an Salomo und Koheleth, aber doch um Himmels willen nicht an einen geistlich armen salafistischen Eiferer!

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Endlich – Wahlrecht für Säuglinge!

Ja, Sie haben richtig gelesen. Das Prozedere beim Wählen in Kinderkrippen und Kitas muß freilich erst noch ausgearbeitet werden, aber das Wahlrecht für unsere Kleinsten wird kommen.  Erste Vorschläge sind schon gemacht: man schreibt die Namen der Parteien auf bunte Kärtchen, und die Betreuerin hält sie den Kleinen vor die Nase. Wenn sie dann nach einer der Karten greifen, dann – haben sie gewählt.

Es hat ja auch eine gewisse innere Logik – man kann gar nicht früh genug wählen. Erst fordert Andrea Nahles von der SPD das Wahlrecht mit 16, dann befürworten die Piraten in Sachsen-Anhalt das Wahlrecht mit 12. Aber das kann es doch nicht gewesen sein!

Ich fordere deshalb: das Wahlrecht für alle! Alles menschliche Leben muß wählen dürfen. Wenn es sich noch im Mutterleib befindet, wählt die Mutter eben für beide. Schwangere haben also demnächst zwei Stimmen.

Ich weiß: es gibt noch altmodische Menschen, die allen Ernstes behaupten, man müsse ein erwachsener, politisch und geistig erfahrener Mensch sein, wenn die Demokratie gelingen solle – aber das ist Schnee von gestern.

Im übrigen: bei manchen Wahlergebnissen in letzter Zeit hat man das Gefühl, daß schon jetzt das Säuglingswahlrecht gilt.

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Deutschland – Portugal

Na, was war denn das für ein verschnarchtes Gekicke? So hat die deutsche Mannschaft in ihren schwächsten Jahren gespielt – Querpässe, immer wieder zurück zur Mittellinie, und alles ohne Ideen, ohne Druck.

Sonst hört man hier bei Europa- und Weltmeisterschaften aus allen Wohnungen die Stimmung der mitfiebernden Fans – und heute? Stille, Friedhofsruhe. Zwei, drei einsame Rufe einer Vuvuzela – das war’s schon.

Also: es kann nur besser werden!

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Ein Lob für Ban Ki Moon

Ja, ich weiß: meistens schreibt man Artikel, weil man sich über etwas geärgert hat – das geht mir auch so. Aber diesmal will ich einen Mann loben, der sein Amt auf eine ganz ungewöhnliche Art ausfüllt und ihm damit politisches und moralisches Gewicht gibt.

Ich meine den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon.

Erinnern Sie sich noch an einen seiner Vorgänger? Ich mußte erst nachschlagen. Es waren allesamt blasse Gestalten, ängstliche Diplomaten, die es mit niemandem verderben wollten, sie haben immerfort laviert, nie eine eigene Stellung bezogen. Die Kriegsverbrecher im Balkankrieg hatten von ihnen nichts zu befürchten. Auch Kofi Annan, der zunächst viele Hoffnungen geweckt hatte, blieb hinter den Erwartungen weit zurück.

Ban Ki Moon aber ist der erste UN-Generalsekretät seit langer Zeit, der seinem Amt gerecht wird. Wenn irgendwo ein Verbrechen geschieht, dann nennt er es Verbrechen. Wenn ein Despot wie Assad Massaker anordnet, dann nennt er es Massaker. Er drückt sich nicht, er nennt Roß und Reiter. Solche Generalsekretäre hätten die Vereinten Nationen schon viel früher haben müssen!

Gerade jetzt, da der despotische Herrscher über Syrien seinen Milizen offenbar die Lizenz zum Abschlachten der eigenen Bevölkerung gegeben hat, redet Ban Ki Moon wie noch kein Generalsekretär vor ihm. Ein Regime, sagt er, „das solche Taten zuläßt, hat keine Legitimität mehr“. Er spricht völlig undiplomatisch von „Barbarei“:

Wir sind schockiert von einem neuen Massaker in einem Dorf, das von Streitkräften des Regimes umzingelt war. Wir verurteilen diese unaussprechliche Barbarei und fordern eine Bestrafung der Schuldigen.

Wie armselig, wie erbärmlich wirken dagegen die feigen Ausflüchte von Putin und Hu Jintao, denen es nur um ihre politischen und wirtschaftlichen Winkelzüge geht. Sie sind eine Schande ihrer Völker, denn mit leichter Hand opfern sie das syrische Volk, damit ihre Geschäfte weitergehen können.

Ban Ki Moon aber kann man für seinen Mut nicht genug loben. Er ist der erste würdige Generalsekretär seit vielen, vielen Jahren.

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Dirk Niebel und der fliegende Teppich – ein deutsches Teppichgate?

Dirk Niebel ist wirklich nicht mein Freund, aber was sich jetzt über ihm zusammenbraut, ist eines dieser ins Maßlose aufgeblähten Skandälchen – also eine typisch deutsche Geschichte.

Er hat während seines Afghanistanbesuchs einen Teppich gekauft, und dieser Teppich hat ein paar Tage später in einem Flugzeug des BND-Präsidenten seinen Weg nach Deutschland gefunden. Verzollt worden ist er bei seiner Ankunft in Deutschland nicht – das ist schon der ganze Skandal.

Wenn man sieht, wie die Kanzlerin in ihrer fragwürdigen Finanzpolitik mit Hunderten von Milliarden Euro um sich wirft, hat es fast schon etwas Absurdes, hier einen Fall Niebel zu konstruieren und aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.

An vorderster moralischer Front marschieren natürlich wieder einmal der Stern und der Spiegel. Die Enthüllungsjournalisten dieser beiden Blätter werfen ja immer den ersten Stein, denn sie selbst sind natürlich ohne Fehl und Tadel. Sie gehen nicht einmal bei Rot über die Ampel! Daß die SPD jetzt verlangt, Niebel solle unverzüglich erklären, „wie es zu der Affäre kommen konnte“, versteht sich fast von selbst. Auch Volker Beck von den Grünen spricht von einer „Affäre“ und erwartet, daß der Minister „die Informationen über den Teppichimport vor der Öffentlichkeit und vor dem Parlament offenlegt“.

Niebel hat sich nun wirklich schon Dinge geleistet, die von einem ganz anderen Kaliber waren. Jetzt aber aus dieser Lappalie um eine Handvoll Euro eine Affäre Niebel zu machen, ist maßlos und grotesk.

Liebe Leute, laßt doch einfach mal die Kirche im Dorf! Denkt einmal nach, wann ihr selbst das letzte Mal beim Finanzamt geschummelt, in einem Versicherungsfall nicht ganz die Wahrheit gesagt habt. Oder habt ihr sogar unter der Hand eine Pflegekraft oder ein Kindermädchen aus Osteuropa beschäftigt? Oder eure Wohnung „schwarz“ streichen lassen?

Dieser sittliche Rigorismus, wie er sich auch schon in der Causa Wulff gezeigt hat, überschreitet sehr oft die Grenze zur puren Heuchelei.

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Putins Pakt mit dem Teufel

Autoritäre Regime sind immer dumm – und autoritäre Herrscher sind es auch. Nehmen wir einmal Putin!

Er klammert sich verzweifelt an den Assad-Clan – aus ganz simplen (und niedrigen!) Beweggründen: er möchte seine Marinebasis in Tartus behalten – und er will weiter seine Waffen an das syrische Regime verkaufen. Das ist die wahre Geschichte hinter den hohlen diplomatischen Formulierungen, wie man sie in den letzten Monaten immer wieder vom russischen Außenminister Lawrow und seinem UN-Botschafter Tschurkin gehört hat. Die Formulierungen der russischen Seite klingen im übrigen, als kämen sie noch aus der Zeit von Breschnew und Gromyko.

Die Dummheit dieser Haltung liegt in einer geschichtlichen Ironie: Putin wird nämlich, wenn er sich an das mörderische Regime von Assad kettet, beides verlieren – seine Marinebasis und einen seiner besten Abnehmer von Kriegswaffen.

Aber Diktatoren und autoritäre Herrscher können offenbar nicht anders handeln. Darin liegt – ich sage es noch einmal – ihre Dummheit.

Was Rußland in Syrien treibt, ist ein Pakt mit dem Teufel.

Das wird nicht gut ausgehen – nicht für das geschundene syrische Volk, das dank Putin noch länger leiden muß, aber auch nicht für Rußland selbst.

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Scholl-Latour (2) – „Das ist doch Quatsch!“

Peter Scholl-Latour war gestern bei Anne Will.

Scholl-Latour, das weiß jeder, der ihn einlädt, ist ein Grantler geworden oder (wie man auf hessisch sagt) ein „Knodderer“. Mit seinen 88 Jahren hat er freilich jedes Recht dazu. Ich habe die Vermutung, daß man ihn gerade deshalb einlädt, weil er sich so herrlich unkonventionell (und bisweilen auch grob unhöflich!) aufführt.

Aber er ist nicht nur ein Grantler – er hat auch ein Wissen über die arabischen und islamischen Länder wie wenige andere. Seit den 50er Jahren hat er alles persönlich kennengelernt, was in der Region Rang und Namen hat.

Und er hat keine Illusionen mehr.

Aber in große Runden, wie sie heute üblich sind, sollte er sich nicht mehr einladen lassen. Da bleiben ihm, wenn er sich Gehör verschaffen will, nur grobe Sätze („Das ist doch Quatsch, was Sie da sagen!“), und er erntet allenfalls ein mitleidvolles Lächeln der Gesprächsteilnehmer. Aus seinem reichen Erfahrungsschatz kann er so kaum etwas mitteilen.

Man sollte ihn lieber allein interviewen oder zusammen mit einem einzelnen, klugen Gesprächspartner – dann würde er sicher, wie einst, zu großer Form auflaufen.

Aber das ist für mich ja ohnehin ein Ratschlag an die ARD (der mit Sicherheit nie beherzigt werden wird!): streicht alle Talkshows und sendet Gespräche, nur noch Gespräche! Nur so kann man kluge Menschen wirklich kennenlernen. Gerade bei Sandra Maischberger sieht man, wie sie aufblüht, wenn sie sich mit einem einzelnen Gesprächspartner unterhält (Helmut Schmidt zum Beispiel) – und wie schwer es ihr fällt, die Dompteuse in einer der üblichen Krawall-Gruppen zu geben.

Im kleinsten Kreis miteinander sprechen, statt sich anzuschreien – nur so ist das Format zu retten.

Es sei denn, man will gerade das Aufeinandereinschreien und die Claqueure im Publikum haben.

Auf so ein entertainment kann ich aber verzichten.

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Deutschland vergiftet ukrainische Fußballer!

Selbst im vorgerückten Alter erlebt man noch Dinge, die man nicht für möglich gehalten hätte.

Da hat die ukrainische Fußball-Nationalmannschaft ihr Spiel gegen die Türkei glatt mit 0:2 verloren. Und warum? Der Nationaltrainer der Ukraine, Oleg Blochin, weiß es (hier nachzulesen):

Unsere Spieler sind in Deutschland vergiftet worden.

Und ich dachte, das Vergiften – zum Beispiel von Oppositionellen – sei eine ukrainische Spezialität.

So kann man sich irren.

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Kennen Sie Manuela Schwesig?

Also, ich habe noch nie etwas von ihr gehört, bis sie (hier nachzulesen) diese dummen Sätze gesagt hat:

Das Kabinett hat das Betreuungsgeld gegen jeglichen Sinn und Verstand verabschiedet. Nichts kann diesen grundfalschen Schritt rechtfertigen. Aus bildungspolitischer Sicht ist die Fernhalteprämie schädlich, da sie Kinder von frühkindlicher Bildung in der Kita fernhält. Und aus frauenpolitischer Sicht ist sie unverantwortlich, denn sie hält insbesondere die jungen Mütter von ihren Chancen am Arbeitsmarkt fern und fördert ein nicht mehr zeitgemäßes Alleinverdienermodell. Die 1,2 Milliarden Euro müssen in den Ausbau der Betreuungsangebote investiert werden und nicht in unsägliche Fehlanreize.

Frau Schwesig, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, 1974 in Frankfurt an der Oder geboren, ist noch im Kinderkrippensystem der DDR aufgewachsen – aber das entschuldigt auch nicht alles. Buchstäblich jedes Wort an ihrem Statement ist pure Ideologie.

Warum ist das Alleinverdienermodell „nicht mehr zeitgemäß“? Dürfen die Eltern jetzt nicht mehr selbst entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten? Müssen sie erst die SPD fragen, ob ihr Lebensplan „zeitgemäß“ ist?

Und was hat der Aufbau eines Urvertrauens, der für das ganze weitere Schicksal eines Kindes so wichtig ist, mit „Bildungspolitik“ zu tun? Ich habe wirklich selten so dumme, ideologisch geprägte Sätze gelesen. Natürlich soll jedes Kind vom dritten oder vierten Lebensjahr an in eine Kindertagesstätte gehen – aber hier geht es doch um die ersten drei Lebensjahre, und da gehört ein Kind in die Familie. Danach kann (und muß!) es die sozialen Kontakte nach und nach ausweiten. Aber erst einmal muß doch das seelische Fundament gelegt werden!

Genauso unsäglich der Satz, das Betreuungsgeld halte junge Frauen „von ihren Chancen am Arbeitsmarkt fern“. Gerade für die große Zahl der jungen Frauen gibt es doch fast nur Arbeitsplätze im Billiglohnbereich. Da ist es allemal gesellschaftlich wertvoller, dafür zu sorgen, daß die eigenen Kinder in der Obhut der Eltern aufwachsen. Warum giftet Frau Schwesig dagegen? Gibt es kein Elternrecht mehr? Soll die Erziehung – wie einst in der DDR – wieder sozialisiert werden?

Ich entscheide mich doch nicht für ein Kind, um es dann gerade in der wichtigsten, in der prägenden Phase der Kindheit irgendwelchen Betreuern anzuvertrauen! Sie selbst, Frau Schwesig, mögen das tun, aber alle Eltern durch finanziellen Druck zu zwingen, demselben Erziehungsmodell zu folgen, das ist genau das ideologische, „nicht mehr zeitgemäße“ Modell, wie es in der DDR von der Partei verordnet wurde.

Das wäre ja noch schöner, wenn ausgerechnet die SPD die Eltern daran hindern könnte, frei über ihren eigenen Lebensplan zu entscheiden.

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Ein neuer Brief an den Genossen Putin

Lieber Wladimir Wladimirowitsch,

jetzt machst Du aber Nägel mit Köpfen! Kaum Präsident, schon tust Du alles, um der Straßendemokratie ein Ende zu bereiten. Respekt – aber ich habe auch nichts anderes von Dir erwartet. Man kann doch nicht einfach zusehen, wie sich die russischen Menschen auf den Straßen versammeln – das wäre ja noch schöner. In der guten alten Sowjetzeit haben sich zwar auch Menschen auf den Straßen versammelt, aber doch nur, wenn sie die Partei dahin abgeordnet hat. Daß sie jetzt immer öfter ohne Erlaubnis zusammenströmen und häßliche, staatsfeindliche Plakate in die Höhe halten – das, lieber Wladimir Wladimirowitsch, ist ein Spuk, den Du unbedingt so schnell wie möglich beenden mußt.

Aber was sage ich – Du hast ja schon alles in die Wege geleitet, und zwar ganz schön raffiniert! Wer eine Demonstration anmeldet, ist praktisch schon vorher finanziell ruiniert, denn er haftet für alles, was passiert. Wenn zum Beispiel mehr Menschen kommen als angekündigt, muß er eine saftige Strafe zahlen. Wenn die Demonstranten den Verkehr behindern (und das tun sie ja praktisch immer!) oder „in der Masse dichter stehen als erlaubt“, oder wenn gar ein Mensch zu Schaden kommt (durch Deine Milizionäre?), dann droht dem Anmelder eine Strafe von bis zu 300.000 Rubeln oder, wenn ihm das lieber ist, 200 Stunden Zwangsarbeit.

Das ist aber noch nicht alles. Die vaterlandslosen Gesellen, die sich Dir widersetzen (sie sind natürlich allesamt aus dem feindlichen Ausland gesteuert!), haben in letzter Zeit eine besonders perfide Strategie entwickelt: sie machen „Spaziergänge“. Jeder erinnert sich noch an den Spaziergang, bei dem sich Mitte Mai Zehntausende in Moskau versammelt haben, um – spazierenzugehen. So wird das gute russische Recht verächtlich gemacht und ausgehebelt! Aber da haben sie die Rechnung ohne Dich, Wladimir Wladimirowitsch, gemacht. Jetzt wird endlich auch das staatsfeindliche Spazierengehen unter Strafe gestellt. Deine Juristen haben bestimmt ganz schön lange gegrübelt, bis ihnen da die richtige Formulierung eingefallen ist: verboten ist jetzt nämlich auch der „gemeinsame massenhafte Aufenthalt von Bürgern an öffentlichen Orten, der nicht den Charakter einer öffentlichen Veranstaltung hat“. Wunderbar!

Man könnte es so zusammenfassen: verboten ist jetzt alles, was Du, Wladimir Wladimirowitsch, nicht ausdrücklich erlaubt hast.

In diesem Sinne wünsche ich Dir, Genosse Putin – ich darf Dich doch so nennen? – auch weiterhin viel Erfolg in Deinem Kampf gegen die Straßendemokratie!

Dein Lupulus
aus dem feindlichen Ausland.

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