Grüne Ideologen und Schwulenverbände blockieren Abschiebungen

Jede Statistik zeigt es – und die „Kölner Silvesternacht“ war mehr als ein Menetekel: „Flüchtlinge“ aus dem Maghreb stehen ganz vorn in der Kriminalitätsstatistik. Ihre Heimatländer sind zwar keine demokratischen Musterstaaten, aber wo gibt es solche Musterstaaten schon? In muslimischen Ländern praktisch nirgends. Wenn man das zu Ende denkt, würde es ja bedeuten, daß wir tatsächlich fast die ganze Welt bei uns aufnehmen müßten.

Die Grünen haben (mit den Stimmen der Länder, in denen sie an der Regierung beteiligt sind) soeben die Einstufung der Maghrebländer Algerien, Tunesien und Marokko als „sichere Herkunftsländer“ verhindert. Damit ist es nicht mehr möglich, das Verfahren zur Abschiebung zu beschleunigen. Die Grünen haben wieder einmal nicht der praktischen Vernunft, sondern ihrer dummen Ideologie den Vorrang gegeben.

Sie haben damit eine große Schuld auf sich geladen, und man wird sie für alle Übergriffe dieser Pseudo-Flüchtlinge verantwortlich machen, die sich jetzt, noch mehr als vorher, hier in Deutschland in einem rechtsfreien Raum wähnen.

Warum tun die Grünen das? Warum stellen sie sich gegen die Mehrheit der Bevölkerung, obwohl ihre Umfragewerte eh schon immer schlechter werden?

Der Grund ist ihre linke Ideologie – und vor allem ist es die Tatsache, daß sie praktisch nur noch der politische Arm der Schwulenverbände sind. In fast allen grünen Stellungnahmen zu den „sicheren Herkunftsstaaten“ steht die dortige „Verfolgung der Homosexuellen“ im Zentrum der Argumentation.

Da kann man den Schwulenverbänden nur gratulieren: sie haben sich – mit den Grünen als politischem Hebel! – praktisch zu einer politischen Großmacht in Deutschland erhoben. Die Einführung der „sexuellen Vielfalt“ an unseren Schulen, etwa in Hessen und Badern-Württemberg, wo ihre Formulierungen teilweise wörtlich in den Gesetzestext übernommen worden sind, zeigen ihre Macht.

Da wäre es spannend, einmal zu erfahren, was der Große Würseler (auch das „Wunder von Würselen“ genannt) darüber denkt. Wenn er mit solchen Linksgrünen nach  der Wahl zusammenarbeiten oder gar mit ihnen koalieren will, dann sollte er das gefälligst vor der Wahl sagen, und zwar eindeutig und mit lauter Stimme.

Die „hart arbeitenden Menschen“, die er immer wieder zitiert, würden ihm dann nämlich eine Abfuhr erteilen. Deshalb könnte ich es mir gut vorstellen, daß er versuchen wird, bis zum Wahltag weiter bei seiner verschwurbelten, unverbindlichen Diktion zu bleiben.

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