In Venezuela hilft nur ein Ende mit Schrecken!

Um der offenen Diktatur des Busfahrers Maduro ein Ende zu bereiten, müssen auch die Öleinfuhren aus diesem Land gestoppt werden. Warum schrecken die USA noch davor zurück? Das Argument, daß diese Maßnahme vor allem das venezolanische Volk treffe und nicht das korrupte Regime, ist nicht stichhaltig. Es ist ja jetzt schon so, daß die Menschen in Venzuela allein für ein paar Grundnahrungsmittel stundenlang anstehen müssen, die Inflation ist die höchste der Welt, und die medizinische Versorgung ist praktisch zusammengebrochen. Was soll da noch schlimmer werden?

Ein Volk, das von einem Regime mit solcher Menschenverachtung regiert wird, verliert irgendwann seine Angst. Dieser Zeitpunkt wird kommen, vielleicht nicht heute oder morgen, aber er wird kommen. Es ist wichtig, die Zeit bis dahin abzukürzen, damit der Blutzoll nicht noch größer wird.

Revolutionäre – von Robespierre über Lenin bis Mugabe – haben noch nie Hemmungen gehabt, das Blut ihres Volkes zu vergießen. Aber früher oder später hat noch jeden von ihnen sein verdientes Schicksal ereilt.

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