{"id":13857,"date":"2015-09-22T13:06:29","date_gmt":"2015-09-22T11:06:29","guid":{"rendered":"http:\/\/antibarbarus.de\/?p=13857"},"modified":"2015-10-24T22:32:06","modified_gmt":"2015-10-24T20:32:06","slug":"skandaloese-zustaende-in-der-giessener-fuechtlingsunterkunft","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/antibarbarus.de\/?p=13857","title":{"rendered":"Skandal\u00f6se Zust\u00e4nde in der Gie\u00dfener Fl\u00fcchtlingsunterkunft"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Fl\u00fcchtlinge &#8211; und es gibt Fl\u00fcchtlinge. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Menschen, die etwa vor dem Krieg aus Syrien geflohen sind, ist gl\u00fccklich, hier angekommen zu sein und Ruhe zu finden. Sie wollen einfach nur mit ihren Familien ein neues Leben beginnen.<\/p>\n<p>Und dann gibt es da die jungen muslimischen M\u00e4nner, die in ihren Kulturen so sozialisiert worden sind, da\u00df Frauen f\u00fcr sie buchst\u00e4blich Freiwild sind. Sie machen sich selbst in den Erstaufnahmeunterk\u00fcnften \u00fcber Frauen her.<\/p>\n<p>Das wird erst jetzt in der \u00d6ffentlichkeit diskutiert, obwohl man es schon l\u00e4nger wei\u00df: in Gie\u00dfen zum Beispiel, der zentralen Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge (HEAE), in der tausende Menschen auf engstem Raum zusammengepfercht sind. Hier herrschen offenbar &#8211; vor allem f\u00fcr Frauen und Kinder &#8211; schlimme Zust\u00e4nde. Die Presse hat sich lange zur\u00fcckgehalten, auch die Polizei wiegelt ab: es habe im ganzen August nur eine einzige Anzeige wegen Vergewaltigung gegeben. Die Verb\u00e4nde, die Zugang zu den Unterk\u00fcnften haben und dort mit den Frauen reden, zeichnen ein ganz anderes Bild.<\/p>\n<p>Die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Gie\u00dfen, Friederike Stibane, schreibt:<\/p>\n<blockquote><p>Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelf\u00e4lle handelt. Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder vergewaltigt wurden oder sexuellen \u00dcbergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele in ihrer Stra\u00dfenkleidung. Frauen berichten regelm\u00e4\u00dfig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanit\u00e4ren Einrichtungen zu \u00dcberf\u00e4llen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp f\u00fcr viele eine angstbesetzte Situation.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wenn Presseorgane lange Zeit dar\u00fcber nicht berichtet haben, obwohl sie von den unhaltbaren Zust\u00e4nden in Gie\u00dfen gewu\u00dft haben, dann ist das h\u00f6chst bedenklich. Sich dann auch noch damit zu rechtfertigen, sie h\u00e4tten ja keinen Zugang zum Lager und die vergewaltigten Frauen w\u00fcrden schweigen, ist wirklich skandal\u00f6s. Mir scheint, hier geht es eher darum, ein gesch\u00f6ntes Bild vom &#8222;edlen&#8220; Fl\u00fcchtling auf Biegen und Brechen aufrechtzuerhalten &#8211; notfalls durch Schweigen. Damit tut man aber niemandem einen Gefallen.<\/p>\n<p>Mit ein bi\u00dfchen Organisation (ist das nicht eine deutsche Tugend?) h\u00e4tte man manches verhindern k\u00f6nnen. Wie kann man um Himmels willen alleinreisende (!) muslimische Frauen zusammen mit jungen muslimischen M\u00e4nnern ungesch\u00fctzt in Gro\u00dfr\u00e4umen und Zelten schlafen lassen? Wie kann man Albaner und Kosovaren, die genau wissen, da\u00df sie abgeschoben werden und sich damit vogelfrei f\u00fchlen, zusammen mit Syrienfl\u00fcchtlingen und Afghanen\u00a0 zusammenpferchen? Warum gibt es nachts in den Unterk\u00fcnften keine st\u00e4ndig pr\u00e4sente Polizei (oder Security) zum Schutz der Frauen und Kinder?<\/p>\n<p>Die Folgen dieses Versagens der Beh\u00f6rden sind gravierend. Die T\u00e4ter werden, weil die Frauen aus Angst und Scham schweigen, ungeschoren davonkommen. Weil sie ja nicht dumm sind, werden die T\u00e4ter auch ihre Folgerungen ziehen: in Deutschland kann man vergewaltigen, ohne daf\u00fcr bestraft zu werden. Diese \u00dcberzeugung werden sie in ihre festen Unterk\u00fcnfte mitnehmen. Also wird die &#8222;Willkommenskultur&#8220; hier bei uns (v\u00f6llig unn\u00f6tig!) einem Mi\u00dftrauen weichen: jeder, der aus Gie\u00dfen kommt und in feste Wohnungen zieht, k\u00f6nnte ja einer der Vergewaltiger sein.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen also als erstes alle illegalen Einwanderer aus den sicheren Balkanstaaten sofort (und nicht erst nach einem halben Jahr!) in ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fcckschicken. Sie sind nun wirklich keine Kriegsfl\u00fcchtlinge, und politisch verfolgt sind sie auch nicht.<\/p>\n<p>Dann m\u00fc\u00dfte man jedem Fl\u00fcchtling, der zu uns kommt, <em>sofort <\/em>&#8211; und nicht erst nach Wochen und Monaten &#8211; eine Brosch\u00fcre in die Hand dr\u00fccken, die ihn \u00fcber unsere Kultur, unsere Freiheiten und die Rechte und Pflichten jedes B\u00fcrgers aufkl\u00e4rt, am besten von einem Kurs begleitet. Wenn viele Fl\u00fcchtlinge glauben, da\u00df sie in Mutter Merkels Paradies gekommen sind, in dem Milch und Honig flie\u00dfen (und wo alles umsonst ist!), dann sollte man ihnen solche Illusionen m\u00f6glichst schnell nehmen. Wer sich an unsere Kultur nicht gew\u00f6hnen m\u00f6chte, kann ja in ein anderes Land seiner Wahl weiterziehen. Das mu\u00df man im \u00fcbrigen nicht nach bayerischer Art mit dem Holzhammer erkl\u00e4ren, man kann es durchaus auch freundlich, aber bestimmt sagen.<\/p>\n<p>Echte Einwanderungsl\u00e4nder machen das im \u00fcbrigen schon immer. Sie wissen, da\u00df man Einwanderern auch etwas zumuten mu\u00df: Anpassung an die einheimische Kultur, die Sprache erlernen und flei\u00dfig arbeiten zum Beispiel.<\/p>\n<p>Das hilft langfristig dem Einwanderungsland &#8211; und den Einwanderern!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Fl\u00fcchtlinge &#8211; und es gibt Fl\u00fcchtlinge. Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Menschen, die etwa vor dem Krieg aus Syrien geflohen sind, ist gl\u00fccklich, hier angekommen zu sein und Ruhe zu finden. 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