Nur nicht „grüne“ Ideologen an die Macht lassen!

Zur Zeit erleben wir den Versuch einer abgewirtschafteten 8-Prozent-Partei, unser Land umzukrempeln. Man kann nur hoffen, daß ihr das nicht gelingt.

Die Grünen waren in den 80er und 90er Jahren, vor allem auf lokaler und regionaler Ebene, ein Segen für das Land. Den größten Teil der heutigen Naturschutzgebiete gäbe es nicht ohne die grüne Bewegung. Aber von Anfang an haben sich auch Linke und Chaoten unter sie gemischt, und bis heute herrscht deren Ideologie in vielen Gremien der Partei. Es ist, wie man vor allem in sicherheitspolitischen Fragen beobachten kann, eine Ideologie, die sich in großen Teilen aus frommen Wünschen, Wolkenkuckucksdenken und einer peinlichen Wirklichkeitsverweigerung speist. Ressentiments sind bei den meisten Grünen immer präsent: daß etwa Staat, Polizei und Geheimdienste dem Bürger nur Böses wollen, daß Überwachungskameras (obwohl sie nachweislich zur Aufklärung vieler schwerer Straftaten beigetragen haben) die Freiheit des Individuums bedrohen, daß Flüchtlinge (die neuerdings im grünlinken Milieu mit dem lächerlichen Neu-Wort „Geflüchtete“ bedacht werden) allesamt herzensgute Wesen seien (auch nach der Kölner Silvesternacht!) usw.

Das alles sind reflexhafte, an die grünlinke Ideologie gebundene Reaktionen, die nicht mehr anhand der Wirklichkeit überprüft werden.

Dazu kommen absurde Forderungen, etwa nach der „sofortigen“ Abschaltung aller Kohlekraftwerke, der forcierten Naturzerstörung durch Windkraftanlagen in den schönsten deutschen Mittelgebirgen und dem kompletten Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor. Das alles soll gegen den eindeutigen Willen der Mehrheit der deutschen Bevölkerung durchgesetzt werden.

So macht man die AfD fett und groß!

Es hat doch einen Grund, daß die Grünen, die nach Fukushima schon einmal in Umfragen bei 20% gelegen haben, inzwischen bei 8,9% angekommen sind.

Auf keinen Fall dürfen sie jetzt in einer Koalition die Gelegenheit bekommen, ihre Minderheitenmeinung gegen die übergroße Mehrheit der Deutschen durchzusetzen.

Da sind Neuwahlen, bei allen Risiken, allemal die bessere Alternative.

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