Jean-Claude Juncker – abgehoben und unbelehrbar?

Erst vor wenigen Tagen haben sich die Briten aus der EU verabschiedet, und einer der Gründe war mit Sicherheit die Regulierungswut von Brüssel (bis hin zum Krümmungsgrad der Banane und dem Ölkännchen auf dem Restauranttisch) und die Entmachtung der nationalen Parlamente.

Und was macht Juncker, statt in sich zu gehen und die Menschen zu besänftigen? Er setzt (nur ein paar Tage nach dem Brexit) einfach fest, daß CETA, das Freihandelsabkommen mit Kanada, ohne Einschaltung der nationalen Parlamente durchgepeitscht werden soll.

Ist es da ein Wunder, daß die von Brüssel regelrecht entmachteten Demokratien aufbegehren? Brüssel ist tatsächlich zu einem Moloch geworden, der alles verschlingt. Eine allmächtige Zentralinstanz, einen europäischen Bundesstaat – das will (fast) niemand in Europa. Die meisten Menschen, da bin ich sicher, wollen ein Europa der Vaterländer im Sinne de Gaulles, in dem die nationalen Parlamente in allen wichtigen Fragen ihre Hoheit behalten. Für die Menschen ist wichtig, daß sie möglichst auf der unteren Ebene, also in ihrer Nähe, in der Heimat über ihr Schicksal bestimmen können. Sie sehen nicht ein, daß ein bürokratisches, demokratisch allenfalls mittelbar legitimiertes Gebilde selbstherrlich über sie entscheidet.

Dieses (vernünftige!) Prinzip nennt man Subsidiarität: es soll möglichst alles auf der untersten Ebene entschieden werden, und nur dort, wo das (aus welchen Gründen auch immer) nicht möglich oder nicht angebracht ist, darf die nächsthöhere Instanz innerhalb der Hierarchie entscheiden. Das ist eine Bescheidenheit, die Brüssel nie gelernt hat – auch deshalb, weil man oft nicht die hellsten Köpfe in die EU delegiert hat.

Junckers flapsiges Wort, es sei ihm „schnurzegal“, wer über das Abkommen mit Kanada entscheide, zeigt leider, wie abgehoben die Brüsseler Bürokratie geworden ist.

So kann es nicht weitergehen.

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Das Zitat des Tages oder: Kopftücher, Flüchtlinge und ein Altgrüner aus Frankfurt am Main

Bei manchen Sätzen von Politikern aus der linksgrünen Ecke fragt man sich, welches berauschende Getränk sie davor genossen haben.

So zum Beispiel bei Tom Königs, dem früheren grünen Umweltdezernenten der Stadt Frankfurt am Main. Er feierte am Wochenede am Alten Flugplatz Bonames den „Frankfurter Grüngürtel“, ging aber nur kurz auf die Entscheidung seiner Parteifreundin, der jetzigen Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, ein, die ausgerechnet in den schönen, der Natur zurückgegebenen Flugplatz, einem wahren Kleinod der Renaturierung, eine klobige Flüchtlingsunterkunft bauen ließ – und das mit „Argumenten“, die mit der Bezeichnung Naivität noch sehr zurückhaltend beschrieben sind.

Tom Königs aber setzte in seiner Rede noch eins drauf, und sagte, auf die Flüchtlinge anspielend:

Die haben Kopftücher, wir haben Umweltbewußtsein. Das paßt doch.

Jetzt könnte man über einen so dummen Satz einfach nur lachen. Aber dann fällt einem ein, daß es eben diese dummen Sätze wie aus Kindermund sind, die der AfD immer mehr Anhänger in die Arme treiben. Und dann bleibt einem das Lachen im Halse stecken.

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Keiner Frau die Hand reichen? Die türkischstämmige Pädagogin aus Berlin findet das gut!

Die Inuit reiben zur Begrüßung die Nasen aneinander, die Japaner verbeugen sich nur. Sagt die Berliner Pädagogin Sanem Kleff – und rechtfertigt damit den Herrn Imam, der hier in unserem Land lebt und nicht einmal der Lehrerin seines (offenbar ungeratenen) Sohnes die Hand geben wollte.

Nun leben ja kaum Inuit bei uns (ich bin jedenfalls noch keinem begegnet), und selbst die Pädagogin Sanem Kleff wird wohl (da würde ich mein Leben darauf wetten!) zeit ihres Lebens keinem Japaner begegnen, der ihr den Handschlag verweigern würde. Das ist eine muslimische Spezialität, denn anders als die zur Höflichkeit erzogenen Japaner sind viele Muslime, wenn sie Gäste im Ausland sind, von einer ernüchternden Unhöflichkeit. Sie benehmen sich nicht wie Gäste, sondern wie Herren. Sie brechen die Höflichkeitsgesetze des Gastlandes nach Belieben, bestehen aber darauf, daß man sie selbst wie rohe Eier behandelt.

Die „Pädagogin“ Sanem Kleff, die das alles (als Frau!) rechtfertigt, arbeitet, wie man in der Wikipedia nachlesen kann, in der Berliner Lehrerfortbildung in den Bereichen „Schule ohne Rassismus“ und „interkulturelle Pädagogik“. Sie kommt also – man hätte es sich denken können – aus dem Herzen von Wowereits Berlin.

Sie sollte sich einmal um den muslimischen „Rassismus“ kümmern. Da hätte sie (gerade in Berlin!) viel zu tun. Denn es ist ganz und gar nicht immer nur (wie Sanem Kleff sagt) die Aufgabe des Gastlandes, „kulturelle Unterschiede aufzuarbeiten“.

Es ist die Aufgabe des Gastes, sich höflich und gesittet zu benehmen, statt seinen Gastgebern die eigenen Gewohnheiten aufzuzwingen.

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Die Republikanische Partei der USA – nur noch der begüterte Bodensatz der Gesellschaft

Das glauben Sie nicht? Dann hören Sie sich einmal an, wie der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, über seine demokratische Konkurrentin redet.

Er nennt sie „world class liar“ (Weltklasselügnerin“). Sie habe „die Politik des persönlichen Profits und Diebstahls perfektioniert“ und sei (hier nachzulesen)

the most corrupt candidate in US history.

Kann man sich etwas Verkommeneres vorstellen als einen Politiker, der so redet?

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Der Imam, der die Lehrerin besuchte, ihr den Handschlag verweigerte und sie dann auch auch noch vor Gericht zerrte

Der Imam heißt Kerim Ucar.

Sein Sohn, der die private Platanus-Schule in Berlin besucht, ist offenbar verhaltensauffällig, deshalb führte die Lehrerin mehrere Gespräche – erst mit der Mutter, dann mit dem Vater. Der machte gleich klar, daß er ihr aus religiösen Gründen nicht die Hand geben werde. Viermal gab ihm die Lehrerin zu verstehen, daß er sich an die hier üblichen Gebräuche und Respektbezeugungen zu halten habe. Als er sich weigerte, brach die Lehrerin das Gespräch ab – ein richtiger, mutiger und vorbildlicher Schritt.

Wer in unserem Land lebt, hat sich gefälligst an die hier geltenden Formen der Höflichkeit zu halten. Aber der Imam war sehr ungehalten – und zeigte die Lehrerin an, und zwar (man höre und staune!): wegen „Beleidigung, Verletzung der Religionswürde und fremdenfeindlicher Diskriminierung“. Der Imam (hier nachzulesen):

„Die Aktion der Lehrerin war beabsichtigt, sie beruht auf Vorurteilen. Das ist eine Respektlosigkeit gegenüber dem Glauben der anderen und Fremdenfeindlichkeit.“

Dessen Frau Dilek Ucar ergänzt: „Wir wurden diskriminiert und beleidigt wegen unserer Religion. Und wir sind auch zutiefst in unserer Persönlichkeit verletzt worden. Und das alles vor unserem Sohn.“

Der fromme Mann (in der „heiligen Stadt“ Ghom im Iran ausgebildet!) hat also die Dreistigkeit, die Lehrerin seines Sohnes zu beleidigen und dann auch noch zu verklagen.

Dagegenhalten muß man das Verhalten deutscher Politikerinnen, die vor dem Besuch von Ländern wie Iran oder Saudi-Arabien noch im Flugzeug ein Kopftuch anlegen, obwohl sie keine Musliminnen sind. Man kann das als Akt der Höflichkeit oder als Selbsterniedrigung vor den islamischen Gewaltherrschern auslegen, aber es ist auf jeden Fall genau das Gegenteil des dreisten Verhaltens, wie es der Berliner Imam an den Tag legt.

Niemand wird gezwungen, in unserem Land zu leben. Wer aber als Gast hier bei uns lebt, der kann doch nicht uns seine Sitten aufzwingen, nein: er hat sich an die Sitten des Gastlandes zu halten.

Wenn er das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, dann sollte er so schnell wie möglich mit Weib und Kind einen Flug nach Ghom oder Riad buchen. Unverschämte und dreiste „Gäste“ wie diesen Imam brauchen wir hier nicht.

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Sprengstoffgürtel aus Salz und Keksen

Der Sprengstoffgürtel, den ein geistig verwirrter Mann heute in Brüssel angelegt hat, war mit Salz und Keksen gefüllt.

Ist das nicht wunderbar?

Ich kann so eine Füllung nur allen frommen Muslimen empfehlen. Wenn sie die Weste nämlich mit Sprengstoff und Nägeln füllen, werden sie direkt zur Hölle fahren. (Ich hoffe es jedenfalls.) Füllen sie die Weste aber mit Salz und Keksen, so werden sie zu Saboteuren des Fanatismus und zu Helden der Menschlichkeit.

Was könnte es Schöneres geben?

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The Age of Hate – Wir leben im Zeitalter des Hasses

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.
Lieben und Hassen … hat seine Zeit.
Der Prediger Salomo (Kohelet), 3, 1 und 8.

Ich bin im Zeitalter des Wassermanns erwachsen geworden – Age of Aquarius hieß das in den 60er Jahren, und es war eine Zeit des Aufbruchs, der Befreiung von Überkommenem auf fast allen Gebieten des Geistes, der Politik, der Musik und – vor allem! – des Alltags. Auch wenn heute manches im Rückblick unfreiwillig komisch wirkt, auch wenn mir anderes, etwa der linke Terror, bis in die Gegenwart so widerwärtig ist, daß ich selbst heute noch keinen Film, keinen Artikel darüber ertrage, und auch wenn vieles – etwa das an sich schöne Motto make love, not war – heute auf uns naiv wirken mag: es war doch eine Zeit, in der nach den Verkrustungen der sog. „Adenauerzeit“ auf einmal alles möglich schien.

If you’re going to San Francisco, be sure to wear some flowers in your hair.

Es waren Zeiten, auch das muß man der heutigen Generation einmal sagen, in denen auf einmal alles möglich schien: buchstäblich alles, eine ganz neue, friedliche Welt, ein ganz neues Lebensgefühl, peace and love – und eine Musik, neben der die heutige so klein und kommerziell und armselig wirkt, daß man sich schämen möchte.

Und heute?

Wenn es heute ein Schlüsselwort gibt, das die Gegenwart in einem einzigen Begriff zusammenfaßt, dann ist es der Haß. Wenn alles seine Stunde hat, dann ist heute nicht die Stunde des Liebens, sondern des Hassens.

Wie aus dem Nichts ist dieser Haß entstanden, ohne jeden vernünftigen Grund, aber er ist scheinbar nicht aufzuhalten. Aus allen Poren im Internet strömt er, aus häßlichen Aufläufen in Dresden und anderswo, er quillt aus Kommentaren über unsere Politiker und Parlamente und aus neugegründeten Parteien überall auf der Welt, die nur von ihm leben.

Der Haß ist ubiquitär.

Gäbe es ihn auch ohne das Internet? Ich glaube nicht. Jedenfalls nicht so brutal, nicht so dumpf und vulgär.

Es mag ja sein, daß mancher in der Anfangszeit des Internets noch an ein durch und durch demokratisches (vielleicht auch anarchisches) Medium geglaubt hat. Aber diese Zeiten sind lange vorbei. Das Internet ist heute ein Kommunikationskanal für den Kommerz, aber auch für Verbrecher jeder Couleur, für Diktatoren, für alte und neue Nazis, für Wutbürger – und vor allem für den Pöbel, der dort (gut versteckt hinter der Anonymität des Netzes) seine niedersten Instinkte ausleben kann, ohne eine Behelligung durch strafrechtliche Folgen befürchten zu müssen. Wer erfahren will, was der Mensch wirklich ist, der Mensch nämlich, wenn er frei ist wie ein Vogel, wenn ihm kein Richter droht und kein Polizist, der sollte einmal die Foren des Internets besuchen. Der alte Satz, daß die Kultur der Menschheit nur wie eine hauchdünne Schicht über dem barbarischen Kern liege, findet sich tausendfach verifiziert. Schopenhauer hat einmal sinngemäß gesagt (ich kann die Stelle im Moment leider nicht finden), man solle nur einmal für einen Tag alle Gesetze außer Kraft setzen, dann werde man schon merken, wie es um die „angeborene Moral“ des Menschen bestellt sei.

Der Haß breitet sich vor allem über das Internet aus. Das liegt auch daran, daß fast alle großen Zeitungen viel zu lange eine Kommentierung ihrer Artikel zugelassen haben – im guten Glauben, daß es dabei, wie in einer Bürgergesellschaft üblich, vernünftig und gesittet zugehen würde. Als die Mehrzahl der „Kommentare“ nur noch Haßtiraden waren, hätte man die Kommentarfunktion sofort abschalten müssen, aber daß die von maßlosem Haß erfüllten „User“ dies als Zensur bezeichnen würden, hat wohl manche Zeitung davon abgehalten.

Der „User“ ist freilich alles andere als ein mündiger Staatsbürger. Er ist, wenn man einmal die Mehrzahl der Kommentare betrachtet, die er im Internet hinterläßt, ein geistig recht bescheiden ausgestatteter, großmäuliger, vom Haß getriebener Mensch, der obendrein nicht einen einzigen deutschen Satz fehlerfrei formulieren kann (was seinem Eintreten für das „deutsche Vaterland“ eine besonders pikante Note gibt).

Nein, dieser Sumpf schadet Deutschland nicht nur, er trägt das Vertrauen wieder ab, das wir uns seit der Wiedervereinigung (und erst recht seit dem fröhlichen Sommermärchen von 2006) in der ganzen Welt erworben haben.

Da ist es nur wenig tröstlich, daß der Haß auch in anderen Ländern auf dem Vormarsch ist. Der einzige Trost ist, daß auch diese häßliche Zeit irgendwann vorbei sein wird.

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Flüchtlinge einfach abknallen!

Die türkische Armee hat in der vergangenen Nacht an der Grenze eine Gruppe von Syrern erschossen, die vor dem Krieg in die Türkei flüchten wollten, darunter mindestens zwei Frauen und vier Kinder (hier nachzulesen).

Da denkt man natürlich an die Führung der AfD, die dasselbe Vorgehen auch an den deutschen Grenzen gefordert hat. „Notfalls“ solle man schießen, auch auf Frauen und Kinder.

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Es geht wieder los: die ersten Aufrufe zur Ausrottung der „Killerpflanzen“ sind da!

Man kann förmlich darauf warten: noch ehe es Sommer wird, beginnen in den Medien die Aufrufe, bestimmte Pflanzen mit Stumpf und Stiel auszurotten. Dabei hat die Menschheit Hunderttausende von Jahren mit diesen Pflanzen gelebt. Jeder, der weiß, wieviele Pflanzen, Pilze usw. giftig sind, kennt auch die Lächerlichkeit solcher Aufrufe.

„Ausrotten!“ heißt die Devise – und heilpraxisnet ist immer dabei.

So wird auf dieser Seite auch heute wieder zum Kampf gegen den Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzinaum) geblasen, und immer findet man in den Tiefen der Provinz einen Beamten, einen Journalisten oder einen selbsternannten Fachmann, der zur Ausrottung schreiten will. Diesmal ist es ein bayerischer Bürgermeister (hier nachzulesen):

Bayrischer Bürgermeister nimmt den Kampf gegen die giftige Plage auf
In der bayrischen Gemeinde Ebermannsdorf breitet sich das von Juni bis August blühende Riesengewächs ungehindert aus und hat mittlerweile einige Standorte in Wald- und Wiesengebieten „erobert“. „Die Staude stellt vor allem für Kinder, die die Pflanze nicht kennen und damit spielen, eine große Gefahr dar“, so der erste Bürgermeister Josef Gilch gegenüber der „Mittelbayrischen Zeitung“. Gilch hat der giftigen Staude daher nun den Kampf angesagt und sich zu diesem Zweck Verstärkung durch einen Experten aus dem Landratsamt sowie durch Mitarbeiter des Bauhofs geholt.

Nun kann die Pflanze tatsächlich zu unangenehmen Hautentzündungen führen, wenn man sie bei Sonnenschein berührt. Aber das viele Geld für einen Ausrottungsversuch, der eh sinnlos ist (nicht einmal Bauhofmitarbeiter können eine Pflanze ausrotten!), kann man sich getrost sparen, man sollte es lieber in die Aufklärung stecken. Da, wo die Pflanze wächst (ihre „ungehinderte“ Ausbreitung wird übrigens maßlos übertrieben!), geht man mit seinen Kindern hin und erklärt ihnen genau, was es mit ihr auf sich hat. Das reicht.

Aber die Medien brauchen halt immer „Killerpflanzen“, die unsere gesamte einheimische Flora „vernichten“.

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Das Zitat des Tages – diesmal von Donald Trump

Das sagte der Präsidentschaftskandidat der Republikanischen Partei bei einer Wahlkampfrede in Atlanta, Georgia:

Also, Belgien ist eine wunderschöne Stadt und ein herrlicher Ort – großartige Gebäude.

Die wunderschöne Stadt Belgien muß ich bei Gelegenheit auch einmal besuchen.

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