Unser Mann in Brüssel – „der von der Tierschutzpartei“

So beschreibt er sich selbst – Stefan Bernhard Eck, der demnächst als einziger Vertreter der Tierschutzpartei ins Europaparlament einziehen wird (hier nachzulesen):

Einerseits Managertyp, andererseits Lebenskünstler und Künstler, ein wenig Idealist, aber vor allem Nonkonformist. Extrovertiert und introveriert [sic!] gleichermaßen. Philosoph und Buddhologe aus Passion, aber ohne akademisches Zertifikat, dafür mit um so mehr praktischer Erfahrung durch lange Aufenthalte in Fernost und jahrzehntelanger Auseinandersetzung mit philosophischen Schriften.
Autodidakt, Tierrechtler, Veganer und engagierter Theravada-Buddhist – ganz gewiss kein Allround-Talent, sondern nur ein suchender Mensch… mit all den vielen kleinen Fehlern und den Schwächen, die das Menschsein so mit sich bringt.
Saarländisches Urgestein, aber freiheitsliebender Kosmopolit. Ein „enfant terrible“ – unbequem, weil er sagt, was er denkt; sanft und oft den Tränen nahe, wenn es um die Leiden seiner tierlichen und menschlichen Mitlebewesen geht, aber auch angriffslustig und polternd, wenn die Egomanie und Ignoranz der Menschen das erträgliche Maß überschreiten.

Ist das jetzt eine echte Lebensbeschreibung – oder Realsatire? Vielleicht aus der Feder von Martin Sonneborn?

Man müßte der Sache einmal auf den Grund gehen.

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