Neue muslimische Heldentat – Tod allen ungläubigen Bergsteigern!

In Pakistan haben fromme Muslime nach Mitternacht ein Hotel am Fuß des Nanga Parbat überfallen und zehn ausländische Bergsteiger getötet. Die Mörderbande gehört zu einer Gruppe der Taliban, die sich Junood ul-Hifa nennt.

Ihre Begründung:

Sie sind Ungläubige. Sie wollen dem Islam schaden und wir werden sie angreifen, wo immer wir können.

Also, kurz und bündig: wenn überhaupt jemand ungläubig ist, dann sind es gewöhnliche Banditen und Halsabschneider, die sich auf Gott oder Allah berufen, um ihren Blutrausch und ihre archaische Mordlust zu begründen. Und – das wage ich zu prophezeien, auch wenn kein Lebender einen Blick ins Jenseits werfen kann: sie werden sich wundern, was nach ihrem Ableben auf sie zukommt.

Jungfrauen werden es nicht sein.

PS: Inzwischen haben sich die pakistanischen Taliban damit gebrüstet, daß sie für den Überfall verantwortlich seien. Aber das ist kaum von Bedeutung – ein Mörder bleibt ein Mörder, egal wie er sich nennt.

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