Skandalöse Zustände in der Gießener Flüchtlingsunterkunft

Es gibt Flüchtlinge – und es gibt Flüchtlinge. Der größte Teil der Menschen, die etwa vor dem Krieg aus Syrien geflohen sind, ist glücklich, hier angekommen zu sein und Ruhe zu finden. Sie wollen einfach nur mit ihren Familien ein neues Leben beginnen.

Und dann gibt es da die jungen muslimischen Männer, die in ihren Kulturen so sozialisiert worden sind, daß Frauen für sie buchstäblich Freiwild sind. Sie machen sich selbst in den Erstaufnahmeunterkünften über Frauen her.

Das wird erst jetzt in der Öffentlichkeit diskutiert, obwohl man es schon länger weiß: in Gießen zum Beispiel, der zentralen Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (HEAE), in der tausende Menschen auf engstem Raum zusammengepfercht sind. Hier herrschen offenbar – vor allem für Frauen und Kinder – schlimme Zustände. Die Presse hat sich lange zurückgehalten, auch die Polizei wiegelt ab: es habe im ganzen August nur eine einzige Anzeige wegen Vergewaltigung gegeben. Die Verbände, die Zugang zu den Unterkünften haben und dort mit den Frauen reden, zeichnen ein ganz anderes Bild.

Die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Gießen, Friederike Stibane, schreibt:

Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt. Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp für viele eine angstbesetzte Situation.

Wenn Presseorgane lange Zeit darüber nicht berichtet haben, obwohl sie von den unhaltbaren Zuständen in Gießen gewußt haben, dann ist das höchst bedenklich. Sich dann auch noch damit zu rechtfertigen, sie hätten ja keinen Zugang zum Lager und die vergewaltigten Frauen würden schweigen, ist wirklich skandalös. Mir scheint, hier geht es eher darum, ein geschöntes Bild vom „edlen“ Flüchtling auf Biegen und Brechen aufrechtzuerhalten – notfalls durch Schweigen. Damit tut man aber niemandem einen Gefallen.

Mit ein bißchen Organisation (ist das nicht eine deutsche Tugend?) hätte man manches verhindern können. Wie kann man um Himmels willen alleinreisende (!) muslimische Frauen zusammen mit jungen muslimischen Männern ungeschützt in Großräumen und Zelten schlafen lassen? Wie kann man Albaner und Kosovaren, die genau wissen, daß sie abgeschoben werden und sich damit vogelfrei fühlen, zusammen mit Syrienflüchtlingen und Afghanen  zusammenpferchen? Warum gibt es nachts in den Unterkünften keine ständig präsente Polizei (oder Security) zum Schutz der Frauen und Kinder?

Die Folgen dieses Versagens der Behörden sind gravierend. Die Täter werden, weil die Frauen aus Angst und Scham schweigen, ungeschoren davonkommen. Weil sie ja nicht dumm sind, werden die Täter auch ihre Folgerungen ziehen: in Deutschland kann man vergewaltigen, ohne dafür bestraft zu werden. Diese Überzeugung werden sie in ihre festen Unterkünfte mitnehmen. Also wird die „Willkommenskultur“ hier bei uns (völlig unnötig!) einem Mißtrauen weichen: jeder, der aus Gießen kommt und in feste Wohnungen zieht, könnte ja einer der Vergewaltiger sein.

Wir müssen also als erstes alle illegalen Einwanderer aus den sicheren Balkanstaaten sofort (und nicht erst nach einem halben Jahr!) in ihre Heimatländer zurückschicken. Sie sind nun wirklich keine Kriegsflüchtlinge, und politisch verfolgt sind sie auch nicht.

Dann müßte man jedem Flüchtling, der zu uns kommt, sofort – und nicht erst nach Wochen und Monaten – eine Broschüre in die Hand drücken, die ihn über unsere Kultur, unsere Freiheiten und die Rechte und Pflichten jedes Bürgers aufklärt, am besten von einem Kurs begleitet. Wenn viele Flüchtlinge glauben, daß sie in Mutter Merkels Paradies gekommen sind, in dem Milch und Honig fließen (und wo alles umsonst ist!), dann sollte man ihnen solche Illusionen möglichst schnell nehmen. Wer sich an unsere Kultur nicht gewöhnen möchte, kann ja in ein anderes Land seiner Wahl weiterziehen. Das muß man im übrigen nicht nach bayerischer Art mit dem Holzhammer erklären, man kann es durchaus auch freundlich, aber bestimmt sagen.

Echte Einwanderungsländer machen das im übrigen schon immer. Sie wissen, daß man Einwanderern auch etwas zumuten muß: Anpassung an die einheimische Kultur, die Sprache erlernen und fleißig arbeiten zum Beispiel.

Das hilft langfristig dem Einwanderungsland – und den Einwanderern!

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