Der Lürsen-Tatort „Hochzeitsnacht“ – ein absoluter Tiefpunkt

Anderthalb Stunden nur Geschrei, sinnloses Fuchteln mit Pistolen, Geballere, dazu noch Dialoge zum Gotterbarmen – wie kann Sabine Postel, die doch eine gute Schauspielerin ist, in so einem Schmarrn mitspielen? Und vor allem: wie kann ein Sender ein solches Drehbuch annehmen, das sich an der Grenze des Schwachsinns bewegt? Selbst der diesmal homöopathisch dosierte Humor (Stedefreund ohne Hose! Braut will während der Geiselnahme Torte anschneiden!) kommt aus der untersten Klamauk-Schublade.

Die Gäste der Hochzeitsgesellschaft werden wie die Hühner ohne jeden Grund unaufhörlich hin- und hergescheucht, sie müssen sich auf den Boden legen, dann dürfen sie sich setzen, bis sie sich wieder hinlegen müssen, und so geht es hin und her, von Raum zu Raum, das alles soll action und Spannung und Geschwindigkeit vortäuschen, aber es ist doch nur fade und ermüdend, und am Ende ist es völlig wurscht, wer damals das Mädchen umgebracht hat, man sehnt nur noch das Ende dieses unsäglichen Tatorts herbei – und ärgert sich ein bißchen, daß man nicht viel früher abgeschaltet hat.

Also: ganz schnell vergessen!

PS: Der Drehbuchautor dieses Kunstwerks heißt Jochen Greve.

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Der Islam und die Toleranz

Sagen wir es einmal ganz klar: Toleranz heißt nicht, den anderen einfach nur am Leben zu lassen. Würde man Toleranz so definieren, dann könnte man etwa die osmanische Herrschaft über große Teile Europas, Vorderasiens und Nordafrikas seit dem Beginn des 15. Jahrhundert tatsächlich als einigermaßen tolerant bezeichnen. Christen und Juden wurden geduldet, soweit sie brav ihre Kopfsteuer zahlten. In manchen Gegenden konnten sie sogar eine Art Selbstverwaltung aufbauen – auch weil die Hohe Pforte gar nicht genug Beamte und Soldaten hatte, um sich um alles selbst zu kümmern. War das also Toleranz?

Natürlich nicht. Es war die Gnade des Herrschers, der die Ungläubigen in seiner Großzügigkeit am Leben ließ. Mit Toleranz in unserem Sinn hat das nun wirklich gar nichts zu tun. Niemand war auf Augenhöhe mit dem osmanischen Herrenvolk. Trotzdem war es keine absolutistische oder gar totalitäre Herrschaft, wie man sie aus dem 20. Jahrhundert kennt. Den Juden zum Beispiel ging es im osmanischen Reich besser als in den meisten anderen europäischen Ländern, und auch die Griechen hatten, solange sie die Steuern abführten, auf manchen Inseln einen Hauch von Freiheit.

Aber wehe, wenn sie die echte Freiheit einforderten! Chios zum Beispiel, eine blühende Insel, die sich dem griechischen Freiheitskampf gar nicht angeschlossen hatte, wurde im April 1822 von den Osmanen vollständig verwüstet, weil sich ein paar hundert griechische Freiheitskämpfer dort  eingenistet hatten. Zehntausende wurden buchstäblich abgeschlachtet, der Rest in die Sklaverei verschleppt.

Aber Toleranz gibt es nur auf Augenhöhe. Wer den „Ungläubigen“ den Kopf abschlagen will, ist niemals tolerant. Wer auf eine „Beleidigung“ der eigenen Religion mit Mord und Totschlag und Brandschatzung reagiert, sollte das Wort „Toleranz“ nie mehr in den Mund nehmen. Gewaltausübung im Namen der Religion ist die größte denkbare Gotteslästerung, und dieser Lästerung Gottes haben sich in den letzten zwei, drei Jahrzehnten fast nur Muslime schuldig gemacht. Gehen sie deshalb in sich? Nein. Es fehlt bei ihnen fast vollständig an einer Kultur der Selbstbeschauung, des Nachdenkens über die eigene Schuld (und die kollektive Schuld der Religionsgemeinschaft). Es gibt in diesen männlich dominierten Gesellschaften nichts, was dem christlichen mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa entspricht. Dem steht schon das Gebräu aus Stolz, Ehre und Gewalt entgegen. Das christliche Credo, daß der Schwache, der Kleine, der Unbedeutende am Ende stärker ist als alle Starken, davon ist der Islam weit, weit entfernt. Übrigens haben auch die alten Römer nur Spott und Verachtung für diese merkwürdige „jüdische Sekte“ gehabt, auch sie haben ja immer – wie heute die Muslime – die männliche Stärke angebetet.

Sie wurden bald eines besseren belehrt.

Ich habe vorhin im Spiegel (hier nachzulesen) in einem Artikel zwei Meldungen gelesen, die den Unterschied zwischen den Religionen fast exemplarisch deutlich machen. Der 85jährige Papst, der sich noch einmal in den Hexenkessel des Nahen Ostens gewagt hat, fordert eine Kultur des Friedens und der Brüderlichkeit, weil die Probleme dort sonst nicht gelöst werden könnten. Gleichzeitig haben Muslime in Sydney mit schwarzen Fahnen demonstriert, auf denen zu lesen war: „Enthauptet all jene, die den Propheten beleidigen.“

Es ist dieses dumpf-männliche, zornige, haßerfüllte Geschrei, das hier im Westen niemand mehr hören will. Wer seine Freude daran hat, Ungläubige zu enthaupten, möge das in Pakistan oder Saudi-Arabien tun – in Sydney oder Ney York oder Frankfurt hat er nichts zu suchen. Wer sein Vergnügen an der Scharia findet, kann sich eine neue Heimat gleich aus einem Dutzend oder mehr Ländern aussuchen. Warum bleibt er in einem Land, in dem er sich unverstanden und beleidigt fühlt? Ich verstehe es wirklich nicht.

Jedes Volk will nach seiner Façon leben. Ich zum Beispiel bin auch stolz auf mein Land: aber eben nicht, weil es – wie der Islam – seine Religion anderen mit Feuer und Schwert aufgezwungen hat (die Zeiten sind in Europa gottlob seit Jahrhunderten vorbei). Nein, ich bin stolz darauf, daß wir es zum Beispiel gewagt haben, unsere heilige Schrift, die Bibel, der historischen Forschung auszuliefern. Die Religion hat dadurch nur gewonnen. Niemand hat bei uns einem Historiker den Kopf abgeschlagen, weil der über Jesus etwas Ketzerisches geschrieben hat. Gerade Papst Benedikt, den viele Deutsche in letzter Zeit so unfreundlich behandeln, hat, indem er die Vernunft  (und den Gebrauch der Vernunft!) zu einer der schönsten Gottesgaben erklärt hat, zur Versöhnung von Glauben und Vernunft viel mehr beigetragen, als seine Gegner wahrhaben wollen.

Zwischen einer so klugen, in Jahrhunderten gereiften geistigen Einstellung und dem rohen, gewalttätigen, auf einen oberflächlichen Ehrbegriff gegründeten Verhalten der Muslime, wie man es leider jetzt wieder überall beobachten kann, liegen Welten.

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Es waren die Kopten!

So liest und hört man es in den USA. Ein koptischer Christ hat also das „Schmäh-Video“ gegen den Propheten gedreht.

Wissen die Medien eigentlich, was sie in Ägypten mit solchen Meldungen anrichten? Da ist das nächste Pogrom an den Kopten schon vorprogrammiert.

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Islam ist Frieden

Jetzt brennt auch die US-Botschaft in Tunis – sogar die Bäume sind angezündet worden. In Tripolis wurden zwei amerikanische Imbißrestaurants abgefackelt – ein Toter blieb zurück. Auch die Muslimbrüder in Ägypten lassen allmählich ihre Maske fallen und rufen zu einer Großdemonstration auf.

Das wird die Lust, in Ägypten oder Tunesien Urlaub zu machen, sicher beträchtlich steigern.

Übrigens warte ich immer noch auf große Demonstrationen der in Deutschland lebenden Muslime gegen den im Maghreb und sicher auch bald anderswo wütenden und plündernden Mob (in Bengasi hat man sogar die Kühlschränke aus der US-Botschaft gestohlen). Es werden aber, fürchte ich, von den Islamverbänden wie immer nur lauwarme Erklärungen kommen, verbunden mit der üblichen Retourkutsche: letztlich sei ja das „Schmähvideo“ schuld am gerechten Zorn der Muslime.

Es wäre schön, endlich einmal eine Stellungnahme zu hören, die sich ohne jedes Wenn und Aber von dem gewalttätigen Pöbel unter den Glaubensbrüdern distanziert.

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Deutsche Botschaft im Sudan niedergebrannt

Im muslimischen Gottesstaat Sudan hat ein aufgehetzter Mob – offenbar noch vor dem Freitagsgebet! – die deutsche Botschaft niedergebrannt. Der Präsident dieses Landes, der schwerer Verbrechen gegen die Menschlichkeit (u.a. in Darfur) angeklagt ist, wird mit internationalem Haftbefehl gesucht. Seine Polizisten haben offenbar bis auf ein bißchen Tränengas nichts getan, um die Verwüstung der Botschaft zu verhindern. Der Mob hat die Feuerwehr daran gehindert, die brennende Botschaft zu löschen.

So geht es eben zu in einem Schurkenstaat. Wie sagen die Muslimvertreter in den deutschen Talkshows immer: „Islam ist Frieden!“

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„Freitagsgebet“

Es ist wieder einmal so weit: die ganze Welt wartet bang, was in der arabischen Welt heute nach dem Freitagsgebet in Bengasi, Kairo, Tunis und anderswo geschehen wird. Werden die angry young men wieder in ihrem maßlosen Haß zu den westlichen Botschaften stürmen? Wird es wieder Tote geben?

Es ist bedauerlich, daß in unseren Medien Begriffe aus dem islamischen Bereich einfach übernommen werden, obwohl sie bei uns eine völlig andere Bedeutung haben. Ich habe vor einiger Zeit schon einmal über das Wort „Märtyrer“ geschrieben. Ein Märtyrer ist in unserer Kultur ein Mensch, der um seines Glaubens willen alles duldet: Verfolgung, Folter und, wenn es sein muß, auch den Tod. Er ist immer ein Dulder, nie ein Täter. Im Islam werden immer wieder die sog. Selbstmordattentäter, die in ihren eigenen Tod möglichst viele Menschen mit hineinziehen (es sind also gewöhnliche Mörder!), allen Ernstes als Märtyrer bezeichnet.

Auch beim Wort „Freitagsgebet“ (arabisch salāt al-dschumʿa) sträubt sich alles in mir. Ein Gebet ist ein stilles und demütiges Gespräch mit Gott. Beim islamischen Freitagsgebet ist aber meist der wichtigste Teil die Predigt des Imam (wobei man auch da wieder über tiefgreifende Unterschiede in der Bedeutung des Wortes „Predigt“ reden müßte). Was hat es aber mit einem „Gebet“ zu tun, wenn ein Imam die ohnehin schon zum Zorn neigenden Gläubigen noch mehr aufputscht, wenn sie dann voll Wut und Haß aus der Moschee stürmen?

Nein, ein Gebet ist das nun wirklich nicht, deshalb sollte man es auch nicht so nennen.

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„Ganze“ 68 Burgen

Sie lernen es einfach nicht! Irgendein Redakteur des Hessischen Rundfunks schreibt auf der Onlineseite des HR zum Burgenland (hier nachzulesen):

Obwohl der Name sich auf vier Komitatsburgen bezieht, denen das Land früher unterstand, trägt das Burgenland diesen Namen zu Recht: Ganze 68 Burg- und Wehranlagen erinnern an Zeiten, als das Grenzland hart umkämpft war.

Ganze 68 Burgen!

Ich weiß, ich langweile vielleicht den einen oder anderen Leser, aber das ist eine der dümmsten Sprachdummheiten überhaupt. Man kann sie gar nicht oft genug anprangern.

Der Schreiber meint natürlich: es ist erstaunlich, daß es im Burgenland so viele Burgen gibt. Aber was er schreibt, bedeutet das genaue Gegenteil. „Ganze 68 Burgen“ heißt auf deutsch nun einmal: „nur“ 68 Burgen – man sagt es nur dann so, wenn man eigentlich viel mehr erwartet hätte.

Dieser Fehler ist offenbar nicht auszurotten.

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Der arabische Winter hat begonnen

Im Frühjahr 2011 war der Widerstand gegen den libyschen Diktator Gadaffi fast zusammengebrochen. Seine Truppen standen schon in den Vororten von Bengasi, aber dann beschlossen die Vereinten Nation – buchstäblich in allerletzter Minute – die Einrichtung einer Flugverbotszone. Es waren vor allem die Piloten der USA, die unter Einsatz ihres Lebens den Aufständischen das Leben gerettet und das Land letzlich von seinem Diktator befreit haben. Ohne die Vereinigten Staaten und die anderen westlichen Länder wäre Gadaffi heute noch an der Macht.

Jetzt hat ein wütender Mob – ausgerechnet in Bengasi! – die US-Botschaft militärisch angegriffen und den Botschafter und vier seiner Mitarbeiter ermordet. Ist das die muslimische Art, seine Dankbarkeit zu zeigen? Die Wahrheit ist, daß den Islamisten solche Kategorien wie Dankbarkeit völlig fremd sind (wie ja auch die ganze Moral immer auf die umma, die Gemeinschaft der Muslime, beschränkt bleibt).

Eine Weile hatte man geglaubt, daß nach der Arabellion die aufgeklärte arabische Jugend, die ja überall der Auslöser des Aufstandes gegen die autoritären Herrscher war, über den weiteren Verlauf wenigstens mitbestimmen würde. Aber es sieht nicht danach aus.

Es sind die ganz und gar unaufgeklärten „bildungsfernen Schichten“ (um es nicht drastischer zu formulieren), die überall zunehmend das Sagen haben. Sie wollten die Diktatur der autoritäten Herrscher nur beseitigen, um an ihre Stelle die Diktatur des Gottesstaates zu setzen. Wenn ihnen das gelingt, dann waren die Opfer, die viele junge Menschen gebracht haben, vergebens. Sie waren dann nichts weiter als nützliche Idioten, um am Ende den gut organisierten Islamisten und Salafisten in die Hände zu arbeiten.

Soll man noch etwas zum vorgeschobenen Grund des Aufruhrs sagen? Das erübrigt sich. Wer immer nur auf einen Vorwand wartet, wird ihn finden – ob es nun ein Buch, ein Film oder eine Karikatur ist. Dieser Barbarei darf man nicht leisetreterisch begegnen, denn sie ist dabei, unsere in Jahrhunderten entstandene Kultur zu zerstören. Jedes Beschwichtigen, jede Nachgiebigkeit fördert die Welteroberungspläne dieser aggressiven Spielart des Islams. Deshalb ist es nicht nur unklug, sondern schändlich, wenn der US-Botschafter in Ägypten beschwichtigend sagt, er verurteile „die wiederholten Anstrengungen von fehlgeleiteten Individuen, die religiösen Gefühle der Muslime zu stören“. Glaubt man im Ernst, der immer zu Zorn und zur Lynchjustiz bereite Mob ließe sich so milde stimmen? Und wie kommt Präsident Obama dazu, die Ermordung seines Botschafters zwar „aufs schärfste zu verurteilen“, aber im selben Atemzug zu sagen, er erteile „jedweder Erniedrigung religiöser Überzeugungen anderer“ eine Absage? So ein Wort hätte ich gerne einmal gehört, wenn in den muslimischen Ländern Christen ausgegrenzt, an der freien Religionsausübung gehindert, schikaniert und oft genug eingesperrt oder ermordet werden. Aber Christen, deren wichtigstes Symbol das Kreuz ist, nehmen diese Erniedrigungen meist geduldig hin. Offenbar kommt man immer nur denen entgegen, die ihre Religion drohend und brandschatzend und voller Haß äußern.

Haben wir es also doch mit einem clash of civilizations zu tun?

Nein. Wir haben es mit einer Bedrohung der Zivilisation durch die Barbarei zu tun. Das ist nichts Neues, denn die Zivilisation ist immer gefährdet, und sie muß immer aufs neue verteidigt werden.

Am schlimmsten steht es um sie, wenn sie sich nicht mehr kraftvoll zur Wehr setzt.

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Kremlnologie?

Kremlnologie – was für ein grausliches Wort! Ist das jetzt ein Schreibfehler, oder hat Steffen Richter von der ZEIT das im Englischen gebräuchliche Wort kremlinology in garstiges Deutsch übersetzt?

Jedenfalls kann man es auf ZEIT Online schwarz auf weiß lesen:

Kremlnologie nannte man einst das Rätselraten um die Politik in den kommunistischen Hauptstädten.

Aha? Und wer hat das so genannt? Ich bin seit Anfang der 60er Jahre politisch interessiert, aber dieses Wort habe ich im Leben noch nicht gehört. Das im Deutschen gebräuchliche Wort war immer „Kremlastrologie“, was die Sache schön und bildkräftig beschreibt.

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Ergo Direkt – infantiler Schwachsinn vor dem Wetterbericht

Bin ich eigentlich der einzige, dem die infantile Ergo Direkt-Werbung nach dem Heute-Journal zum Hals heraushängt? Sind das jetzt Erwachsene, die in einer Art Regression noch einmal in den Kindergarten zurückgekehrt sind? Oder handelt es sich bei den lustig herumhüpfenden Männlein um Menschen an der Grenze zur Debilität?

Der Mann im Vordergrund ist übrigens der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Peter M. Endres. Wer glaubt, daß diese Hampelei völlig sinnfrei ist, wird eines besseren belehrt (hier nachzulesen):

Endres tritt darin selbst als Hauptdarsteller auf. Als Versicherungschef besichtigt er das „Innovationslabor“ des Unternehmens, wo die vom Laborassistenten Schleifstein vorgeführten Experimente zwar regelmäßig scheitern, doch deren Grundideen inspirieren den Boss stets zu neuen Versicherungsprodukten.

Ach so.

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