Archiv der Kategorie: Sprache und Literatur

Heilpraxisnet.de, das männliche Glied und die deutsche Rechtschreibung

Das Gesundheitsportal heilpraxisnet.de wird immer mehr zu einer meiner Lieblingsseiten im Internet. Hier werden nicht nur die (unfreiwillig) komischsten medizinischen Studien beschrieben, es sind auch wahre Könner auf dem Felde der Orthographie am Werk. Heute geht es um eine Studie … Weiterlesen

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Der Literaturnobelpreis für Bob Dylan – ein Fehlgriff

Darf ich meinen Lesern ein Geständnis machen? Ich liebe Bob Dylan, vor allem den Dylan der frühen Jahre, als er noch zur akustischen Gitarre und (unnachahmlich!) zur Mundharmonika sang. Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, als es hier in Deutschland … Weiterlesen

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Das gute alte Europa wird die „Grundfarbe des Planeten“ bleiben

Die Zeit meint es nicht gut mit Europa. Wir haben zwar – bis auf das fürchterliche Jugoslawien-Gemetzel – lange keine europäischen Kriege mehr gehabt, aber das Feuer, das in so vielen Menschen nach dem Weltkrieg für Europa brannte, ist erloschen. … Weiterlesen

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Ich volke um, du volkst um, er, sie es volkt um

Wer hätte noch vor zehn Jahren gedacht, daß es in Deutschland einmal solche Konjugationen geben würde? Nachdem meine besondere Freundin Frauke Petry, die Unschuld vom Lande, in gespielter Naivität gemeint hatte, das Wort „völkisch“ sei doch nur ein ganz unschuldiges, … Weiterlesen

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„Einsammeln und wegbringen“ – so redet ein Orbán auch heute noch

„Einsammeln und wegbringen“ solle man illegale Flüchtlinge – und sie dann außerhalb der EU in Lager pferchen. So wie man Müll einsammelt und zur Tonne bringt.

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Phoenix und die Ein Zimmer Hausmeister Wohnung

Auf der Internetseite des Senders Phoenix (www.phoenix.de) liest man über den Filmemacher Wolfgang Ettlich: Mit seiner Schwester und den Eltern wuchs er im Seitenflügel in einer Ein Zimmer Hausmeister Wohnung auf. In einer „Ein Zimmer Hausmeister Wohnung“! So schreiben Redakteure … Weiterlesen

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Worte der Vorsitzenden Frauke

Die Vorsitzende Frauke überrascht uns fast so oft wie damals, in den 60er Jahren, der Vorsitzende Mao. Und zwar mit goldenen Worten. Heute wird von ihr das Wort zitiert, die AfD sei die „Partei des sozialen Friedens“. Wie man eine … Weiterlesen

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Das waren noch Zeiten!

Christian Gottfried Körner schrieb am 23. April 1803 an Schiller: Die Studenten sind wohl noch diejenige Klasse des deutschen Publikums, von der man die meiste Empfänglichkeit für das Poetische zu erwarten hat.

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Von Rassen Flächen und Botschaplätzen

Im Internet hält sich jeder „User“ für einen geborenen Journalisten – aber viele kämpfen einen vergeblichen Kampf gegen die deutsche Sprache, wie dieser, der auf einer Plattform über seinen letzten Urlaub berichtet: Das Essen hat geschmeckt auswall auch aber war … Weiterlesen

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Mrs. Trump hat auch abgeschrieben

Ich habe ja früher in meiner Naivität geglaubt, daß alle Politiker ihre Reden selbst schreiben. Als ich dann Anfang der 70er Jahre hörte, daß nicht einmal Willy Brandt auf professionelle Redenschreiber verzichtete, war ich ziemlich enttäuscht. „Mehr Demokratie wagen“, das … Weiterlesen

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