Die Palästinenser und die Kultur des Todes

Mit den großen Attentaten klappt es nicht mehr so wie früher. Dafür haben die Palästinenser jetzt die weichen Ziele entdeckt: sie fahren entweder mit ihrem Auto in Menschenmengen, die etwa an einer Bushaltestelle stehen (um möglichst viele „Zionisten“ zu töten!), oder – ganz aktuell – sie schlachten unschuldige Menschen mitten auf der Straße mit Messern ab.

Ja, die Palästinenser haben eine Kultur – aber es ist (und war immer!) eine Kultur des Todes. Obwohl sie für den Aufbau von Gaza und Westjordanland von den Europäern mit Milliarden Euro alimentiert worden sind, haben sie damit nur Mord und Totschlag finanziert. Nur der Haß auf Israel hält sie am Ende zusammen, von einem wirtschaftlichen Aufbau ist wenig zu merken. Neid auf Israel, blanker Haß: das ist ihre Kultur.

Aber was soll man von einem Volk auch erwarten, das sich schon bei der Geburt eines Sohnes freut, weil der einmal zum „Märtyrer“ werden wird? Die Geschichte ist ja voller Perversionen, und gerade die arabischen Völker haben nicht wenig dazu beigetragen. Aber die Freude darüber, daß aus dem Neugeborenen einmal ein Mörder wird – also nicht etwa ein kleiner Musiker, ein Handwerker, ein Schriftsteller oder einfach nur ein guter Mensch, nein: ein Mörder, der möglichst viele Menschen in den Tod reißen möge! -, eine solche Perversion jeglicher Menschlichkeit ist für einen vernünftigen Menschen kaum zu ertragen. Sie darf nicht länger finanziert werden, nicht mit einem einzigen Cent.

Darüber sollten vor allem die Menschen aus dem linksgrünen Milieu einmal nachdenken, die so vernarrt sind in die „armen Palästinenser“. Auch sie haben durch ihr geschöntes Bild vom edlen Araber (schon seit Arafats Zeiten!) schwere Schuld auf sich geladen.

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