Archiv der Kategorie: Sprache und Literatur

Der berufsmäßige Councillor und der Christkindlesmarkt

In Nürnberg ist eine kleine Aufregung entstanden, weil eine Firma aus dem Erzgebirge einen Traditionsstand auf dem Christkindlesmarkt nicht mehr beliefern will. Heute hat sich nun ein gewisser Dr. Michael Fraas, der als Stadtrat für das Martktamt in Nürnberg zuständig … Weiterlesen

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Berauschende Getränke in der FOCUS-Redaktion?

Gestern kurz vor dem Schlafengehen noch einmal Nachrichten abgerufen und auf FOCUS Online folgende Überschrift gefunden: Sachsens Ministerpräsident Haseloff: Wortwahl der AfD „erinnert mich an die NPD“. Ich war mir bis gestern abend eigentlich sicher, daß der sächsische Ministerpräsident Stanislaw … Weiterlesen

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Lesben, Schwule und die deutsche Sprache

Die Slowenen haben in einem Referendum die sog. „Homo-Ehe“ abgelehnt. Dazu heißt es in der F.A.Z. (hier nachzulesen): Die Befürworter von Ehen zwischen Lesben und Schwulen erzielten 225.000 Stimmen. Das, liebe Redakteure der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ist schon ein bißchen … Weiterlesen

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Über die Hölle

Eine schöne Stelle habe ich bei Christopher Marlowe (1564-1593), einem Zeitgenossen Shakespeares, entdeckt – ich will sie meinen Lesern nicht vorenthalten. Auf Fausts Frage, wo sich die Hölle befindet, gibt Mephistopheles eine erstaunlich moderne Antwort: Hell hath no limits,  nor … Weiterlesen

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Über Bill Mockridge und seinen Respekt für Tatort Leichen

Haben Sie bei dieser Überschrift einen Augenblick gestutzt? Das spräche eindeutig für Sie! Gegen die Ruhr Nachrichten (so schreibt sich diese Zeitung wirklich!) aus dem Medienhaus Lensing spricht freilich nicht nur ihr Name in falscher (geradezu grauslicher!) Getrenntschreibung, sondern auch … Weiterlesen

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Einsteins Relativitätstheorie – alles nur erfunden!

Das schreibt zumindest die Augsburger Allgemeine in dicken Lettern (hier nachzulesen): Wie der Physiker Albert Einstein vor 100 Jahren die Relativitätstheorie erfand. Wenn er seine Theorie tatsächlich erfunden hat, müßte man ihm wenigstens posthum den Doktortitel entziehen!

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Noch ein schönes Zitat von Nietzsche

Nach dem Gedicht „Vereinsamt“ möchte ich meinen Lesern noch ein weiteres Fundstück von Friedrich Nietzsche vorlegen (es stammt aus Menschliches, Allzumenschliches, 1. Band, Nr. 433): Sokrates fand eine Frau, wie er sie brauchte – aber auch er hätte sie nicht … Weiterlesen

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Flüchtlinge, Krähen und ein Gedicht von Nietzsche

Wer liest heute noch Gedichte? Gymnasiasten in der Oberstufe vielleicht (hin und wieder, und auch nur, wenn sie es denn müssen), und Rentner, die sich an ihre Schulzeit erinnern. Menschen in der Mitte ihres Lebens lesen keine Gedichte. Sie wissen … Weiterlesen

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Philologen warnen: junge, kräftige Flüchtlinge machen sich an unsere Mädchen ran!

Manchmal denke ich mir: Wessis und Ossis leben doch noch in völlig verschiedenen Welten. Aber worin besteht der Unterschied? Vielleicht darin, daß die Ossis unbedarft aussprechen, was die Wessis nur denken? Da gibt es jetzt also auch in Sachsen-Anhalt einen … Weiterlesen

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Thomas Mann über den süßen Schlaf

„Süßer Schlaf“ – so heißt ein kleiner Essay von Thomas Mann aus dem Jahr 1909, den ich im 12. Band seiner Gesammelten Werke (Berlin 1955) entdeckt habe. Er zeigt in nuce die sprachliche Virtuosität dieses Schriftstellers: Daß täglich die Nacht … Weiterlesen

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