Der Islamist ist eigentlich ein armer Hund

So sieht er sich selbst natürlich nicht, der Dschihadist, der sich im Internet stolz mit seinem Kampfnamen Abu Soundso präsentiert, um seinem armseligen Leben ein bißchen Glanz zu verleihen. Er will möglichst viele Menschen töten, um ins Paradies zu kommen – und landet doch, ich hoffe es jedenfalls, in der Hölle.

Statt der 72 Jungfrauen wartet dort das ewige Feuer auf ihn.

Jetzt wird – wie bei allen anderen Mordtaten von Muslimen – wieder überall die alte Litanei zu hören sein: wer so etwas tut, sei kein Muslim, der Islam sei doch eine Religion der Toleranz und des Friedens usw. Und die entsprechenden Suren werden eifrig zitiert werden.

Aber so leicht, liebe Muslime, kommt ihr nicht mehr davon. Zuviel Blut ist geflossen, zuviele Menschen sind „für den Propheten“ und „für Allah“ (das haben auch die Mörder von London gebrüllt) gestorben. Seit mehr als einem halben Jahrhundert zieht sich nun schon die Blutspur des muslimischen Terrors durch die Welt, und wenn ihr sagt: die meisten Opfer des muslimischen Terrors seien doch selbst Muslime, ja, beruhigt euch das etwa? Macht das die Untaten besser oder verständlicher? Nein, keineswegs, und es stimmt nicht einmal: denn der Feind dieser geistig bescheiden ausgestatteten Dschihadisten (sie sind eure Glaubensbrüder!) mit ihrer primitiven Freude am Kopfabschneiden, der Feind dieser Dschihadisten sind letzten Endes doch immer noch und vor allem wir: die Europäer, die Juden, Israel, die USA – und letztlich alle Menschen, die mit ihrer Lebensfreude, ihrer Aufgeklärtheit, ihrer Kultur euch ein paar hundert Jahre voraus sind.

Deshalb, liebe Muslime, ist der Dschihadist nicht mehr als ein Häufchen Elend, ein Gescheiterter, ein Krimineller, ein armer Hund. Selbst wenn er sich (und euch) das Paradies und die Jungfrauen in den schönsten Farben ausmalt, ist er doch nur eines: ein gewöhnlicher Mörder.

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