Archiv der Kategorie: Sprache und Literatur

April

Kennen Sie den Anfang von T.S. Eliots berühmtem Gedicht The Waste Land (1922)? Hier ist er: April is the cruellest month, breeding Lilacs out of the dead land, mixing Memory and desire, stirring Dull roots with spring rain. Nähme man … Weiterlesen

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Auf zum Lynchen, ihr User!

Eine lustige Erscheinung der modernen Zeit sind die sog. flash mobs. Da verabreden sich ein paar Dutzend oder auch ein paar hundert Leute an einem Ort, um irgendetwas Verrücktes zu machen – gleichzeitig Zeitung zu lesen zum Beispiel, oder ihre … Weiterlesen

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Abiturienten ohne Deutschkenntnisse

Am 26. März war in der Frankfurter Allgemeinen ein sehr aufschlußreicher Leserbrief abgedruckt. Er stammte von Dagmar Schütte, die es als Professorin für Kommunikationswissenschaft am Campus Lingen natürlich mit Studenten zu tun hat – und erschüttert ist von deren fehlender … Weiterlesen

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Der Papst und die Gläubiger

Diese Überschrift konnte man heute – fettgedruckt! – auf der Online-Seite des Hamburger Abendblatts gelesen: Papst fordert Gläubiger zum Gewaltverzicht auf. Auch wenn man nur ein Abend- und kein Weltblatt ist, sollte man doch den Unterschied zwischen Gläubigen und Gläubigern … Weiterlesen

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Kommet alle zum Waschanlagenfest!

Eine besondere Versiegelung der Windschutzscheibe, die ein großes Versandunternehmen für 9,99 Euro anbietet, sei – so schreibt die Firma in ihrem Katalog – „Hochdruckreiniger- und Waschanlagenfest“. Nun spricht nichts dagegen, daß man ein Waschanlagenfest feiert, selbst ein Hochdruckreinigerfest kann man … Weiterlesen

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Hessen Agentur

Die Hessen Agentur, so heißt es auf ihrer Internetseite, bündelt alle nichtmonetären Aktivitäten der hessischen Wirtschaftsförderung. An ihrem Namen – offiziell heißt sie HA Hessen Agentur GmbH – sieht man schon, daß sie manches bündeln mag, aber jedenfalls nicht ihre … Weiterlesen

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Agrippa von Nettesheim über die Jagd

Weil’s so schön war: noch eine Kleinigkeit von Agrippa von Nettesheim, wieder aus seiner Schrift „Die Eitelkeit und Unsicherheit der Wissenschaften“ – diesmal über die Jagd. Die Jagd ist für Agrippa von Nettesheim eine grausame und ganz traurige Kunst, welcher … Weiterlesen

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Das waren noch Zeiten!

Goethe veröffentlichte den folgenden Vers in seiner Sammlung „Sprichwörtlich“ (Ausgabe letzter Hand, 1827): Wer Ohren hat, soll hören; Wer Geld hat, soll’s verzehren. Da können die Banker und Anleger von heute nur müde lächeln: sie schaufeln Geld nur, um daraus … Weiterlesen

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Green City – and many schtupid wörds

Ich stamme aus einer Zeit, als ein Hausmeister noch ein Hausmeister war – und kein Facility Manager. Und ein kleiner Buchhalter oder ein Kundenberater wurden damals noch nicht hohltönend zum Account Manager gemacht. Inzwischen läßt die zwanghafte Anglisierung aller Lebensbereiche … Weiterlesen

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„Hallo“ oder „Grüß Gott“?

Petra Seibert, Rektorin einer Schule im bayerischen Passau, hat in einem Aushang in ihrer Schule darauf gedrungen, man möge doch nicht immer und jedem gegenüber die Grußformeln „hallo“ und „tschüs“ verwendet, sondern auch beim Grüßen differenzieren. Es ist schließlich, meint … Weiterlesen

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