Das Lebensmotto einer gendernden Sprachfeministin

„Fiat iustitia et pereat lingua.“

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1 Antwort zu Das Lebensmotto einer gendernden Sprachfeministin

  1. Neuleerer sagt:

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich eine zerstörte Sprache nicht doch in Kauf nehmen würde, wenn dadurch Gerechtigkeit herrschte.
    Ich bin aber andererseits sicher, dass Sprache keine Gerechtigkeit schafft.
    Siehe auch:
    https://neuleerer.blog/2021/02/09/heule-und-herrsche/
    https://neuleerer.blog/2020/08/05/nigger-is-the-woman-of-the-world-lohn-jennon/
    https://neuleerer.blog/2021/02/09/heule-und-herrsche/
    Liebe Grüße

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