Die Nafris und die linken Ideologen

Die Kölner Polizei hat in der Silvesternacht auf Twitter von „Nafris“ gesprochen – von Nordafrikanern also.

Da kommen natürlich gleich wieder alle dummlinksgrünen Ideologen aus ihren Löchern gekrochen. Der SPD-Politiker Christopher Lauer etwa nennt den Begriff „in hohem Maße entmenschlichend“.  Nicht die schon in den Zügen „hochaggressiven“ Nordafrikaner sind für ihn die Bösen, sondern – wie es sich für einen Linken gehört – die Polizei. Ähnliches gilt auch für die Grünen-Chefin Simone Peter, die das Wort „Nafri“ allen Ernstes für eine „herabwürdigende Gruppenbezeichnung“ hält. „Allein aufgrund ihres Aussehens“ seien die Nordafrikaner überprüft worden.

Entmenschlichend, das sollte man dem linken Milieu einmal ins Stammbuch schreiben, sind nicht Wörter und Bezeichnungen, entmenschlicht haben sich die Diebe, Räuber und Vergewaltiger selbst, die schon an Silvester 2015 für in dieser Form in Deutschland noch nie dagewesene Verbrechen verantwortlich waren – und die tatsächlich dreist genug waren, sich auch an diesem Silvester wieder über die Asozialen Netzwerke zu ähnlichen „Vergnügungen“ zu verabreden.

Im übrigen waren praktisch alle Täter von 2015 Nordafrikaner.

„Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Nafri und Neger?“ fragt Jan Böhmermann. Ich frage mich etwas anderes: was ist der Unterschied zwischen vernünftigem Verhalten, wie es die Kölner Polizei gezeigt hat, und der ideologischen Verbohrtheit des linken Milieus?

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